11. Internationaler Vatertag 19.06.2022

Wechselmodell gesetzliches Leitbild JETZT!
Wie in der restlichen Welt längst selbstverständlich.
Seit Europarat Resolution 2079 von 2015 in D längst überfällig.

#Bundestagswahl2021 Tag der Abrechnung!👍 #Btw21 #btw2021 Warum BEIDE Stimmen #FDP🥰

#Bundestagswahl2021 Tag der Abrechnung!👍 #Btw21 #btw2021
Warum BEIDE Stimmen #FDP? 🥰
Am 3. Sonntag im Juni wurde 2012 der @InternationalerVatertag #InternationalerVatertag vor dem Reichstag/Bundestag für Deutschland ausgerufen, weil #Familienpolitik & #Familienrecht den #Vater & #Mann aus den #Familien von Geburt an vorsätzlich entfernt, nur weibliche Alleinerziehungspolitik finanziell & ideologisch gefördert wird, die Familien der Kinder zerrissen werden.
Diese #Vaterlosigkeit ist die größte Katastrophe, lebenslanges Trauma für Kinder & männliches Elternteil.
Ganze Generationen, Eltern, Geschwister, Großeltern haben ihr Kind, Bruder Schwester & Enkel verloren. Auch die Verurteilungen durch den #EGMR hat die #Bundesregierung nicht interessiert.
Deshalb die Forderung der FDP: #Doppelresidenz #Wechselmodell hälftige Betreuung, Beste Lösung für #Trennungskinder als gesetzliches #Leitbild #Paritätsmodell

Obwohl es keinen Krieg gibt, haben Millionen Trennungskinder kein Familienleben mit ihrem #Vater nach Trennung der Eltern mehr, weil dieser mit staatlichem Zwang durch Alimente/Geld/Überweisung ersetzt wird.
Männliche #Abstammung wird abgeschafft, für lesbische & beziehungsgestörte Singelfrauen zum Geschäft mit der Ware Kind verkommen. Selbstbefruchtung der Frau bedeutet für das Kind ohne Vater aufzuwachsen.
Weder haben ledige Väter ein selbstverständliches Sorge- & Hälftiges Betreuungsrecht von Geburt an für ihre Kinder, noch Mitbestimmung bei der Tötung durch die Mutter.
Politik die das gemeinsame Kind nur der Mutter zuordnet, ist ein Verbrechen gegen die Kindesinteressen auf Leben mit Beiden leiblichen Eltern, Verstoß gegen Kinder- & Menschenrechte.
Unterhalt kassieren für die Entsorgung des Vaters so funktioniert das perfide System in Deutschland, den Kindern ihr Leben bei ihrem Vater nehmen, obwohl sie darauf ein gesetzlich zu schützendes Recht haben. Väter sind keine Besucher ihrer Kinder. Sie sind Elternteile die Tochter & Sohn lieben & fördern, ihnen männliche Vorbilder sind. Nur durch die männlichen und weiblichen Unterschiede ist es dem Kind überhaupt möglich Geschlechteridentifikation zu entwickeln & beziehungsfähig gegenüber dem anderen Geschlecht zu werden.

Der Internationale #Vatertag hat mit seiner Initiative aufgerüttelt, wird inzwischen in vielen Teilen Deutschlands begangen als wirklicher Vatertag, ist in Wikipedia aufgenommen. Die Petition & die Aktion haben die Bundesregierung erreicht. Die Resolution 2079 wurde zur Kenntnis genommen.

Passiert ist NICHTS, die Politik hat in diesem Jahrzehnt nur Rückschritte gemacht. Obwohl der Europarat 2015 die #Resolution2079 verabschiedet & Deutschland unterschrieben hat. Die große Koalition aus CDU & SPD hat die Umsetzung bisher mit allen Mitteln vorsätzlich verhindert.

#CDU #CSU sind der Meinung es bedarf keiner Reformen. #Kindeswohl muss weiter #Vaterverlust bedeuten, #Entfremdungsprämie, Geld statt Liebe, Zahlung von #Unterhalt statt Leben bei #Papa.

#SPD hatte #Bundesjustizministerium & #Familienministerium besetzt, statt Reformen haben sie noch Öl ins Feuer gekippt, die 2,4 Millionen teure Petra Studie erst manipuliert & jetzt unterschlagen. Laut Parteiprogramm alles Männliche abschaffen, Alleinerzieherinnenpolitik zum Leidwesen der Kinder. Als Strafe für den Kindesverlust wollten die sogar die Führerscheine klauen.

Am schlimmsten sind die Verbots- Enteignungs- Einthema-Parteien #Grüne & #Linke die das Geschäft mit den Kindern nur noch in weiblichen Händen sehen wollen. Kinderbeschaffung für Pädophile, Sex unter Verwandten, Sex mit Kindern, Frauen die sich selbst befruchten, alles Bunt, gegendert, schwul oder lesbisch, das sind die kranken Phantasien dieser unreifen Ideologen. Widerlich!

