9. Internationaler Vatertag 21.06.2020

2020 Internationaler Vatertag

 

36 Studien stellen fest: Väter genauso wichtig wie Mütter! Quelle

Alles Gute zum Internationalen Vatertag!



Vaterlos obwohl der Vater nicht gestorben ist, meist in der Nähe lebt, Sehnsucht nach seinem Kind hat!

Die #Familienzerstörer tagen! Am 18.-21.9. ist der nächste #Familiengerichtstag. #dfgt Business mit dem Trennungsschmerz der Menschen ist ihr Geschäftskonzept. Dieser Wirtschaftszweig gehört ausgerottet, der Sumpf ausgetrocknet.
Der juristische Moloch mit seinem Milliardenbusiness ist derart angewachsen, dass die staatliche Tagungsstätte nicht mehr ausreicht, nun tagt man im Phantasialand, wo der Name Programm ist. Es wird immer fetter, die Teilnehmerzahlen immer grösser.

Hier der Flyer: https://www.dfgt.de/resources/2019_Programm.pdf

Auffällig im Programm ist weniger das Programm selbst, sondern was darin fehlt: Nachdem es das letzte Mal richtig Zoff gab, ist es nun weg, das #Wechselmodell, Basis gemeinsamer Elternschaft. Und zwar voll und ganz, kein Punkt, kein Wort mehr davon. Es herrscht wieder Ruhe im Karton und man konzentriert sich diesmal auf das #Unterhaltsrecht. Wen wundert es. Und dabei auch: Der Versorgungsausgleich. Eines der am meisten kafkaesken (und gewinnbringendsten!) Machwerke der Juristen bei einer Trennung.

Jeder Mensch muss die freie Entscheidung haben sich auch wieder trennen zu können ohne das Fremde Dritte auch nur einen Cent daran verdienen.

Jedes Kind soll weiter mit & bei seinen BEIDEN Eltern aufwachsen.


Die aus der Zeit gefallene & manipulierte Studie "#Kindeswohl und #Umgangsrecht" des BMFSFJ / #PETRA-Studie

Im Jahre 2016 beauftragte das BMFSFJ die Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht" (PETRA-Studie) mit einem Budget von 2,2 Mio. €.

Formal sollten durch die Studie Erkenntnisse gewonnen werden über die Zufriedenheit von Trennungseltern mit den für sie gültigen Regelungen zur Betreuung ihrer Kinder.

Verantwortlich für das Studiendesign und die Richtlinien zur Durchführung der Studie ist im Bundesministerium die Abteilung 5 mit der Abteilungsleiterin Frau Bettina Bundszus-Cecere.

FSI kritisiert:

Das Design der Studie ist so angelegt, dass es dem durchführenden Insititut genügt, in der Regel nur einen Elternteil der Nachtrennungsfamilie zu befragen. Generell den zweiten Elternteil zu interviewen hält der verantwortliche Projektleiter der Studie Dr. Rücker für nicht nötig. FSI kritisiert diesen Ansatz und bezeifelt die Aussagekraft einer Studie zur Bewertung der Betreuung der Kinder in Nachtrennungsfamilien, wenn nur die Hälfte der betreuenden Eltern angehört wird. FSI bewertet diesen Studienansatz dem zweiten Elternteil gegenüber als diskriminierend
FSI liegen Nachweise darüber vor, dass Väter nicht befragt werden dürfen, wenn die Mütter es nicht wollen. FSI kritisiert dieses Design als ausgrenzend und diskriminierend.
Das BMFSFJ griff mehrmals in die laufende Studie ein und veränderte die Kriterien der Fragestellungen für die Interviews. FSI bewertet dies als unwissenschaftlich und bezweifelt, auf diese Weise wissenschaftlich belastbare Ergebnisse erzielen zu können.
Der Begriff "Kindeswohl" ist weder wissenschftlich noch juristisch definiert. "Kindeswohl" ist ein Ausdruck, der vor den Familiengerichten in inflationärer Weise manipulativ verwendet wird. Darüber hinaus hat er keine konkrete Aussagekraft. Ein Begriff, der weder wissenschaftlich noch juristisch definiert ist, hat in einer wissenschaftlichen Studie nichts zu suchen.
"Umgang" ist ein hierarchisierender Ausdruck zur Beschreibung des (Macht-) Gefälles zwischen dem Elternteil, bei dem das Kind gemeldet ist, und dem zweiten Elternteil. Besser wäre es nach den verschiedenen Betreuungsformen zu fragen. Dieser Ansatz ist jedoch nicht im Sinne des BMFSFJ / Abteilung 5.
Im Nachgang zu den geführten Interviews sollen Gerichtsakten der familienrechtlichen Entscheidungen durch das ausführende Institut gesichtet und ausgewertet werden. Dieser Ansatz ist datenschutzrechtlich höchst bedenklich und mit großer Wahrscheinlichkeit rechtswidrig.

Die "Ergebnisse" der Studie sollen im Laufe des Jahres 2019 veröffentlicht werden.

FSI protestiert gegen die Unwissenschftlichkeit der Studie und bezeichnet das Vorhaben als tendenziös und Väter-diskriminierend.

http://fsi-gleichbehandlung.de/Bundespolitik/Bundesfamilienministerium/PETRA-Studie/

Weitere Informationen in nachfolgend dokumentierter Stellungnahme PETRA-Studie zum Download:

http://fsi-gleichbehandlung.de/.cm4all/uproc.php/0/02%20-%20Stellungnahmen/Petra-Studie%20-%20BMFSFJ%20-%2029.03.2017.pdf

 


Väter fordern grundsätzlich das Recht & ihre Pflicht ein, sich nach einer Trennung nicht nur an vorgegebenen Wochenenden um ihre Kinder zu kümmern. Sie wollen & sollen nicht zahlen, sondern erziehen, genauso im Alltag. Doch in Deutschland ist diese Art der Betreuung, das sogenannte Wechselmodell als Fundament gemeinsamer Elternschaft, noch immer nicht selbstverständlich als Leitbild & friedliche Ausgangsbasis im Gesetz verankert, obwohl dies die Kinder, die Eltern, 77% der Bevölkerung, die Wissenschaft seit Generationen und der Europarat seit 2015 mit Resolution 2079 vom Gesetzgeber fordern weil Deutschland dem zugestimmt hat. Alleinerziehung schadet den Kindern: https://www.mdr.de/s/wechselmodell

Das #Wechselmodell steht jedem Kind zu ohne weitere Diskussion, einfach so weil es sein Bedürfnis, Grund-, Kinder- und Menschenrecht ist.  kiss
Bei Papa & Mama aufzuwachsen ist der Normalfall in einer Beziehung, also muss es auch nach einer Trennung genauso sein. Eltern sind erstrangig zu Betreuung verpflichtet. Daher ist #Kindesunterhalt rechtswidrig, als #Streitprämie #Entfremdungsprämie sofort abzuschaffen!
Wenn Mütter Kinder nicht als #Unterhaltsgeisel missbrauchen dürften gäbe es überhaupt keinen Streit.
Das Familienunrecht aus der Nazizeit, welches Alleinerziehung staatlich erzwingt und damit vorsätzlich darauf abzielt Schaden bei Eltern und Kindern anzurichten, ist grundsätzlich verfassungswidrig. Tagtäglich verstoßen die Familiengerichte und Jugendämter gegen Grundgesetz und Menschenrechte. Väter und Kinder werden ganz selbstverständlich DISKRIMINIERT. Es ist #Geschlechterrassismus frown

MDR Beitrag auf Facebook: Quelle

Die Reportage & der Film dazu: