6. Internationaler Vatertag 18.6.2017

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18.6.2017     Internationaler Vatertag 2017

zum 6. mal in Deutschland

 
 
Jeden 3. Sonntag im Juni ist weltweit der Tag, an dem die Väter als Helden des Alltages gefeiert werden.facebook Aktion Kinderschuhe Sorgerecht gefaellt mir
 
Unter anderem Helden, weil sie sich NICHT aus dem Staub gemacht haben.
Er ist Vätertag für Kinderrechte und Gedächtnistag für entsorgte und gegangene Väter.
Unser Beileid gilt den Papa's die keine Kraft mehr hatten wegen dem Leid und dem Verlust des eigenen Kindes.

Wieder ist ein Vater von uns gegangen, hat ein Kind seinen Papa verloren.

Martin S. aus Buxdehude ist die Kraft und das Geld ausgegangen.
Betreuungs- Sorge- und Unterhaltsstreit ist die Schuld des Staates, der als Brandstifter erst dafür sorgt. Erst wenn Eltern gleichberechtigt sind und BEIDE die PFLICHT zur BETREUUNG ausüben hört das Blutvergießen auf.
Stellt den Politikern und Juristen im Abgeordneten Watch bzw. öffentlich die Frage warum Sie Väter und Kinder trennen, mißhandeln, foltern und quälen.

Wer seine Kinder nicht selbst betreuen, fördern und lieben kann, verliert seine Existenz, kann sich nicht mehr auf seine Arbeit und Privatleben konzentrieren. Wer seine Kinder verliert, verliert seine Zukunft.

...Neben ihm lagen auf seinem Bett 4 Abschiedsbriefe...

Zermürbt von den 5-jährigen Rechtsstreitigkeiten mit der Justiz ... wählte er den Freitod. Er hatte extrem hohe Gerichts- und Rechtsanwaltskosten, allein 2014 ca. 16000 EUR, während die Kindesmutter ungerechtfertigt kostenlos die gerichtliche Verfahrensbeihilfe bekam. Ein Anruf genügte und ihre gerichtlich bezahlte Rechtsanwältin S. verfaßte schon einen Schriftsatz...
detailierter in der Originalquelle: http://www.vaeternotruf.de/aktuell2017.html
Paritätische Doppelresidenz Selbstmord Vatertag 500
 
Väter haben keine Kraft mehr
 
6 Internationaler Vatertag 2017 400x400         Equal Parenting Day Neu 400x400
 
Die FDP wird in die Bundestagswahl mit der BESTEN Lösung für Kinder einziehen den Kindern BEIDE Eltern nach Trennung erhalten!

Paritätische Doppelresidenz nun endlich auch für deutsche Kinder im REGELFALL per Gesetz.

Respekt !!!    #GermanMut  #FDP  

Rund 20 Mio Betroffene von Kinderverlust durch Trennung: (Väter, Mütter, Omas, Opas, Onkels, Tanten, Cousins, Cousinen)...

FDP Doppelresidenz 2017 Wahl Sorgerecht Umgangsrecht Wechselmodell Betreuungsrecht Kindesunterhalt Eltern Kinder Kindheit  
Papa - immer ein Teil von Dir. - NIVEA - Alles Gute zum Internationalen Vatertag Film
 

Sorge-, Betreuungs-, Melde- und Unterhaltsrecht müssen sich an der Lebenswirklichkeit und an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder orientieren, nicht umgekehrt.

 TAG DER BEGEGNUNG 20.5.17 Köln
Der Internationale Vatertag kündigt sich an und war dabei:
 
170520 Internationaler Vatertag Koeln
 
 
  

Mutter: Das Kind gehört mir. Väter die nichts dagegen tun können. Kinder und Papas die daran zu Grunde gehen.
ARD Reportage Film

24.000 mal gesehen. Aktuelle Zahlen sprechen von 2 Millionen Kindern die ohne Kontakt zu ihren leiblichen Vätern sind.
350.000 Kinder sind insgesamt in Deutschland jedes Jahr von der Trennung ihrer Eltern betroffen.
Und der Staat begreift sich als KRIEGSTREIBER zwischen den Eltern. Beschließt noch schnell vor den Wahlen ein "VÄTERZERSTÖRUNGSPROGRAMM" bestehend aus einem erweiterten Enteignungsprogramm, Schuldenprogramm, Existenzvernichtungsprogramm, Führerscheinentzugsprogramm und damit verbunden natürlich eine weitere Eskalationsstufe im ENTFREMDUNGSPROGRAMM zu den eigenen Kindern.

Man muss doch den Eindruck haben in der Regierung, in der Justiz sitzen keine Menschen, Väter oder Mütter. Mit welchem Recht ist dieses BLUT vergießen eigentlich gedeckt?
Aus den Deutschen Familiengerichten fallen die Leichen der Kinder und Väter.
Sind die Politiker und Juristen zu feige ihren Miststall selbst auszumisten oder unfähig dazu? Wieso sollen immer nur der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Juristen aufrütteln damit sie aufwachen, um zu sehen was sie für ein großes Leid angerichtet haben? Gibts da Richter in den schwarzen und roten Roben die denken können, rechnen können, die Empathie für Kinder haben und den Vätern helfen ihren Vaterpflichten und Lebensaufgabe als Erzieher, Betreuer und liebender Papa nachzukommen?
Da draußen will kein ordentlichen VATER sich per Unterhalt frei kaufen von seiner Elternpflicht! Ob die Richter und Politiker das irgendwann einmal verstehen werden ???
 
 
 

 2017 Unterhaltsreform - Sorgerechtsreform - Betreuungsrechtsreform - Familienrechtsreform - Melderechtsreform - Namensrechtsreform - Steuerrechtsreform

 

Positionen zur Bundestagswahl

Den Kindern BEIDE Eltern nach Trennung gleichberechtigt erhalten.
Wer das nicht im Parteiprogramm hat wird NICHT gewählt.

 
FDP Bundestags-Wahlprogramm: Seite 47 eindeutig VARIANTE B mehrheitlich angenommen!
Variante A war bereits hinfällig, da diese Rechtslage bereits seit BGH Beschluss XII ZB 601/15 vom 1.2.17 gilt.

