Aktion Kinderschuhe Sorgerecht

Petition: Dokument  Pet 4-17-07-40325-038170facebook Aktion Kinderschuhe Sorgerecht gefaellt mir        

Der Deutsche Bundestag hat über die Petition beraten und das Petitionsverfahren der alten Bundesregierung mit Antwort vom 13.2.14 abgeschlossen. Das Anliegen der Petition wurde nicht verstanden.
 
In Europa hingegen, hat man bereits vor Generationen die Empfehlungen der Sachverständigen umgesetzt und die Interessen der Eltern und Kinder ernst genommen. Dort ist Familien(rechts)politik grundlegend auf den Erhalt/Förderung der gleichen Bindungen von Kind zu Vater und Mutter ausgerichtet.

Presse bzw. Interessierten stellen wir gern ein Exemplar der Antwort zur Verfügung.
Gesellschaftliche Probleme sind zu beseitigen. Sie zu ignorieren ist keine Lösung.
Wir bleiben dran und sind gespannt wie die Antworten dazu von der NEUEN Bundesregierung/Großen Koallition ausfallen... ;-)
 
Bundesjustizministerium  Antworten vom 17.1.11, zu Dienstaufsichtsbeschwerde 16.8.11, zu Petition 16.8.12
Bundesfamilienministerium  Antwort vom 23.8.12
 
31.1.13  Das NEUE Sorgerechtsgesetz wurde vom Bundestag beschlossen.
              Leitbild: Kinder sollen zukünftig nach Elterntrennung weiter bei Papa und Mama aufwachsen.
25.4.13  Das NEUE Umgangsrecht für leibliche Väter wurde vom Bundestag beschlossen.
              Leitbild: Jeder Leibliche Vater hat das Recht auf regelmäßiges/intensives Familienleben mit
              seinem Kind, auch wenn die Mutter wieder verheiratet ist oder ein sozialer Kontakt da ist.
 
Justizministerium vom 8.5.13:

Wie erwähnt, sind die Gerichte zwar unabhängig, aber dem Gesetz unterworfen. Wir sind daher zuversichtlich, dass das Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern mit seinem Inkrafttreten am 19. Mai 2013 die gewünschten Effekte erzielen wird. Es trifft aber zu, dass es eine ständige Aufgabe ist, das geltende Recht in der Praxis mit Leben zu füllen.

Wir sind jedoch optimistisch, dass sich die Abkehr von alten Rollenmustern auch zunehmend in unserer Rechtspraxis niederschlägt.


Der beste und längst fällige Gesetzesvorschlag,
welcher von der Partei DIE LINKEN kam, wurde von CDU/CSU abgelehnt. Argumentlos!
Das Recht und das Bedürfnis des Kindes auf seinen Vater fiel Parteipolitik und Lobbyismus zum Opfer.
Nur bei den Parteien FDP und den LINKEN war erkennbar, dass es ihnen wirklich um das Kindeswohl ging, haben das Konfliktpotenial, die Fehlentwicklungen und das Leid der Kinder gesehen, wenn nicht klar von Anfang an BEIDE Eltern die Sorge gemeinsam ausüben.
Die Erklärung zur Vaterschaft verbindet mit dem eigenen Kind lebenslang, dies darf weder ein Antrag, noch die Laune der Mutter verhindern.
So steht es seit 1949 im Grundgesetz.
 
Stellungnahme MdB Jörn Wunderlich im Bundestag:  Video im Bundestags-TV  Film

 
 
 
 

Wenn man den Gleichheitsgrundsatz und ein natürliches Recht ignoriert
- Das Sorgerechtgesetz der Bundesregierung 2013 -
 
>>> ist menschenverachtend und offensichtlich verfassungswidrig! <<<
 
Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Martin Luther Universität, Dr. Christoph Mandla, hat sich mit den Einzelheiten des Gesetzes in dem in der Zeitschrift für Rechtspolitik erschienen Artikel (ZRP 2012, 247) insbesondere in verfassungsrechtlicher Hinsicht befasst.
Das Gesetz ist verfehlt und passt eher in die Zeit vor November 1982 als in das Jahr 2013. Quelle und Dokument
 
