10. Internationaler Vatertag 20.06.2021

ZEHNTER Internationaler Vatertag in Deutschland ! kiss

 

Unser Einspruch gegen den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Vaterschaft hier als PDF zum Download gesendet an Regierung, Politik und Wirtschaft.

Einspruch wegen Hochverrat & vorsätzlich männlich väterlicher Diskriminierung

SPD Referentenentwurf, Bundesjustizministerium, Fr. Lambrecht vom 19.8.2020
Entwurf Gesetz „Änderung des Abstammungs-, Kindschafts- und Kindesunterhaltsrechts“

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ Artikel 6 Absatz 2 Grundgesetz

... wohlgemerkt das NATÜRLICHE RECHT ... ein Recht, das weder von Menschen gemacht, noch von ihm abhängig ist, erst recht nicht von irgendeinem Menschen, Politiker oder Staatsvertreter beschnitten werden darf!
Es ist das Grundrecht jeden Vaters sein Kind zu lieben, zu fördern und zu erziehen.
Werte, männliche Vorbilder und Vaterliebe lassen sich nicht überweisen oder ersetzen.
Weder zeitlich bei „Besuchen“ noch materiell durch eine Zahl auf dem Konto der Mutter.

So einfach geht RECHT und sollte Gleichberechtigung faktisch umgesetzt werden!
Es geht hier um Kindesbedürfnisse und um männliche Elternteile die zu jedem Kind für eine gesunde Entwicklung dazu gehören!

Kindeswohl bedeutet weltweit: Mit beiden leiblichen Eltern, mit Papa & Mama auch nach einer Paartrennung aufzuwachsen.

Nur nicht in Deutschland, da bedeutet Kindeswohl = Vaterverlust, den Kindern ihren Papa zu entreißen und auf barbarische Art und Weise durch Geld, also die #Entfremdungsprämie zu ersetzen.

Wie herzlos und unmenschlich können Politiker und Juristen eigentlich sein? Völlig unzulässig ignoriert die SPD in ihren Ministerien Menschen- und Kinderrechte und glaubt niemand würde dieses Verbrechen sehen oder benennen.

 Wir erheben Einspruch!
 » Bündnis Internationaler Vatertag «

» Bündnis Resolution 2079 «

Ein internationales & bundesweites Netzwerk aus zahlreichen Verbänden, Initiativen, Vereinen, Eltern & Personen der Öffentlichkeit

Der vollständige 7 seitige Einspruch ist hier zu laden als PDF: Download 

77% aller Deutschen, laut Studie Familienministerium 2016, wollen das Trennungskinder bei Beiden Eltern aufwachsen. Das interessiert Sie nicht? Sie belügen uns alle schamlos weiter, Sie hätten „keine Zeit für Reformen“ obwohl uns alle kinderfreundlichen Länder seit Jahrzehnten vormachen wie es erfolgreich funktioniert?
Sie ignorieren Forschung und Wissenschaft, über 70 Internationale Studien zum Wechselmodell um im Alleingang Kinder und Väter weiter vor den Gerichten zu foltern?

Wir möchten Sie deshalb darum bitten

  1. Den Gesetzentwurf wegen Verfassungswidrigkeit & unredlicher Absichten zu vernichten.
  2. uns schriftlich den Einspruch zu bestätigen.
  3. Stellung zu unserem Einspruch zu beziehen.
  4. unserem Netzwerk mitzuteilen, wann und wie Sie gedenken die Resolution 2079 des Europarates vollständig umzusetzen
  5. wie sie ab jetzt Väter, Männer und internationale Wissenschaftler am Gesetzgebungsverfahren der Grundlegenden Reformen des Familienrechts, Betreuungsrechts, Unterhaltsrechts, Melderechts und Abstammungsrechts beteiligen, was sie bisher in den Anhörungen u.a. im Recht- & Familienausschuss absichtlich ausgeschlossen haben,

damit wir allen Menschen „SPD Familienpolitik“ im Wahljahr 2021 besser erklären und näher erläutern können.


 

Die Abschaffung der #Vaterschaft soll jetzt von den #SPD geführten Ministerien #Giffey & #Lambrecht unwiederbringlich erzwungen & besiegelt werden, dieser Skandal kommt der Zerschlagung einer gesunden Gesellschaft aus Männern und Frauen gleich.

 
Der Referentenentwurf "Gesetz zur Änderung des Abstammungs-, Kindschafts- und Kindesunterhaltsrechts" ist das erbärmliche Ergebnis der Lobbyarbeit von Gruppen die eines verbindet: das Interesse am alleinigen Besitz eines Kindes, die Vaterschaft auf Alimente Zahlungen zu beschränken und alles dafür zu tun dass es so bleibt und eine Justiz die sich an den Umsätzen der Entväterung in diversen Verfahren bereichern.
27.8.20 Statt für rund 250.000 Kinder rechtliche Sicherheit herzustellen, von Anfang an und nach Trennung mit ihrem Vater aufwachsen zu können, wird von einer Teilreform für 180 Kinder lesbischer Frauenpaare die OHNE Vater und OHNE Männlichkeit aufwachsen müssen gefaselt.
 