FDP Wahlprogramm 2017 Paritätische Doppelresidenz Wechselmodell 300Es gibt für die Kinder keine bessere Alternative. Die durchweg positiven Ergebnisse in der restlichen Welt, wo es längst gelebt wird und Normalität ist, machen die paritätische Doppelresidenz zur gesellschaftlichen Notwendigkeit.
Wer anderes fordert handelt nicht im besten Interesse der Kinder. Frieden zwischen den Eltern und die Konzentration auf die Förder- und Erziehungsverantwortung und PFLICHT in der jeweiligen Elternzeit ist GRUNDBEDINGUNG und VORRAUSSETZUNG für glückliche Kinder. Kinder brauchen ihre BEIDEN Eltern gleichermaßen für eine vollwertige Entwicklung.Wir Freie Demokraten wollen das sogenannte „Wechselmodell“ als Modell zur Regelung der Betreuung minderjähriger Kinder nach Trennung und Scheidung der Eltern zum REGELFALL machen. Dies bedeutet eine gemeinsame Betreuung der Kinder mit zeitlicher Verteilung zwischen ein Drittel/zwei Drittel bis hin zur hälftigen Teilung. Falls die Eltern sich bei einer Trennung nicht über den gewöhnlichen Aufenthalt ihrer Kinder einigen können, so entscheidet ein Familiengericht.
Wir sind der Ansicht, dass das Wechselmodell dem Kindeswohl besser Rechnung trägt und wollen daher, dass die Gerichte dieses künftig als Regelmodell anwenden. Deshalb fordern wir im Einklang mit der Wissenschaft, internationalen Rechtsnormen und den Empfehlungen des Ausschusses für Antidiskriminierung und Gleichstellung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates eine neue Rechtsgrundlage: Zukünftig ist im Streitfall durch die Familiengerichte grundsätzlich anzunehmen, dass die gemeinsame elterliche Betreuung von Trennungskindern in der Regel dem Kindeswohl am besten entspricht (Vorrang des Prinzips der Doppelresidenz, analog zur elterlichen Sorge). Im Einzelfall kann diese Annahme Gegenstand der gerichtlichen Überprüfung sein. Andere Gestaltungen zum Wohle des Kindes können notwendig sein. Entsprechend wollen wir auch das Unterhaltsrecht, das Recht der rechtlichen Vertretung des Kindes, das Sozialrecht, das Steuerrecht und das Rentenrecht überprüfen und dort anpassen, wo individuelle Lösungen von elterlicher Betreuung und Kindesaufenthalt dies erfordern.

Quelle: https://www.fdp.de/sites/default/files/uploads/2017/03/31/170330-entwurf-bundestagswahlprogramm-fdp.pdf

SPD-Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier zum Wechselmodell
Einen Vater haben nur per Zufall/Einzelfall wer will das schon... Das ist wohl so ziemlich das Letzte was Kinder brauchen. Unterhalt statt bei Papa aufwachsen und Familiengerichte/Fremde die mitreden und Geld kassieren wollen. Die SPD ist mit ihrem notgedrungenen Bekenntnis zum Wechselmodell im Einzelfall im Mittelalter stehen geblieben und damit für den Großteil der Bundesbürger unwählbar.
SPD Wechselmodell Doppelresidenz 2017 Bundestagswahl
 
Deutschland muss endlich zu anderen Ländern aufschließen
Das so genannte paritätische Wechselmodell oder Doppelresidenzmodell bezeichnet Kinder die in zwei Haushalten zu Hause sind. Bislang ist das Wechselmodell in Deutschland – anders als in Ländern wie Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, USA, Kanada und Australien – gesetzlich nicht verankert. Im Oktober 2015 beschloss der Europarat einstimmig eine Resolution zur „Gleichheit und gemeinsamen elterlichen Verantwortung“. Ziele sind, die Diskriminierung von Vätern abzubauen, das paritätische Wechselmodell in den nationalen Gesetzen zu verankern und ein Hinwirken auf konsensorientierte Lösungen der Eltern zu erreichen. Deutschland hat das bisher nicht umgesetzt, und die Rechtsprechung der zuständigen Oberlandesgerichte ist nicht einheitlich.
Bundesgerichtshof gibt Richtung für Gesetzgebung vor
Am 27. Februar hatte der Bundesgerichtshof (BGH) sein Urteil vom 1. Februar 2017 veröffentlicht. Ein Vater aus Nürnberg hatte geklagt, weil er seinen Sohn (13 Jahre), der bis dahin bei der Mutter lebte, nicht nur alle 14 Tage am Wochenende betreuen wollte. Der Vater klagte sich bis zum BGH; dieser verwies die Sache zur erneuten Behandlung und Entscheidung zurück an das bereits befasste Oberlandesgericht. Das Urteil stellt fest, dass die Anordnung des paritätischen Wechselmodells zur Betreuung des Kindes auch gegen den Willen eines Elternteils möglich sei, wenn dies zum Wohle des Kindes beitrage. Damit hat der BGH den Weg für eine gesetzliche Klarstellung vorgezeichnet.
SPD-Fraktion fordert Rechtsgrundlage für Wechselmodell
Die SPD-Bundestagsfraktion hat dazu auf ihrer Fraktionssitzung am 7. März 2017 ein Positionspapier „Wechselmodell“ beschlossen. Darin bekräftigt sie, dass sich die Zeiten geändert haben und mehr und mehr eine Abkehr vom Leitbild des so genannten Residenzmodells als Standardmodell festzustellen ist. Denn Frauen wollten vermehrt einen Beruf ausüben und Männer ihren Kindern ein anwesender Vater sein. Jede Familie sei anders, jede Trennung individuell, weshalb es auch im Recht kein alleingültiges Modell mehr geben könne, heißt es im Positionspapier. In Deutschland haben sich Familiengerichte bisher mehrheitlich für das Residenzmodell ausgesprochen: einige, weil noch immer die Ansicht besteht, ein Kind brauche einen festen Lebensmittelpunkt. Andere Gerichte sahen schlichtweg keine rechtliche Grundlage, das Wechselmodell anzuordnen. Der Bundesgerichtshof jedoch hat klargestellt: Eine gerichtliche Umgangsregelung nach dem Wechselmodell wird vom Gesetz nicht ausgeschlossen.
Die SPD-Fraktion fordert in ihrem Positionspapier, dass eine Rechtsgrundlage im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geschaffen wird, auf deren Basis das Wechselmodell nach eingehender Einzelfallprüfung und im Sinne des Kindes mit den Eltern vereinbart oder auch angeordnet werden könne. An erster Stelle müsse für die Gerichte immer das Kindeswohl stehen. Eine Pflicht zur Anordnung eines „bestimmten Modells“ – also auch das Wechselmodell als Regelfall – lehnen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ab. Zum Wohle der Kinder sollten beide Eltern an der Erziehung des Kindes beteiligt sein können, ohne dass dem anderen Elternteil finanzielle Nachteile entstünden. In diesem Zusammenhang hält die SPD-Fraktion an ihrer Forderung nach einem Umgangsmehrbedarf für Eltern fest, die Hartz IV beziehen.
Viele Studien sprechen im Übrigen dem Wechselmodell zu, dass es in den meist üblichen Konstellationen von den Nachtrennungsfamilien dem Kindeswohl am besten entspricht.