Deshalb wählen viele Grüne Männer, Väter & Mütter jetzt sogar die FDP wie im Presseartikel des Spiegel zu lesen war, weil die männliche Diskriminierung hier am übelsten ist, sogar der Begriff „Gemeinsame Elternschaft nach Trennung“ wurde von der Vorsitzenden Katrin Göhring Eckardt verboten, da dies das Konzept, den Lebensentwurf ohne Vater (Geschäftsmodell) der alleinerziehenden Mutter/Lesbe gefährden könnte.

Dagegen glänzt eine vernünftige #FDP die seit 2015 die Europarat Resolution umsetzen will.
Nicht jeder mag mit allen Programmbestandteilen einer Meinung sein, andere finden diese hervorragend, fakt ist aber das man Prioritäten setzen muss, denn am Ende bedeutet das falsche Kreuz die Unterstützung der Täter die einem die Tochter oder den Sohn genommen haben oder weiter versuchen. So wie es ist, darf es niemals bleiben!

Große Reformen in Familienpolitik, Familienrecht, Sorgerecht, Betreuungsrecht, Melderecht, Steuerrecht, Unterhaltsrecht eingefordert, als einzige Partei geliefert, deswegen von den anderen angegriffen.
Die mehrheitlichen Beschlüsse & Programme stehen, sind bekannt & werden verteidigt.
Nur die FDP setzt um, was in anderen Ländern dieser Welt längst selbstverständlich ist.
- Sorge- & Betreuungsrecht von Geburt an für Beide Eltern
- bei Trennung der Eltern hat das Kind 2 Wohnsitze bei Vater & Mutter
- Betreuung ist erstrangig zu leisten, zusätzlich #Kindergrundsicherung
- keine finanziellen Anreize mehr zur Entsorgung des anderen Elternteils, #Unterhaltsreform  
- #Entfremdung, #Wegzug #Kindesentführung wird wegen Kindesmisshandlung unter Strafe gestellt
- keine Familiengerichte mehr, beide haben gleiche Pflichten & Rechte
- Staat hat Kindern beide leiblichen Eltern & die Kernfamilie (Geschwister, Großeltern) zu garantieren
- Doppelresidenz, Wechselmodell, Paritätsmodell, Beste Lösung für Kinder als gesetzliches Leitbild

Alle internationalen Studien bestätigen: den Vater zu verlieren bedeutet Alleinerziehung, was zu maximalen seelischen & körperlichen Schäden führt, dagegen im Wechselmodell bei Papa & Mama aufzuwachsen das Beste für alle Beteiligten in fast allen Konstellationen ist, unabhängig von einem Trauschein.

Der Gesetzgeber ist in der Pflicht dies umzusetzen. 4,22 Millionen Kindern sind innerhalb 18 Jahren vom Vaterverlust betroffen, zumal 77% der Bevölkerung dies laut Allensbachstudie von 2016 fordern.

https://InternationalerVatertag.de
https://resolution2079.de

 

Wechselmodell für Kinder getrenntlebender Eltern

Dazu aus dem Wahlprogramm 2021:

Wir Freie Demokraten wollen das sogenannte „Wechselmodell“ zum gesetzlichen Leitbild bei der Betreuung minderjähriger Kinder nach einer Trennung der Eltern machen. Beide Eltern sollten berechtigt und verpflichtet sein, sowohl für den Unterhalt als auch für die Betreuung mit einem substantiellen Anteil zu sorgen. Viele Eltern möchten die Kinder auch nach der Trennung gemeinsam erziehen. Die Politik muss die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür schaffen und insbesondere vorsehen, dass Erziehungs- und Unterhaltsverantwortung gemeinschaftlich ausgeübt werden, wenn das Kindeswohl dem nicht entgegensteht.
Quelle: https://www.fdp.de/forderung/wechselmodell-fuer-kinder-getrenntlebender-eltern



Wahlprüfsteine

Fragen an FDP
gestellt vom ISUV Verband: Antworten
gestellt vom VAFK Verband: Antworten

Beitrag des VAFK Verband Quelle

Wahlprüfsteine: Parteien weitestgehend konzeptlos beim Kinderschutz nach Trennung und gemeinsamer Elternschaft

 

Die Wahlprüfsteine des Väteraufbruch für Kinder e.V. offenbaren gravierende Unkenntnis zu wichtigen Familienfragen und Konzeptlosigkeit zum Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht, gemeinsamer Elternschaft, Wechselmodell sowie dem Schutz von Kindern vor psychischem Missbrauch.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat zur Bundestagswahl den Parteien 8 Fragen zu wichtigen familienpolitischen und familienrechtlichen Themen gestellt. Die Antworten und Bewertungen hierzu hat der Verein jetzt veröffentlicht. Die Ergebnisse zeugten allerdings von einer weitgehenden Konzeptlosigkeit der Parteien, die AfD verweigerte wie 2017 als einzige Partei sogar die Antworten.