 
 
 

4.7.2012 Kinderschuhe und Petitionen an:

Bundeskanzleramt, Justizministerium, Familienministerium, Bundestag

Übergabe erfolgt auf den Punkt, zeitgleich mit der Vorlage der diskriminierenden Gesetzesvorlage

in der Kabinettssitzung im Kanzleramt durch die Justizministerin Fr. Sabine Leutheusser Schnarrenberger

Präsentationsfilm: Film

Übergabe Petitionen und Kinderschuhe an die Bundesregierung

    
 
 

 

Für unsere Initiative!


Vielen Dank.

 
 

EUROPA Sorgerecht GG

Kinderschuhe Logo
 
 

Auszug aus WikiMANNia: Gemeinsames Sorgerecht: Das gemeinsame Sorgerecht wurde mit der Sorgerechtsreform im Jahr 1998 eingeführt (ab 2013 für ledige Väter auf Antrag bei Gericht, wenn die Mutter das Gemeinsame Sorgerecht nicht beim Jugendamt erklären will). Der Begriff sollte einen gleichberechtigten Umgang beider Elternteile mit ihren gemeinsamen Kindern nach Scheidung/Trennung vorgaukeln. Einen echten Wandel in dieser Frage hat er jedoch nicht bewirkt. In mehr als 9 von 10 Fällen wird der so genannte Lebensmittelpunkt der Kinder auf die Mutter übertragen. Dem Vater wird viel zu wenig Umgang zugestanden. An der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder können sich Väter mit so einer erzwungenen Vernachlässigung natürlich nicht mehr beteiligen. Längst ist wissenschaftlich erwiesen, der wöchentliche Wechsel 50/50 ist die beste Umgangslösung ab Beginn der Grundschule. Bedeutet: 100% Liebe der Eltern, 100% Förderung in der Schule ab der 1. Klasse.

Das Wechselmodell und das Gemeinsame Sorgerecht ab Geburt, als die beste Lösung, bestätigt auch das höchste Gericht in Spanien!
Es stellte fest, Zitat:

"Die Erfüllung der Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern bei gleicher Betreuungsleistung und gemeinsamer Unterhaltsleistung, ist zweifellos die beste Lösung".


Der Code of Law Council of Aragon, zum Beispiel, sieht in Artikel 80.2 die Verpflichtung des Richters "bevorzugt das gemeinsame Sorgerecht im Interesse der minderjährigen Kinder" zu beschließen. Auch in der Rechtsprechung der Valencia sollen die familiären Beziehungen von Kindern, deren Eltern nicht zusammen leben erhalten bleiben. Sein Artikel 5.2 sieht vor, dass "in der Regel" das gemeinsame Sorgerecht für die minderjährigen Kinder gilt. Quelle1, Quelle2

 
Das Wechselmodell ist in folgenden Ländern gesetzlicher Regelfall und verankert:
Spanien, Belgien, Frankreich, England, Wales, Italien, Tschechische Republik, Dänemark, Schweden, Brasilien, Slowakei, Griechenland, Norwegen, USA, Kanada, Australien, Niederlande usw.
 
 
 
KiMiss Studie 2012, Wissenschaftliche Auswertung, Nov. 2012, Universität Tübingen, Lebenssituation von Kindern in Deutschland
Zitat: "... in 80% der Fälle geben Elternteile an, dass ihnen jede Form einer fairen und gleichberechtigten Verteilung und Wahrnehmung der Elternrollen verweigert werde. Vorenthaltung relevanter Informationen über das Kind, Unterbindung des Kontakts zum Kind und Behinderung von Umgangsregelungen treten in über 70% der Fälle auf. Viele dieser Probleme lassen sich auf eine monopolisierte Sorgerechtsregelung zurückführen."
Zusammenfassung der Studienergebnisse
 
 
Warum sind unsere Bundes-Politiker eigentlich so realitätsfern und ignorant??
Oder stecken ganz andere Motive und/oder Lobby's dahinter, nicht-ehelichen Vätern nach wie vor das gemeinsame Sorgerecht nur auf Antrag des Vaters und eine etwaige Prüfung durch das Familiengericht einzuräumen?
Sorgerechts-Umfrage: Statistik Quelle
"Wenn knapp zwei Drittel der Mütter offenbar ihrem Partner zutrauen, dass er die richtigen Entscheidungen für sein Kind treffen kann, und drei Viertel der Väter dies auch wollen, so ist das Sorgerecht für beide Elternteile von Geburt an der einzig richtige Weg.
Offenbar agieren Eltern inzwischen wesentlich gleichberechtigter als es ihnen von Politikern und Politikerinnen zugetraut wird. In diesem für alle Familien so wichtigen Thema hinkt die Politik der Realität deutlich hinterher."
3500,-€ Amtsgericht, plus das X-fache an Oberlandesgericht, Bundesverfassungsgericht und Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, muss nach der Diskriminierungs-Sorgerechtsreform ein deutscher Vater zahlen, wenn er sich um SEIN Kind vollwertig kümmern will wie jeder andere Vater auch, sofern die Mutter dem Sorgerechts-ANTRAG nach §155a widerspricht. In den Jahren der Verfahren wird er nicht nur seine Existenz, sondern auch sein Kind verlieren. Quelle
Europäische Regelungen der Elterlichen Verantwortung z.B.: Quelle
 
Schweiz: (Quelle):
Art. 298a vom Nationalrat am 25.9.12 beschlossen.
Das schweizer Parlament hat entschieden, dass das gemeinsame Sorgerecht künftig die Regel sein soll, und zwar unabhängig davon ob die Eltern verheiratet sind oder nicht. Ledige Väter erhalten 5 Jahre rückwirkend automatisch das Sorgerecht für Ihre Kinder.
England:
Ab 1. Dezember 2003 erhalten unverheiratete Väter das elterliche Sorgerecht für ihr Kind, wenn sie die Geburt des Kindes gemeinsam mit der Mutter des Kindes standesamtlich anmelden.
Frankreich:
Sobald die kindschaftsrechtliche Abstammung gegenüber jedem Elternteil vor Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes festgestellt wurde, obliegt die elterliche Sorge beiden Elternteilen grundsätzlich gemeinsam, unabhängig davon, ob diese verheiratet sind oder nicht, ob sie zusammen oder getrennt leben.
Frankreich setzt vorbildlich kindeswohlorientiertes Familienrecht um. Hier Geschichte, Umsetzung und Praxis: Quelle
Polen:
Die elterliche Sorge wird von beiden Elternteilen ausgeübt, unabhängig davon, ob sie miteinander verheiratet sind, zusammenleben etc. oder nicht.
Tschechien/Slowakei:
Die elterliche Verantwortung (Sorge) steht beiden Elternteilen gemeinsam zu, unabhängig davon, ob das Kind ehelich oder außerehelich geboren wurde, oder ob die Eltern zusammenleben oder nicht (miteinander verheiratet, voneinander getrennt oder geschieden sind).

Belgien:
In der Regel wird das elterliche Sorgerecht für ein minderjähriges Kind gemeinsam von beiden Elternteilen ausgeübt. Beide Elternteile verfügen gemeinsam über die verschiedenen Vorrechte des elterlichen Sorgerechts, unabhängig davon, ob sie zum Zeitpunkt des Aufbaus der Beziehung zum Kind zusammenlebten oder nicht, oder verheiratet sind oder nicht.

In 20 von 28 Europäischen Staaten gilt die gemeinsame Elternverantwortung für ledige Väter selbstverständlich ab Geburt.

Kein Vater muss hier einen demütigenden und diskriminierenden Antrag stellen.

Die Väter üben mit Vaterschaftsanerkennung die elterliche Verantwortung aus.
Frankreich hat in Europa die höchste Geburtenquote, Deutschland mit die Niedrigste (Quelle), weil man Väter in Deutschland als Elternteil bisher von Politik und Justiz im Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht bekämpft, das Leben mit ihren Kindern behindert und erschwert und sie als Väter und Kinder 2. Klasse behandelt.
Laut einer Studie hat jedes zweite Scheidungskind nach einer Scheidung den Kontakt zum eigenen Vater verloren.
Aus diesen Gründen haben sich und werden sich noch mehr Männer einer Vaterschaft verweigern, um das Leid und den Schaden am eigenen Kind zu vermeiden.

Studie:
PAS, Parental Alienation Syndrome, Diplomarbeit vom Juli 2007, Psychologisches Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
Über den Verlauf des Kontaktabbruchs zum eigenen Kind und den daraus resultierenden Auswirkungen auf betroffene Eltern.

Wenn der Vater fehlt, eine Aufklärung: Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG), Beitrag von Prof. Dr. Matthias Franz
Universität Düsseldorf, Teleakademie, Video Thema: Der vaterlose MannFilm
 
13.12.12 Trendstudie "Moderne Väter" Presse: Zeit Online 88% aller befragten Väter legen großen Wert darauf, von Anfang an die Entwicklung der/des eigenen Kinder/s aktiv zu begleiten.Vom Wochenend zum Alltagvater.
Quelle: hessenstiftung - familie hat zukunft     Studie als PDF: Dokument

Literatur:
Eine Woche Mama, eine Woche Papa. Wie Kinder getrennt lebender Eltern gut leben
Infos zum Doppelresidenzmodell: Link
Nach der Trennung: Mo, Di, Mi-Mama und Do, Fr, Sa, So-Papa
Wie Väter heute präsent bleiben im Leben ihrer Kinder: Artikel Bild.de vom 14.1.13
Laut einer Langzeitstudie sind Scheidungskinder, die gleich viel mit Mutter und Vater zu tun haben, glücklicher, lebensbejahender und stabiler.
Wikipedia: Paritätisches Modell auch Wechselmodell genannt. Link zur: Definition
Unser Kind hat zwei zu Hause, große schwedische Studie sagt:
Den Kindern gehe es deutlich besser als jenen, die nach einer Scheidung bei nur einem Elternteil wohnen.
Die paritätische Doppelresidenz ist die konsequente Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter, aber auch der gemeinsamen elterlichen Verantwortung auf Augenhöhe. "Eine Eltern-Kind-Entfremdung wird ebenso verhindert, wie die viel beklagte Mehrfachbelastung der Alleinerziehenden - in der Regel Mütter."
155a FamFG
 
 
 

Fazit:  Grundlegende Reform statt Flickschusterei! Die Sorgerechts- und Familienrechts-Reform hat noch nicht einmal begonnen! Wir sind im Jahr 1985 stehen geblieben. (Beweis)

Wir fordern die Abrüstung im Familienrecht, das Ende des kalten Krieges (Quelle) und des Geschlechterbetruges (Quelle), weil dabei unsere Kinder unter die Räder kommen!

2013: Väter müssen Anträge bei Gericht stellen, um für ihr eigenes Kind vollwertiger Vater sein zu können.
Die Reform ist eskalationsverursachend, diskriminierend, demografieschädigend (Quelle) und Väter entfremdend!
Geschlechterneutrale, fachkompetente Beratung, wenn Probleme bei der gemeinsamen Sorge auftreten.
Diesem Anspruch können Jugendämter derzeit weder fachlich gerecht werden, noch wären sie personell dazu in der Lage.
Der Bundesrat stellt das wie folgt fest, Zitat:

"Probleme werden dadurch verstärkt, weil dem Personal des Jugendamtes - so das Gutachten - eine neutrale Beratung und Belehrung über die mögliche Ausgestaltung des Sorgerechts zum Teil schwerfällt, da es in seiner täglichen Praxis vorwiegend Mütter unterstützt und berät und Fälle des gemeinsamen Sorgerechts eher als konfliktträchtig erlebt.

Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, das Inkrafttreten des Gesetzes durch Maßnahmen zu flankieren, die sicherstellen, dass alle betroffenen Mütter und Väter möglichst frühzeitig über die Handlungsoptionen, die ihnen im Hinblick auf das Sorgerecht ihres Kindes zustehen, neutral, umfassend und zugleich verständlich informiert werden." Quelle in Stellungnahme Punkt 6

Gerichtsverfahren nur noch als "Letztes Mittel"! Sie verschärfen den Konflikt, sind KEINE Selbstverständlichkeit, da sie immer auch die Beteiligten in einen Ausnahmezustand versetzen, den "Unterlegenen" und das Kind zerstören.
Einen Antrag bei Gericht stellen zu müssen, um für das eigene Kind Elternverantwortung übernehmen zu dürfen...
Bitte HIER entlang, zur "Vaterbegutachtung"...
Völlig absurd und inkompetent! Wenn Väter dieser Diskriminierung und Demütigung ausgesetzt werden, wäre es nur gerecht von jeder Mutter ebenfalls diesen Qualifikationsnachweis zu fordern.
Richtig kann nur diese Konsequenz sein:

Mit der Vaterschaftsanerkennung muss die gemeinsame Sorge begründet werden, damit beide Eltern auf dieser Basis die Verantwortung für das gemeinsame Kind übernehmen. Da hat ein Gericht oder Jugendamt nichts zu suchen.

Zitat: Jörg Mathieu, Chefredakteur und Herausgeber des Magazins PAPA-YA

"Wer Politik für das Alleinerziehen macht, kann nicht Familienfreundlichkeit heucheln."

Artikel von R.L.: Verfahrensbeistand im Familiengericht, 13.11.12
"Selbst vor Verkehrsgerichten ist der Anspruch an Sachverständige höher", sagt Werner Leitner von der Universität Köln. (SZ vom 14.02.12)
Kind verliert Gehör und wird taub, Vater darf nicht helfen. Er bekommt kein Sorgerecht. "Gutachter an Familiengerichten, da ist schlechter Rat TEUER" (FAZ vom 12.11.12)
 
Position 3 auf Seite 4, Beschwerdefahrplan für Kinderrechte
Präampel, Art. 3, 9 und 18 Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen
Das Recht auf Umgang mit und Fürsorge durch BEIDE Eltern.
Deutschland hat nach vielen Jahren der Blockade 2010 die UN-KRK/CRC endlich vollständig ratifiziert und anerkannt.
Ab Januar 2013 sitzt Deutschland nun im Menschenrechtsrat für 3 Jahre. Wie peinlich, wenn die Welt jetzt erfährt, das hier Väter Anträge für die Sorge der eigenen Kinder stellen müssen. Quelle
Bundesparteitag Antrag V13, BDK 16.-18.11.12 Hannover
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für ein gemeinsames Sorgerecht der leiblichen Eltern von Geburt an ein und sprechen sich gegen die Notwendigkeit der Antragsstellung auf das Sorgerecht für unverheiratete Väter aus.
Beiden Elternteilen steht von der Geburt an die gemeinsame Sorge für ihr Kind zu. Voraussetzung ist lediglich die Anerkennung der Vaterschaft.
Während in einer Ehe geborene Kinder grundsätzlich von Geburt an Kontakt zu ihrem Vater haben und dieser – mit der Mutter gleichgestellt – gemeinsam mit ihr für das Kind Sorge trägt, kann durch die noch geltende und auch vorgesehene neue Sorgerechtsregelung vielen Kindern sehr lange der Kontakt mit ihrem unverheirateten Vater verwehrt werden.
Das nicht automatische Sorgerecht beider Elternteile widerspricht dem natürlichen Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder.
http://tinyurl.com/c66lvxy   Antrag im Original: Quelle   Die Delegierten stimmten für den Antrag: Top 5 im V-Ranking erreicht!!!
Forschungsergebnis: Deutschland ist in Europa das Kinderunfreundlichste Land! Quelle
Reform der Familienpolitik längst überfällig. Schluss mit dem Nanny-Staat!
Die Bundeskanzlerin Fr. Dr. Merkel ist kinderlos.
Keine Idee, kein Konzept: Die Familienpolitik der schwarz-gelben Koalition ist so gut wie gescheitert. Ihre letzte Chance ist ein radikaler Schnitt. Quelle