Quelle: http://www.spdfraktion.de/themen/wechselmodell-je-haelfte-mama-papa-wohnen
 
 
3.3.2017 OFFENER Brief an die Bundesfamilienministerin Fr. Manuela Schwesig: Diskriminierung der Kinder und Väter beenden!
 
60 Eltern 200 Gleichwertige Eltern 200 54 Väter 200

 

Alle Kinder können jetzt endlich die Hälfte des Jahres bei ihrem Vater aufwachsen!

Der BUNDESGERICHTHOF hat mit Beschluss vom 1. Februar 2017 - XII ZB 601/15 – Das Wechselmodell für Deutschland zum REGELFALL erklärt und die Einzelresidenz/Alleinerziehung zum Ausnahmefall.
Papa und Mama sind ab sofort für alle Kinder als gleichwertig und gleichwichtig zu betrachten, Kinder sind insbesondere erstrangig von ihren Vätern zu betreuen, im Zweifel auch gegen den Willen der blockierenden Mutter, weil es im Besten Kindeswohlinteresse ist bei BEIDEN Eltern aufzuwachsen.

Die sich aus dem Dualismus von Sorge- und Betreuungsrecht ergebenden Probleme und Zweifelsfragen müssten längst durch Gesetzesänderungen beseitigt sein. Die Notwendigkeit gesetzlicher Reformen hatte bereits die Kinderrechtekommission des DFGT in ihrem ausführlichen Positionspapier vom Juli 2014 dargelegt. Der Gesetzgeber hat seit Jahren eine neue Gesetzliche Regelung verpennt und blockiert das Wechselmodell im Unterhalt und allen anderen Gesetzen. Sie haben es fahrlässig unterlassen endlich hart durchzugreifen bei unkooperativem Verhalten bzw. Kooperation zu belohnen.

Doppelresidenz 2017 Wechselmodell Internationaler Vatertag
 
 

Das sind die Kriterien für Kindeswohl und die Bundestagswahl. #Doppelresidenz2017

Das Familienleben mit dem eigenen Vater ist nicht verhandelbar, es ist ein Lebensbaustein der nicht mehr Spielball von Politik und Justiz sein darf!
Es gibt in Deutschland ein breit angelegtes Netzwerk von Lobbyisten, Profiteuren und Ideologen, die sich mit ihrer Macht gegen die notwendigen und überfälligen Reformen stellen. Diese Leute gibt es in allen Parteien, und in vielen Verbänden. Oftmals hängt ihr Einkommen indirekt oder direkt von der Anzahl der Verfahren vor den Familiengerichten ab, zur Zeit ca. 650.000 pro Jahr. Alleine ca. ein Drittel dieser Verfahren drehen sich sehr kosten- und zeitintensiv um elterliche Sorge und die Betreuung ("Umgang" im Juristendeutsch).
Typischerweise vertreten die Lobbyisten dieser Industrie heute in aller Regel nicht mehr eine offene Gegenposition zum Wechselmodell, sondern sie erzählen, dass sie das Wechselmodell "stärken" wollen, und behaupten, jeder Fall müsse (kosten- und zeitaufwändig) einzeln geprüft werden. Dabei verbreiten sie, wenn es eng wird, die Lüge, es gäbe Leute, die das Wechselmodell erzwingen wollten, oder ein Modell allen aufdrücken wollten, und ähnlich klingenden Unsinn, an den niemand denkt, der seriös für Reformen eintritt. Tatsächlich vertreten all diese Leute unter dem Eindruck ihrer Absichten zur "Stärkung" und der Zurückweisung von vermeintlichem Zwang in Wirklichkeit, ganz nüchtern, folgende Positionen:
 
* Das Versagen des Sorgerechts für unverheiratete Väter ab Vaterschaftsanerkennung; nach dem Willen dieser Leute soll das Gesetz die Mutter weiterhin rechtlich besser stellen, wie es schon in der 2012/2013 auf Druck der EGMR und BVerfG eingeführten unwürdigen sog. 'Antragslösung' bei der elterlichen Sorge der Fall ist. Dies widerspricht internationalen Rechtsnormen, und auch der Entschließung 2079 (2015) der Parl. Versammlung des Europarates, die klar die Beseitigung aller rechtlichen Unterschiede für Eltern gegenüber ihren Kindern einfordert.
 
* Bei Trennung und Scheidung wollen die Lobbyisten in Abwesenheit eines Elternkonsens im Bezug auf die Betreuung der Kinder immer noch keine vorrangige Prüfung gemeinsamer elterlicher Betreuung (Doppelresidenz, Wechselmodell) durch Familiengerichte zulassen. Tatsächlich geben sie alles, um genau das zu verhindern. Dies aber fordert die Parl. Versammlung des Europarates in Entschließung Nr. 2079 (2015) ausdrücklich. Die Gegner wollen dabei erreichen - egal, was sie sagen - dass der gemeinsamen Elternschaft nach Trennung (Betreuungsanteile ca. zwischen 1/3 und 2/3) auch weiterhin die grundsätzliche Anerkennung einer höheren Wertigkeit für das Kindeswohl gegenüber dem heute praktizierten Residenzmodell (etwa Wochenendbesuche beim nicht betreuuenden Elternteil) versagt bleibt. Denn das sichert die hochprofitablen Einzelfallprüfungen, hält die Verfahren zeit-, kosten- und personalintensiv. "Der Einzelfall" und "individuelle Lösungen" sind die Wieselworte, hinter denen sich die Damen und Herren verstecken - und natürlich muss es um einzelne Menschen und individuelle Fälle gehen, aber eben nicht in einer offenen Prüfung aller Möglichkeiten, sondern in einer negativen Prüfung gegen die Doppelresidenz als erstem Schritt. Und zwar immer, wenn ein Elternteil dies möchte. Diese Logik wird bei der gemeinsamen elterlichen Sorge bereits seit 1998 angewandt, die Stimmen gegen dieses Prinzip bei der Doppelresidenz sind ähnlich schrill und unplausibel, wie es vor 1998 die Stimmen gegen die gemeinsame elterliche Sorge waren.
Mit abenteuerlich hergeleiteten "wissenschaftlichen Befunden", ideologisch und unbelegten Haltungen wie "haben wir immer schon so gemacht" dürfen wir Leute wie Frau Prof. Walper, Herrn Dr. Salzgeber, Herrn Prof. Maywald, Herrn Prof. Löhnig, Frau Dr. Kostka und Politiker, die sich von diesen Menschen beraten lassen, nicht länger davon kommen lassen. Auch Journalisten, wie etwa der Herausgeber der Süddeutschen Zeitung, Prof. Heribert Prantl, oder der der Chefredakteur der Berliner Zeitung, Gunnar Schupelius, gehören zu diesem Netzwerk, wobei wir beiden Journalisten zubilligen, dass sie ihre Meinung vertreten, und nicht einfach den Lobbyistenmüll nachplappern. Sie liegen einfach nur falsch, weil es bequem ist, falsch zu liegen, oder weil ihre individuellen Biografien dies von ihnen einfordern. Anders liegt es bei der WELT-Redakteurin Freya Peters, die Artikel bringt, in denen Lobbyisten wie Herr Dr. Salzgeber direkt zu Wort kommen, oder die dann Lobby-Videos produzieren lässt, die den Anschein von Journalismus geben, in Wirklichkeit aber direkte Lobbymeinung verlängern. Das ist schäbig.
 