„Es ist uns völlig unverständlich, wie in der nächsten Legislaturperiode die lange überfälligen Reformen des Familienrechts angegangen werden sollen, wenn bis auf die FDP die Parteien nicht einmal Ideen für die Reformen haben. Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht brauchen dringend einen Grundsanierung. Auch notwendige Schritte zur innerfamiliären Gleichberechtigung vermissen wir schmerzlich“, erklärt Markus Witt, Mitglied im Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V..

Zeichnen sich bei Themen wie Vaterschaftsfreistellung und gemeinsame Inanspruchnahme von Elternzeit zumindest kleine, positive Tendenzen ab, haben die Parteien durchgehend noch nicht einmal erkannt, dass es einen Unterschied und unterschiedlichen Förderbedarf zwischen Allein- und Getrennterziehenden gibt. Besonders dreist antworteten hier die Grünen, welche angaben, sich auch für Getrennterziehende einzusetzen, dies aber erst jüngst auf ihrem Parteitag mit Unterstützung des Bundesvorstandes eindeutig ablehnten.

Beim Thema Doppelresidenz (Wechselmodell) und gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung verfingen sich alle Parteien in Widersprüchen und letztlich häufig Falschdarstellungen. Einzig die FDP setzt sich hier weiterhin aktiv für diesen wichtigen Schritt zu gleichberechtigter Elternschaft und für die Umsetzung entsprechender europäischer Resolutionen ein.

Die FDP war auch die einzige Partei, die konkrete Vorschläge zur Modernisierung des Familienrechts unterbreitete und einen 10-Punkte-Plan vorgelegt hat. Die anderen Parteien waren hier weitestgehend Ideenlos oder setzten nur auf Freiwilligkeit. Besonders unverständlich ist die Konzeptlosigkeit bei CDU / CSU und SPD, hatten sich diese doch Reformen des Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrechts sogar in den Koalitionsvertrag geschrieben. Umgesetzt haben sie aber – wieder einmal – nichts.

Auch Ideen zur gleichberechtigten Besetzung des Familienministeriums, welches seit rund 40 Jahren fest in weiblicher Hand ist, fanden keinen Anklang. Wir stark familiäre Themen noch immer weiblich dominiert sind, zeigte sich auch bei Fragen zum Thema Gewalt.

„Alle Parteien zeigten ein hohes Maß an Kompetenz beim Schutz von Frauen vor Gewalt. Dass aber auch Männer betroffen sind und Schutzbedarf haben, dazu bestehen große Defizite“, stellte Witt in der Auswertung der der Fragen fest. Bezeichnend war, dass alle Parteien die Frage nach einer fairen Mittelverwendung nicht beantworteten. Bisher fließen staatliche Mittel fast ausschließlich in Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt. Entsprechende Förderungen von Männerprojekten gibt es kaum, trotz anhaltend hoher Gewaltbetroffenheit von Männern.

Auch wenn die Antworten der Parteien wenig ermutigend waren, Witt und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter bleiben an den Themen dran. „Wir haben zu unseren Themen 8 Jahren Stillstand in der großen Koalition aus CDU / CSU und SPD erlebt. Wir werden in der nächsten Legislaturperiode die Regierung, welche auch immer dies sein wird, in die Pflicht nehmen. Zum Wohle unserer Kinder und für eine gemeinsame Elternverantwortung. Ein tatenlosen „weiter so“ im Stillstand werden wir nicht länger akzeptieren“.





#Urteil #Familienrecht 😍 Deutschland vom #EGMR schon wieder wegen Rechtsbeugung, Unterlassung & Verstoß gegen Artikel 6 & 8 verurteilt. 👍😀


Das Recht des leiblichen #Vaters mit seinen Kindern sein Familienleben zu führen muss garantiert werden.
#Leiblicher #Vater wurde von seinem #Sohn, durch Mithilfe der Mutter & des Staates rechtswidrig getrennt, sogar versucht nachträglich durch #Adoption.
Adoption eines Kindes vom Liebhaber der Mutter ist & bleibt rechtswidrig! Auch wenn das Kind strafrechtlich relevant nach §171 & §235 StGB durch die Mutter vom Vater #Entfremdet wurde.
Leiblicher Vater hat lebenslang Anspruch auf Unterhalt von seinem Sohn.
Vater & Sohn haben ein Recht auf Familienleben, auch wenn es der Mutter & dem Staat nicht passt, weil es #Kindesmisshandlung, Verstoß gegen Kinder- & Menschen- & #Abstammungsrecht ist.
RECHTSSACHE #Stüker / DEUTSCHLAND 20.04.21
(Individualbeschwerde Nr. 58718/15) Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

#Bundesjustizministerium #Lambrecht wollte Beschwerdeführer mit 900€ abspeisen & verlangte Einstellung
Statt dessen: Schuldig Verurteilt! Strafe: fast 6000,-€ plus Steuern + 3% Zinsen über Spitzenrefinanzierungssatz EZB

Quelle: https://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-210728

 

 

Konsequenz, Folgen von Vaterverlust & Alleinerziehung, Statistik:



Allein diese Statistik müsste ausreichen, das Zwangs-Einzel-Residenzmodell nach Trennung nicht nur abzuschaffen sondern sofort mit hohen Strafen zu verbieten.