Justizministerium

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Familienministerium

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3 familienministerium kinderschuhe sorgerecht

Bundestag

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Kanzleramt

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Antrag Menschenrecht Sorgerecht Kinderschuhe

 

In der Debatte verhinderte die CDU insbesondere die CSU, dass Kinder selbstverständlich von Geburt an ihren Vater mit Sorgerecht haben und behalten.
Der CSU Vorsitzende Horst Seehofer (Zahlvater, statt liebevolles Engagement für sein uneheliches Kind), bekam Kinderschuhe und die Petition von seinen Landsleuten Günter Mühlbauer und Reinhard Häring persönlich und auch über den bayrischen Landtag.

CSU Horst Seehofer Vorsitzender Aktion Kinderschuhe SorgerechtCSU Landtag Horst Seehofer Aktion Kinderschuhe Sorgerecht

17.6.2012 Kinderschuhe zur Kundgebung zum 1. Internationalen Vatertag

Auszug aus der Rede:

Heute, Sonntag, 17. Juni 2012, wird der Platz der Republik für einige Stunden zum Platz des Vaters. Mit der Aktion und einer Kundgebung möchte das Bündnis Internationaler Vatertag ein Zeichen setzen. Angesichts des zunehmenden Engagements der Väter in gleichberechtigter Elternverantwortung ist eine Diskussion und ein gesellschaftlicher Mentalitätswandel längst überfällig.

Elternteil sein von Geburt an, für die Kinder da sein und Verantwortung tragen.
Kein Vater möchte als Bittsteller für diese Notwendigkeit, weder bei der Mutter, noch beim Jugendamt, noch vor Gericht auftreten, so wie es bisher unwürdig der Gesetzgeber verlangt hat und dieser Gesetzentwurf wieder diskriminierend verlangt.

Uns reicht es jetzt!

Ein Schuh steht für Mama, einer für Papa, mit beiden Schuhen gehen Kinder durchs Leben, genauso benötigen sie BEIDE Eltern für eine gesunde Entwicklung von Geburt an.

 

Eine Mutter kann einen Vater nicht ersetzen und ein Vater nicht eine Mutter.

Die Kinderschuhe werden wir, den in dieser Gesellschaft für Väterliche Wertschätzung und gesetzliche Umsetzung Verantwortlichen schenken, als Zeichen dafür, dass wir erwarten das unsere Kinder und wir als Väter ernst genommen werden. Dies sind:

-    Das Bundeskanzleramt, aus der Generalverantwortung heraus.
-    Das Justizministerium, als Gesetzesumsetzer.
-    Das Familienministerium, verantwortlich für väterliche Familienpolitik.
-    Der Bundestagspräsident, stellvertretend für die Bundestagsfraktionen die ein solches Gesetz auf den Weg bringen und darüber abstimmen werden.
-    Der Bundespräsident, welcher das Gesetz durch Unterschrift bestätigt.

Paket Kanzleramt Paket Bundespraesident

Paket Kinderschuhe

Das derzeitige Familienrecht steckt noch in den Kinderschuhen

bei Gleichberechtigung und Erhalt von Vater, Mutter und Kindern,

es muss grundsätzlich saniert werden!

Ein Vater ohne Sorgerecht erhält über sein natürlich geborenes Kind, das er genauso liebt, dafür die gleiche Verantwortung trägt, wie für das eheliche Kind, beim gleichen Arzt KEINE Auskunft, KEINE Mitbestimmung bei ärztlichen Entscheidungen, in der gleichen Schule KEINE Auskunft über schulische Leistungen usw..

Das sind unhaltbare Zustände!

Väter besitzen Fähigkeiten, einen Schatz, einen Fundus an Wissen. Den möchten sie an ihre Kinder gleichermaßen weitergeben. Wie können sie dies, wenn das deutsche Familienrecht paritätische Betreuung und Doppelresidenz, wie in der Welt Kindeswohl fördernd längst bewiesen, nicht regelmäßig anwendet? Die Bindungen der Kinder durch Wegzug eines Elternteils missbräuchlich zerrissen werden, obwohl dies, wie in anderen Ländern üblich, per Richtlinien und Toleranzgrenzen erfolgreich einzuschränken ist? Trennungskinder auch aus verheirateten Beziehungen nur alle 14 Tage am Wochenende den Papa „besuchen“ dürfen, statt im täglichen Leben miteinander die Normalität eines Vaters zu leben?
In Deutschland wird die Umgangspflicht bisher regelmäßig nicht umgesetzt, ist zu einem Bettelrecht verkommen!

Gibt es denn keinen roten Faden im Familienrecht, keinen Standard des Kindeswohles? Kindeswohl ist: von Geburt an mit seinem Vater und seiner Mutter aufzuwachsen!
Dem Kind ist es völlig egal ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, wie lange sie sich kennen. Vom ersten Tag an sollen Vater und Mutter als Lebensversicherung im Leben des gemeinsamen Kindes wirksam werden und mit ihrer Liebe Verantwortung übernehmen.

Die HÄLFTE ALLER Eltern sind Väter!

Wir lassen uns diese Verantwortung nicht mehr nehmen.
Die Väter sind empört über die bisherigen Hindernisse, Hürden und Antragsentwürfe!

 

Presseartikel:  Die MINI Sorgerechtsreform ändert nichts, verpackt Diskriminierung neu. Vaterliebe kommt bei Kindern nicht an.

Artikel 6 Grundgesetz, feiert am 23.5.2013 seinen 64. Geburtstag
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende PFLICHT.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Wir fordern: Das selbstverständliche Gemeinsame Sorgerecht ab Vaterschaftsanerkennung, ohne wenn und aber, weil die Menschenrechte alternativlos sind, jedes Kind unabhängig von der Geburtssituation ein Recht auf beide Elternteile hat und Kinder ihr weibliches und ihr männliches Elternteil für eine gesunde Entwicklung benötigen.

Wir fordern: Das wir Väter die Entwicklung unserer Kinder vollwertig fördern können und das paritätische Familienleben nach einer Trennung fortgesetzt und zur Regel wird.

Die Entstehung und Erhaltung der Bindungen zwischen Kind, Eltern und Großeltern muss im Vordergrund eines zeitgemäßen Familienrechts stehen und NICHT die Trennung!
Wir wollen den Kindern das größte Leid ersparen: Papa oder Mama verlieren, nur weil das aktuelle Familienunrecht nicht dazu in der Lage ist, sie vom ersten Tag an zu sichern und zu bewahren, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht, sie sich auf der Paarebene oder auf der Elternebene befinden.

 

 

7.12.2013 und 8.12.2012 Kundgebung in Karlsruhe (Bundesverfassungsgericht) und

Straßburg (Europarat) zum Tag der Menschenrechte

 

tag-der-menschenrechte Kinder vor Gericht

 

International spricht man von elterlicher VERANTWORTUNG.

Stigmatisierung eines Vaters als Wochenendpapa und Unterhaltszahler. Anträge auf Sorgerecht und Umgang... DAS ist Deutschland im Jahr 2013.
 
 

UMGANGSRECHT ABSCHAFFEN, SORGE- und BETREUUNGSPFLICHT ab Vaterschaftsanerkennung !

Wenn ein Elternpaar sich trennt, hat ein Elternteil (in über 90 Prozent ist das der Vater) ein Umgangsrecht mit seinem Kind, bzw. Kindern. Als „Regelumgang“ wird es betrachtet, wenn das Kind alle 14 Tage Samstag und Sonntag mit dem Vater verbringt. Das heißt: ein Elternteil wird aus dem alltäglichen Leben des Kindes völlig ausgeschlossen. Dies entspricht weder den emotionalen Bedürfnissen der Kinder noch den praktischen Bedürfnissen von Eltern – und zwar beider Eltern, denn 'alleinerziehend' sein, ist gar nicht so lustig. Doch abweichende Regelungen gibt es nur dann, wenn die Eltern sie einvernehmlich vereinbaren.

Wir sind der Meinung: jede „normale Umgangsregelung“ widerspricht dem sogenannten „Kindeswohl“! Väter ist immer ganz unwohl, wenn sie das Wort „Umgang“ im Zusammenhang mit Kindern hören. „Wie gehst du denn mit Deinen Sachen um?!“ könnte man manche achtlose Jugendliche fragen. „Wie gehst Du denn mit Deinen Kindern um“ könnte man manchen Vater fragen. In Deutschland würde die Antwort in Millionen Fällen lauten: "Ach, nur alle 14 Tage..." oder „...gar nicht mehr!“

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. ...
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.“ so steht es in Grundgesetz Art. 6. Auch anderen Gesetzen wird das Recht des Kindes auf ungehinderten Zugang zu beiden leiblichen Elternteilen wohlverstanden mit Bedürfnissen der Kinder begründet.

Doch dem entgegen wird den meisten Trennungskindern maximal ein „Umgangswochenende“ mit dem „Rest-Elternteil“ ermöglicht. Der „betreuende Elternteil“ leiht das Kind an den „Umgangs-Berechtigten Elternteil“ quasi aus – am besten noch mit genauen Vorschriften, wie mit dem 'ausgeliehenen Objekt' umzugehen sei. Das ist Irre! Wenn man sich etwas für ein Wochenende zum Spielen ausleihen will, dann ist es das Cabrio von einem Kumpel. Ein Kind für's „Spielwochenende“ auszuleihen ist in unseren Augen abartig!

„Artgerecht“ für Kinder ist nur, wenn sie tatsächlich einen ungehinderten Zugang zu ihren beiden leiblichen Eltern haben können. Das heißt: Mama und Papa im Alltag sehen können, ihre gemeinsame Verantwortung und Liebe jederzeit fühlen können. Da hilft es oft schon, z.B. jeden von beiden jederzeit anrufen zu dürfen, um etwas zu erzählen oder zu fragen. Doch selbst das wird vielen Kindern vom 'betreuenden Elternteil' verboten. Darin zeigt sich keine Fürsorge und Liebe, sondern Besitzanspruch und Einengung. Mancher Straftäter hat im Strafvollzug mehr persönliche Freiheiten, als unschuldige Kinder in Deutschland!

Wenn sich dagegen beide Eltern ihre Für-Sorge-Pflicht sinnvoll teilen, gewinnen neben dem Kind auch beide Elternteile. Und nur so ist es möglich, dass jeder Elternteil seiner „Pflicht“ zur „Fürsorge und Erziehung“ im Sinne einer bestmöglichen persönlichen Entwicklung des Kindes verantwortlich gerecht werden kann. Das muss mancher – bisher nur „umgangsberechtigte“ - Elternteil vielleicht erst lernen. Das kann er aber an Spielwochenenden alleine nicht schaffen – wozu auch?! „Übung macht den Meister" und jeder von uns lernt am besten das, was er alltäglich tun muss...

Es ist höchste Zeit, das „UMGANGSRECHT“ als begrenzte „Spielzeit“ abzuschaffen und es durch eine „BETREUUNGSPFLICHT“ für beide Eltern zu ersetzen! Das würde praktisch jeden Streit sinnlos machen. Und Eltern die ihre Kinder wirklich lieben, nehmen sowieso immer wieder die Mühe auf sich, zu bedenken und – wo nötig - konstruktiv und offen miteinander zu besprechen, wie sie beide ihrer Verantwortung für die gemeinsam gezeugten Kinder am besten gerecht werden können!

Text: copyright kinderleicht 2012   http://www.kinder-leicht.info/

 

Aktion Kinderschuhe Sorgerecht erklärt:  Film
 

 

Wir fordern Gleichberechtigung

Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will auf Hindernisse bei der Gleichberechtigung hinweisen. Wir wollen unsere Vorschläge unterbreiten, wie gleichberechtigte Elternschaft in einer modernen Gesellschaft aussehen kann und welche Schritte wir von den Politikern und Politikerinnen erwarten.


Wir wollen nicht gestärkt - sondern gleichberechtigt akzeptiert und respektiert werden!