Es ist an der Zeit, das Paradigma des "Alleinerziehens" offen als das zu bezeichnen, was ist es: eine Fehlentwicklung. Das Recht des Kindes auf Betreuung durch beide Eltern müssen wir alle lautstark einfordern, nicht Betroffene und Betroffene.
Dies ist ein Appell an alle Menschen, vor allem Politiker, sich auf den Pfad zu Menschlichkeit und Vernunft zu begeben, denn jeden Tag werden weitere Menschen in die Hölle der Familienrechtspraxis geschickt, aus der ein Entkommen ab einem gewissen Punkt zunehmend schwieriger wird, die traumatisierte Eltern und Kinder zurücklässt.
Es fängt für uns alle dabei an, Politikern, die sich nicht klar gegen diese Zustände positionieren, die Stimme zu verweigern, für alle politisch in Parteien engagierten bitte parteiintern, und für alle Bürgerinnen und Bürger bei den bevorstehenden Wahlen.

Wir sind zuversichtlich, dass mindestens die Liberalen es schaffen, als erste Partei programmatisch den Weg zur Vernunft zu dokumentieren, wie schon 1998 bei der Einführung der gemeinsamen elterlichen Sorge. Es muss endlich Schluss sein, wir haben Millionen von Opfern der Ideologie der Dekomposition von Familie und des Alleinerziehens zu beklagen, jeder einzelne neue Fall geht klar auf die Verantwortung derjenigen, die sich nachhaltigen Reformen verweigern, in aller erster Linie tragen die Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend, also Herr Maas und Frau Schwesig, die politische Verantwortung. In dieser Reihenfolge. Aber die sind nicht einmal die berühmte Spitze eines Eisberges, sondern allenfalls ein paar Eiswürfel in einem sozialwirtschaftlichen Familienrechtssystems, dessen Abwicklung möglicherweise selbst hartgesottene und entschlossene Politiker überfordern könnte, wenn die Bevölkerung nicht aufsteht und die Lautstärke nun vor der Wahl nochmals deutlich erhöht. Für uns ist die Spitze des Eisberges der DFGT, der Deutsche Familiengerichtstag e.V. - diejenigen, die dort im Vorstand sitzen, sind die Gralshüter der bestehenden Rechtspraxis und ihrer inneren Logik. Politiker und auch hohe Gerichte hören diese Leute in ihren Entscheidungen regelmäßig an. Wenden wir uns an sie, hinterfragen ihre Gemeinnützigkeit, ihren Sinn, und vor allem ihre Beschlüsse. Er tagt diesmal bereits im Juni, die Vorsitzende, Frau Dr. Isabell Goetz, Richterin am Oberlandesgericht München, wurde übrigens im jüngsten Beschluss des BGH zur Doppelresidenz direkt in einem ihrer jüngsten Beschlüsse kritisiert. Überlassen wir die Kritik an den Gralshütern nicht länger dem BGH und der Politik, schreibt Ihr, schreibt an den DFGT, und fordert ihn auf, sich mit der Realität und Praxis zu beschäftigen, mit den internationalen Studien, und fordert sie auf, zu klaren Ergebnissen vor der kommenden Bundestagswahl zu gelangen! Wir werden das jedenfalls tun, und fordern drei Punkte:
 
1. Elterliche Sorge für beide Eltern von Geburt bzw. Vaterschaftserkennung an, unabhängig vom Familienstand der Eltern
 
2. Nach Trennung vorrangige Prüfung einer Doppelresidenz auf Antrag eines Elternteils, analog zu Belgien, und Versagen nur, wenn diese dem Kindeswohl widerspricht.
 
3. Prüfung, ob strafrechtliche Möglichkeiten bestehen, gegen Eltern-Kind-Entfremdung und kontinuierliche Verweigerungshaltung von Eltern vorzugehen, insbesondere dann, wenn gerichtliche Anordnungen etwa zur Betreuung (Umgang) verletzt werden.
 
 
 
  

Wissenschaft fordert Doppelresidenz & Gleichberechtigte Elternschaft
Aufklärvideo Film

Das Wechselmodell, die paritätische Doppelresidenz ist zur gesellschaftlichen Notwendigkeit geworden, weil die Kinder und Väter nicht mehr unter der Trennung voneinander leiden dürfen.
Jedes Jahr sind ca. 350.000 Kinder davon betroffen ihren Vater zu verlieren weil dies die Gesetzgebung so vorgesehen hat.
Es ist ein Massaker an den Kindern und Vätern, manchmal auch Müttern.

91 Prozent der 20- bis 39-jährigen Männer und Frauen finden, dass sich beide Partner um die Kinder kümmern sollen. Mehr als 80 Prozent wollen, dass Mann und Frau gemeinsam für das Familieneinkommen sorgen.
Ergebnis 91%: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB). Konrad-Adenauer-Stiftung vom 6.9.2016.
Ergebnis 52%: Studie des Meinungsforschungsinstituts Allensbach. Bundesfamilienministerium vom 7.7.2015.

Die Welt: Die klassische Hausfrauenehe, das bisher vorherrschende Gesellschaftsmodell, ist faktisch Tod, ein Auslaufmodell.
Männer und Frauen wollen finanzielle Unabhängigkeit voneinander - und eine faire Aufteilung von Berufstätigkeit und Familienarbeit.
Niemand will mehr die Zeiten wo der Vater Geld verdient und die Mutter sich um die Kinder kümmert.
Bei den Herren hat die Versorgerehe ausgedient: Nur noch 13 Prozent können sich eine Geliebte mit geringerem Einkommen vorstellen. Es war insbesondere für die Kinder höchst belastend und entwicklungsschädigend vaterlos aufwachsen zu müssen.
Kein Mensch darf wegen seines Geschlechts benachteiligt werden.

Demzufolge bedarf das Familienrecht einer grundlegenden Erneuerung - hin zu zwei getrennt erziehenden, gleichberechtigten Elternteilen.

Gemeinsame Elternverantwortung auf Augenhöhe im Lebensverlauf - was brauchen Mütter und Väter dafür, wie findet man die besten Lösungen für die Kinder, woran mangelt es noch in Deutschland?

Podiumsdiskussion bei Energiewende TV, Teilnehmer/innen:
Francoise Hetto-Gaasch (Parl. Versammlung des Europarates),
Sabine Menkens (Moderatorin, Redakteurin bei der WELT),
Cornelia Spachtholz (VBM), Markus Witt (VAfK),
Prof. Dr. Peter Beyerlein (Bioinformatiker, Leiter Institut Familienrechtliche Sozialpädriatrie,
Martina Krahl (VAMV)

 
 

Wahnsinn Kindesunterhalt - aufgeklärt

Hilfe & Lösung - Aufklärvideo Film

Kinder werden wegen des Kindesunterhalts mißbraucht, solange ein Elternteil wirtschaftlich vom anderen abhängig ist bzw. gemacht wird.
Erstrangig haben Väter ihre Kinder zu betreuen. Liebe statt Geld!

Wir fordern: 2017 die Unterhaltsreform - Sorgerechtsreform - Betreuungsrechtsreform - Familienrechtsreform - Melderechtsreform - Namensrechtsreform - Steuerrechtsreform

Väter zahlen VIEL zu VIEL Unterhalt. Über 75% aller Väter können den Mindestunterhalt nicht ganz oder gar nicht zahlen, wollen viel wichtiger für die Kinder mit ihnen leben !!
Die Düsseldorfer Tabelle ist viel zu hoch und völlig Praxis fremd.
Sie ist Kindeswohlgefährdung, Brandstifter und Antrieb für die menschenverachtenden Kindesentfremdungen vom Vater.

Millionen Trennungskinder haben erstrangig Anspruch auf ein Familienleben bei ihren Vätern.

BEIDE Eltern BETREUEN statt ZAHLEN
Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Elternteile!

TEILT das Aufklärungsvideo !!! Kindesunterhalt ist WAHNSINN !!

EUROPARAT unterzeichnet einstimmig 10/2015 Resolution 2079 zur RATIFIZIERUNG Doppelresidenz

***** DOPPELRESIDENZ / WECHSELMODELL *****
als STANDARD in allen Mitgliedsstaaten

Die 56 Internationalen wissenschaftlichen Langzeitstudien als Grundlage der Entscheidung lassen keinen Zweifel mehr daran, was dem Kindeswohl entspricht: Zwei Zu Hause zu haben.

 
 
 
Im Januar 2017 erhielt die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Grundlagen für die neuen Reformen u.a. für die Unterhaltsrechtsreform auf Basis des Rosenheimer Modells.
Die Gesellschaft fordert seit mehr als 30 Jahren die Beendigung der Diskriminierung der Väter und damit grundlegende Reformen zum Erhalt der Papa's für ihre Kinder. Nichts bis wenig ist bisher passiert.
Von 91% der Eltern wird das Rosenheimermodell für die UNTERHALTS- und Familienrechts-REFORM 2017 gefordert!

BEIDE Eltern BETREUEN statt ZAHLEN

Konsequent setzt es die Maxime „beide betreuen, beide bezahlen“ in einem praktikablen Modell um. Beide Eltern werden auch nach der Trennung im gleichen Maße be- und entlastet. Damit stehen dem Kind beide Eltern als gleichwertige Elternteile mit all ihren Ressourcen zur Verfügung. Und sie verbringen beide möglichst viel Alltagsnähe mit ihrem Kind, was die beste Voraussetzung für eine dauerhafte und tragfähige Beziehung des gemeinsamen Kindes zu beiden Eltern darstellt.

Das Rosenheimer Modell macht keinen Unterschied zwischen den Eltern. Es denkt nicht in Rollen. Beide Eltern sind stets gleichwertig, auch wenn sie normalerweise zu unterschiedlichen Anteilen an der Betreuung beteiligt sind. Sie sind stets beide „getrennt erziehend“. Sie stehen beide gleichermaßen in der Verantwortung, das gemeinsame Kind zu betreuen. Es ist im Rosenheimer Modell explizit gewünscht, dass sich beide Elternteile nach Kräften bemühen, möglichst hälftig zu betreuen.

Die bisherige DISKRIMINIERUNG der Väter als Zahlvater gehört beendet, Kinder brauchen KEINEN Unterhalt wenn sie bei ihren Vätern aufwachsen!

Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Elternteile!

Im Rosenheimer Modell gibt es kein „Ranking” der Eltern. Beide sind für das Wohlergehen des Kindes in gleicher Weise wichtig. Und für beide gelten die gleichen Rechte und Pflichten. Augenhöhe und Gleichberechtigung ist unbestritten die beste Grundlage für eine friedvolle Ko-Existenz der beiden Haushalte. Das Rosenheimer Modell wirkt grundsätzlich deeskalierend im Elternstreit.
Die finanzielle Verantwortung der Eltern richtet sich im Rosenheimer Modell streng logisch und fair nach dem jeweiligen Betreuungsanteil und der finanziellen Leistungsfähigkeit jedes Elternteils. Die Kosten sind damit grundsätzlich immer gerecht verteilt. Durch die lineare Verteilung der Unterhaltspflicht ist der Streitwert auch deutlich geringer als im Residenzmodell.

#Unterhaltsreform #Familienrechtsreform #Doppelresidenz2017
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Rosenheimermodell RosenheimerModell Berechnung
 
 

Residenzmodell: ungleiche Rechte und ungleiche Pflichten für beide Elternteile
Folge: Streiten ist notwendig. Es kann nur einen Gewinner geben.

Schluss mit dem Blut vergießen!

Im Residenzmodell gilt das Prinzip „the winner takes it all”. Das System schafft gerade bei zwei engagierten Elternteilen stets einen Gewinner und einen Verlierer. Es lohnt sich also im Residenzmodell zumindest für einen Elternteil zu streiten. Weil niemand auf der Verlierer-Seite stehen möchte, ist erbitterter Streit um Betreuungsanteile vorprogrammiert. Es gibt viel zu verlieren, und viel zu gewinnen. Der Streitwert ist enorm hoch. Bereits ein Betreuungsunterschied von 2% jenseits der 50% Marke bedeutet ein finanzielle Ungleichbehandlung von oft über 1000€ pro Monat. Konsens und Kooperation sind unter diesen Bedingungen nicht zu erwarten. Heute gibt es in Deutschland bereits mehr Verfahren vor dem Familiengericht als Neugeburten im Land. Diese Entwicklung ist eine direkte Konsequenz des Prinzips „einer betreut, einer bezahlt”.
Besonders betroffen von Streit sind genau jene Elternteile, die sehr gerne hälftig betreuen möchten und dies auch möglich wäre. Genau diese engagierten Eltern, die sich verantwortungsvoll auch nach der Trennung für das Kind einsetzen möchten, werden vom System nicht unterstützt sondern zu erbitterten Gegnern gemacht, wenn ein Elternteil der gemeinsamen Betreuung nicht zustimmt. Der Streit um die „rettende” 50%-Marke ist absurd. Das Prinzip „einer betreut, einer bezahlt” wird diesen modernen Familien im Regelfall nicht gerecht. Heutige Trennungsfamilien empfinden die erzwungene Aufteilung in diametral entgegengesetzte Rollen als eine „Rolle rückwärts” in ein Familienmodell aus der Zeit ihrer Großeltern.
Das Rosenheimer Modell geht nach der Trennung von zwei getrennt erziehenden und für das Kind gleich wichtigen Elternteilen aus. Es gibt keine Aufteilung in zwei unterschiedliche Rollen, keinen „alleinerziehenden” und keinen „Umgangs- und Unterhalts”- Elternteil, wie etwa im System „einer betreut, einer bezahlt”. Beide Elternteile haben stets das gleiche Recht und die gleiche Pflicht das gemeinsame Kind zu betreuen. Und beide stehen in gleicher Weise auch in der finanziellen Verantwortung, je nach Betreuungsanteil und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, sich an den Kosten des Kindes zu beteiligen.
Das Rosenheimer Modell basiert damit – im Gegensatz zum Residenzmodell bei einem Elternteil - auf der konsequenten Umsetzung der Artikel 3 und 6 des Grundgesetzes (Gleichberechtigung und Gleichbehandlungsgrundsatz sowie Recht und Pflicht zur Betreuung).
Kinderebene: gleich viel Alltag mit beiden Eltern
Das Rosenheimer Modell basiert auf der gesicherten Erkenntnis, dass beide Elternteile für das gesunde Aufwachsen des Kindes gleich wichtig und in gleicher Weise unentbehrlich sind. Zwei präsente Eltern sind auch nach der Trennung eine unbedingte Notwendigkeit und haben allerhöchste Priorität für das gesunde Aufwachsen des Kindes. Und das Kind hat auch ein Recht auf gleich viel Alltagsnähe mit beiden Eltern.
Im Residenzmodell hingegen gilt ein Elternteil als „entbehrlich”. Dies widerspricht grundsätzlich dem Grundbedürfnis des Kindes auf Zeit und Alltag mit beiden Eltern.

 

RosenheimerModell Betreuung
 
 
Lisa sucht ihren PapaEin Vater hat uns gebeten dieses Bild und diesen Brief - zu posten. Er hat nach 4 Jahren Kampf um seine 6 jährige Tochter Lisa nun aufgegeben. Die Mutter hat / tut alles um das Kind vom Vater zu entfremden, die Betreuungen werden ständig vereitelt... man nennt diese Straftat auch PAS.
 
Die Mutter hat nichts unversucht gelassen, um dem Vater das Kind zu entziehen. Von einer Anzeige wegen Kindesmisshandlung, Erpressung bis zur obligatorischen Manipulation etc. Obwohl er alle Verfahren gewonnen hat (traurig dass man hier von gewinnen sprechen muss) er die Betreuung gerichtlich zugesprochen bekommen hat, mehrere Betreuungspflegerinnen eingeschaltet wurden - die Mutter hat immer wieder aufs Neue das Kind gegen den Papa instrumentalisiert.
 
Der Schule und den Lehrkräften ist das veränderte Verhalten des kleinen Mädchens aufgefallen. Sie zog sich immer mehr zurück, hat oft allein da gesessen aus dem Fenster geschaut, oder sich die Findernägel blutig gebissen. Eines Tages sprach die Lehrerin das kleine Mädchen an, und bat sie ihr ein Bild zu malen. Sie sagte: "male etwas an was du gerade denkst" Das Mädchen fing an zu malen und zu schreiben und übergab dieses Bild. - NO WORDS - . Die Lehrerin hat daraufhin den Vater zu sich eingeladen, der die ganze traurige Situation geschildert hat. Die Schule hat daraufhin überlegt den Fall dem Jugendamt zu melden und Strafanzeige gegen die Mutter zu erlassen.
 
Der Vater teilte den Lehrkräften jedoch mit, dass dies nichts bringen wird, er seiner Tochter nicht noch mehr "Schaden" zuführen will, er nicht mehr zulassen und zusehen will dass das Kind von der Mutter weiterhin malträtiert wird - dass sie zu Psychologen oder Ämtern geschleppt wird, Aus Liebe zum Kind hat der Papa nun die Kindesbetreuung aufgegeben.
Und wieder wird nichts passieren. Wieder wurden einem Kind seelische Verletzungen zugeführt, wieder darf ein Kind sein eigenes Fleisch und Blut - den Papa - nicht lieben, nicht sehen, nicht anrufen, nicht mit ihm spielen, nicht mit ihm leben...
 
 
 
 
 
 
182 Tage im Jahr, Leben bei/mit Papa steht jedem Kind/Jugendlichen selbstverständlich zu, ohne Anträge, ohne Wenn und Aber, einfach so, weil die Bedürfnisse der Kinder nicht verhandelbar sind.
 
Kein Kind darf mehr ohne seinen Vater aufwachsen.

Die immer wieder gerne vorgetragene Behauptung, es gehe um einen Lebensmittelpunkt, ist sozialwissenschaftlich nicht belegt. Selbst das DJI (Schier et al.) schreibt schon 2014, dass Kinder regelmäßig mit Multilokalität keine Probleme haben, im Gegenteil ist erwiesen, dass sie sich schnell auf mehrere Umgebungen einstellen, sofern ihre Bindungspersonen - in aller Regel Mutter und Vater - dort leben und für ihre Kinder präsent sind.
 
Auch die These, "Ruhe und Struktur" seien für die Entwicklung - im Zweifel - wichtiger als ausgedehnter Bezug zu beiden Eltern, führt in die Irre. Neuere Forschungen erkennen durchgängig, praktisch ohne Ausnahme, dass Betreuung durch beide Eltern wesentlich wichtiger für die Entwicklung ist. Entwicklungspsychologen und Bindungsforscher sind längst von dem vormals gerade bei Sozialpädagogen oft heute noch bis ins Rückenmark verankerten Modell der Dekomposition von Familie abgerückt, heute ist klar: Familie endet mit Trennung nicht, sondern verändert ihre Form, Transition statt Dekomposition. Im Übrigen: Die Notion, dass Dritte eine objektive Entscheidung herbeiführen könnten, Experten also "besser verstehen", was "Kindeswohl" bedeutet, als liebende Eltern, ist an sich schon krank und ein Auswuchs der Dekompositionsideologie von Freud et al. aus den 70ern. Vergessen wir das einfach mal!
Kinder brauchen die Eltern, die sie haben, solange es keine klaren und objektivierbaren Gefährdungen gibt, wie sie etwa der Europarat aufzählt: Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung.
Das haben schon viele erkannt, aber eben noch nicht alle. Gerichte dürfen nicht mehr entscheiden, welcher Elternteil für das Kind "der Bessere" ist, sondern müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das Kind mit eben den Eltern, die es hat, glücklich aufwächst, und niedrigschwelligen und regelmäßigen Zugang zu beiden Eltern nach Trennung behält.
 
Grundsätzlich sprechen wir von zwei unterschiedlichen Welten, die Lebenswirklichkeit und die Scheinwelt der Justiz: Natürlich könnten alle Gerichte das paritätische Wechselmodell entscheiden, aber eben: sie tun es nicht, weil erst Gutachter, Sozialpädagogen, Mitarbeiter von Ämtern, Freien Trägern und alle möglichen anderen schlauen Leute, die ja alle ach so viel besser wissen, was für MEIN Kind gut ist, hier ihren Senf dazu geben und daran verdienen wollen, und natürlich ganz selbstlos nur versuchen heraus zu finden, was denn dem Kindeswohl "am besten" entspricht.
Es darf nicht mehr sein, dass der Staat sich über die Selbstbestimmung der Väter stellt und sich einmischt bzw. diese wie bisher weiter bekämpft, wenn Sie ihre Kinder lieben und sie deshalb gemeinsam mit der getrennten Mutter betreuen und erziehen wollen.
Solange nicht klar ist, dass im Normalfall beide Eltern für die Kinder erhalten bleiben, und nur in Ausnahmefällen bei begründeten Bedenken andere Lösungen zu schaffen sind, solange wird es keinen Frieden geben, und die 200.000+ Verfahren p.a. vor den Familiengerichten nur allein zu Sorge und Umgang werden weiter zunehmen.
 
Die Abschaffung der Düsseldorfer Tabelle ist das erste was passieren muss.
Das schmutzige Geschäft mit den Kindern muss aufhören. Eltern haben beide erstrangig ihre Kinder zu betreuen und zu erziehen. Kindesunterhalt ist generell als nachrangig zu betrachten. Ein Vater der sich nicht um seine Kinder selbst kümmert wie eigentlich dazu per Gesetz verpflichtet betreibt Kindeswohlgefährdung. Genauso wie eine Mutter die die Betreuung verhindert und eben nicht fördert wie genauso vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
 
Wir sind zuversichtlich, dass es auch vernünftigen Juristen und Politikern gelingen wird dieses Wissen umzusetzen und jedem Kind seinen Vater im Leben und im Alltag zu garantieren.
 
Wir fordern die Paritätische Doppelresidenz als Regelfall im Gesetz, weil es die konfliktärmste und Kind gerechteste Referenz in der Welt ist und jedem Kind Vaterliebe und Erziehung als Recht und für die Eltern als Pflicht zustehen sollte.
 
Deshalb: Mütter und Väter steht auf und tut etwas für unsere Kinder. Beendet die Vaterlosigkeit!
Nutzt den 3. Sonntag im Juni dazu und gedenkt der Väter die ihre Kinder verloren haben.
 
#InternationalerVatertag, #Weltvatertag
Weltweit in 77 Ländern der Erde, immer am 3. Sonntag im Juni.
 
Ein volkstümlicher Vatertag wird in Deutschland vielerorts am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt veranstaltet. Das halten wir für unangemessen. Das wollen wir ändern.
Väter wollen und sollen sich genauso wie Mütter in die Erziehung einbringen. Prinzipiell sind sich auch alle einig, dass jeder Mensch gleichberechtigt ist und das es für die Kinder am besten ist, wenn sie die gleiche Zeit mit Vater und Mutter verbringen.
Aber die Elternrealität der Väter sieht dramatisch schlecht aus, sie werden massiv und systematisch ausgenutzt und diskriminiert.
 
 
 
Bikerdemo 2017
 
 
Presseartikel Internationaler Vatertag Entfremdung ergebnisPapa's + NICHT AUFGEBEN + Eure Kinder brauchen EUCH noch !!
 
Diese Zustände werden wir in Deutschland beenden. Es geschieht täglich, von Flensburg bis Passau, von Aachen bis Frankfurt an der Oder. Und es trifft meistens #Väter, aber auch viele #Mütter.
Wir sind als Solidargemeinschaft alle verantwortlich für #Entfremdung und menschliches #Leid. Man hat längst wissenschaftlich nachgewiesen, dass die bestehenden Paradigmen in der #Streitbewirtschaftungsindustrie nicht mehr zu halten sind.
 
Es geht nicht nur um diese Härtefälle, bei denen sich unser Gemeinwesen an #Kindern und #Eltern versündigt. Es geht auch um die "normalen" Fälle, die zwangsweise Reduktion eines Elternteils auf einen Wochenend-Spaßonkel (ausnahmsweise Spaßtante), es geht auch um die Fälle, wo Elternteile die in der Regel durch den Staat hergestellte Machtasymmetrie über die #Kinder Konflikte auf der #Paarebene weiter austragen, manchmal über ein Jahrzehnt und länger. Es geht auch darum, das #Unterhaltsrecht zu reformieren, beispielhaft sei an den Fall Brandstetter aus Rosenheim erinnert, wo ein #Vater zwar fast 50% betreut, aber der gut 50% betreuenden #Mutter trotz gleichem Beruf und gleichem erzielbaren Einkommen gegenüber voll unterhaltspflichtig ist.
 
Die Entschließung 2079 der parl. Versammlung des Europarates bringt die Missstände, die in Deutschland herrschen, weitgehend vollständig auf den Punkt. Die Umsetzung darf nicht mehr daran scheitern, dass Politiker wie Frau #Schwesig so tun, als fehlten ihnen Informationen, und aus dem Bundesjustizministerium von Herrn #Maas die weltfremden und unwissenschaftlichen Argumentationen vom VAMV, Mütterlobby, Mütterinitiative München, Kofra, wie die von gefährlichen Ideologen wie Herrn Dr. Dr. Univ-Prag Salzgeber oder Frau Dr. Kostka vorgetragen werden, um der Elternschaft auf Augenhöhe nach #Trennung weiterhin politisch einen Riegel vorzuschieben.
#Doppelresidenz #Wechselmodell #Coelternschaft #Kindeswohl

https://www.facebook.com/aktion.sorgerecht/photos/a.286362854903764.1073741825.286362818237101/446376795569035/?type=3&theater


Auch Biker sind Väter die ihre Kinder lieben und erziehen wollen. Deutschlandweite Bikerdemos 2017. Nehmt teil und tragt Euch in die Gruppen ein.

https://www.facebook.com/groups/1775885106025793/ Mannheim     https://www.facebook.com/groups/751707904983618/ Karlsruhe
https://www.facebook.com/groups/1536462173037657/ Stuttgart       https://www.facebook.com/groups/1609650452676279/ Ulm
https://www.facebook.com/groups/384731175250221/ München         https://www.facebook.com/groups/172947419831619/ Regensburg
https://www.facebook.com/groups/1834088020213961/ Nürnberg      https://www.facebook.com/groups/1688897568091245/ Ruhrgebiet
https://www.facebook.com/groups/1698189660493546/ Aachen         https://www.facebook.com/groups/517692691772014/ Köln
https://www.facebook.com/groups/2185296641696508/ Frankfurt      https://www.facebook.com/groups/213505529056440/ Erfurt
https://www.facebook.com/groups/258345724581566/ Leipzig           https://www.facebook.com/groups/1283752288333436/ Dresden
https://www.facebook.com/groups/1124662720944481/ Berlin           https://www.facebook.com/groups/1523673334341912/ Rostock
https://www.facebook.com/groups/545278909011645/ Hamburg        https://www.facebook.com/groups/657778007733232/ Bremen
https://www.facebook.com/groups/337304316639934/ Ostfriesland

https://www.facebook.com/groups/185877138529662/ Österreich
https://www.facebook.com/groups/359580347720758/ Schweiz
https://www.facebook.com/groups/159262284548439/ Holland


Die Termine können unterschiedlich sein:
8.7.17, 14 Uhr Mannheim Treffpunkt: Am neuen Messplatz, + Karlsruhe
Nächste Demo VAFK am 10. Juni 2017 um 13 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Köln.
17.6.17 Erfurt
 
 
Blaue Weihnachtsmänner am Kreuz Bundesverfassungsgericht
 
17.12. Die Blauen Weihnachtsmänner am Kreuz vor dem Bundesverfassungsgericht. Den Kindern in Deutschland werden die Väter genommen. Wann hört die Diskriminierung der Väter und das Leid der Kinder und Papas endlich auf? Einer davon ist Klaus Kuppinger (mit zwei erfolgreichen Klagen beim EGMR), die ihm außer Portokosten zu seinen Verfahren nichts brachten. hier den Film dazu: Film
 
 
18.12. "KEIN Recht auf Papa" Sendung des WDR  Film
Das Trennungsrecht, das stärker am Wohl des Kindes orientiert ist, ist in einigen Ländern ins politische Handeln übergegangen. Dort werden beide Trennungspartner verpflichtet, sich gemeinsam ums Kind zu kümmern. Wir schildern einen Fall, in dem der Vater rechtlich keine Möglichkeit hat, den Lebensmittelpunkt der Kinder gleichberechtigt zur Mutter herzustellen.
Quelle: ARD, WDR
 

 

Trennung & die IGNORANZ der Familienpolitik!  TV MitschnittFilm
 

 

258. SENDUNG - MONTAG 5.12.2016 - 19.30 UHR
Berlin - Warroom - TV - Gesprächspartner: Verband berufstätiger Mütter VBM und der Väteraufbruch für Kinder VafK
Trennung und die IGNORANZ der Familienpolitik.
Die Politik tut so als ob Unterhalt wichtiger als das Familienleben mit dem Vater wäre. Väter werden kriminalisiert, stigmatisiert und bis auf die Unterhose ausgezogen. Und das alles nur weil man ihnen systematisch ihre Kinder nimmt. Es ist ein perfides System.
Erstrangig hat jeder Vater sein Kind selbst zu betreuen, alles andere ist höchstgradige Diskriminierung und Mißbrauch von Kindern.
Den Schaden bei den Kindern und Eltern nimmt die Familienpolitik damit billigend in Kauf.

Trennungen, da endet jäh die Gleichberechtigung vor allem in Deutschland. Viele Väter beklagen zum Beispiel eine schwere Benachteiligung, wenn sie ihre Kinder selbst betreuen und mit ihnen Zeit verbringen wollen. Im Gegensatz zum restlichen Europa hat sich in Deutschland das konfliktreichste und belastendste "EINZEL-Residenzmodell" durchgesetzt - das Kind hat seinen Hauptwohnsitz bei einem der Elternteile, meist der Mutter. Ignoriert wird allerdings von der deutschen Politik das Bedürfnis der Väter nach Gleichberechtigung und -behandlung. Politik betreibt Desinteresse bei der Hälfte der Eltern und in der Bundesrepublik wird ein seit Jahrzehnten veraltetes Familienrecht praktiziert. Auf dem Rücken der Kinder wird ein Unterhaltszahlsystem ausgeklügelt um auch ja jedem Vater einzuhämmern das er nur für sein Kind zu zahlen hat statt Kindeswohlgerecht viel wichtiger zu betreuen. Innovation muss es aber nicht nur bei Technologie geben, sondern auch in den sozialen Bedingungen unseres Lebens. Wir beschäftigen uns in der Sendung mit der Frage, was reformiert werden müsste und warum eine derartige Ignoranz in der deutschen Familienpolitik besteht.

 

#Vaterliebe

 

350.000 Kinder sind insgesamt in Deutschland jedes Jahr von der Trennung ihrer Eltern betroffen.

Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Wuppertal, Bochum oder Bielefeld. Nach der Trennung der Eltern leidet fast immer die Beziehung und Bindung zwischen Vater und Kind: Trennungsväter, die im Streit mit ihrer Exfrau oder -freundin leben, haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur selten das Sorgerecht für ihre Kinder, selbst wenn sie verheiratet waren. In jedem zweiten strittigen Fall, der vor Gericht landet, wird der Frau das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Geschiedene Väter bekommen das alleinige Sorgerecht hingegen nur in jedem siebten bis achten Fall. Unverheiratete Väter gelten als bloße „Erzeuger“
Die Väter sind hilflos, wütend und verzweifelt darüber, dass ihnen ihre Kinder genommen und sie stattdessen auf die Zahlung von Unterhalt reduziert werden. Kein Kind würde freiwillig weniger bei einem der Elternteile leben wollen.

Wir fordern:
1. Gleiche Pflichten und Rechte für Vater und Mutter!
2. Erstrangig hat ein Vater sein Kind selbst zu betreuen.
3. Die Paritätische Erziehung als Regelfall per Gesetz.
4. Es darf keinen Streit mehr um die Kinder geben.

Jeder Vater hat das Menschenrecht seine Kinder selbst zu erziehen und mit ihnen zusammen zu leben. Das Recht auf Familienleben mit seinem Kind darf ihm weder durch die Mutter noch durch Dritte genommen werden. Genauso hat das Kind ein Grundrecht vom eigenen Vater geliebt und erzogen zu werden und selbstverständlich bei ihm die Hälfte des Jahres zu leben.
Niemand darf die Kinder misshandeln und vom anderen Elternteil oder von den Großeltern fern halten.
Quelle: FAZ