Wer seit Jahrzehnten Geschlechterkrieg fördert, Kinder als Konkursmasse und Geiseln der Mutter behandelt, um Geld gegen verlorene Kindheiten zu tauschen ist wahrlich ein/e Barbar/in.
Wie krank muss Politik sein die Familien und Bindungen vorsätzlich zerstört, erst den Demografischen Zusammenbruch verschuldet und dann Kindern per Gesetz ihren Vater und alles Männliche nimmt?
Sie vergehen sich an der Würde der Kinder und an deren #Kinderrechten. Es ist ein Verbrechen!
 
Nicht der oder die, wer gerade neben der Mutter liegt ist Vater seines Kindes! §1592
Sondern einzig der LEIBLICHE VATER! 
Und das kann jeder nachvollziehen der gesunden Verstandes ist. 
Heutzutage auch zu 99,99% feststellbar!
Eine nachträgliche Verhandlung darüber kann es im Jahr 2020 nie mehr geben. Daran ändert auch ein Eheschein nichts.
 
Die genetischen biologischen Wurzeln des Kindes haben höhere Priorität als Fremdinteressen Dritter, sind erstrangig jedem Kind zu erhalten.
 

#Abstammungserhalt ist das Recht des Kindes!

 
 
Im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat der Verstand nun völlig ausgesetzt. Ein Vater kann nicht Mutter sein, eine Mutter kann nicht Vater sein. Der Referentenentwurf ist reine Steuerverschwendung für die lesbische Lobby die Handtaschen jetzt durch Kinder ersetzen wollen.
 
Der #Bundesregierung ist der geplante #Kinderhandel unter dem Deckmantel lesbischer bzw. weiblicher Egoismen zu verbieten!
 
Jetzt erst recht fordern wir eine vollständige und grundlegende Reform im Sorge-, Betreuungs- und Unterhaltsrecht die den Kindern Vater & Mutter erhält und sie nicht zu Gegnern macht. #Wechselmodell #Regelfall paritätsiche #Doppelresidenz
Unterhalt und jeglicher finanzielle Anreiz das andere Elternteil aus seiner elterlichen Verantwortung zu kicken hat es nie mehr zu geben. #Kindergrundsicherung

 

Weiterer Offener #Brandbrief an SPD 😡 "Familienministerin" Fr. #Giffey und "Justizministerin" Fr. Lambrecht 😠 vom VafK Mainz

14.9.2020 Liebe Mitglieder, Liebe Freunde, Förderer und Interessierte des Väteraufbruch für Kinder Mainz e.V.,
über den Absturz des Familienrechtsreförmchens von der langen Bank hatten wir in den letzten Newslettern, bzw. Editorials auf unserer Website schon berichtet. Der „Väteraufbruch für Kinder“ ist in allen Stellungnahmen an Regierungsstellen, Interviews, Presseartikeln stets höflich, sachlich und ausgleichend aufgetreten. Wer das Gegenteil behauptet möge bitte den Nachweis antreten. Manchen scheint der Begriff „Väter“ im Namen „Väteraufbruch für Kinder“, oder irgendetwas männliches, schon zu genügen, um ablehnend zu reagieren.

Unser Familienrecht basiert nach wie vor auf der Lebenswirklichkeit der 50er/60er Jahre. Immer wieder wird den Reformwilligen die Mohrrübe* einer umfassenden Familienrechtsreform vor die Nase gehalten. Der Väteraufbruch für Kinder und andere Verbände arbeiten konstruktiv mit. Ausgewiesene Expert/inn/en und Praktiker/innen machen Reformvorschläge. Nichts/gar nichts findet sich in den aktuellen Gesetzentwürfen unserer SPD Justizministerin wieder.

Eher ist das Gegenteil der Fall. Der Referentenentwurf aus dem SPD-Justizministerium, der jetzt an die Verbände zur Stellungnahme verteilt wurde, diskriminiert Väter, fördert das Streitpotential zwischen Müttern und Vätern, schädigt Trennungskinder. Zudem ist er in Teilen verdächtig, verfassungswidrig zu sein. Weiterhin wurde nur 14 Tage Zeit zur Stellungnahme für ein fast 100 seitiges Papier gegeben. Für Ehrenamtler, die einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, nahezu unmöglich. Üblich sind 2-3 Monate. Allein das ist eine Frechheit unserer SPD Justizministerin. Der Form wurde Genüge getan. Was sagt unser SPD-Familienministerium dazu? Nichts.

Was bitte sagt das über die Aufgabenqualifizierung dieser beiden SPD Ministerinnen ?!! Das verdient Die Rote Karte. Jedes Jahr (!) verzeichnen wir rd. 125.000 Ehescheidungen mit Kindern.(destatis) Trennungen von nicht verheirateten Paaren werden nicht dokumentiert. Geschätzt: zusätzlich 40.000 bis 50.000. Es reicht!

Es wurde Zeit für einen Offenen Brandbrief an Bundesfamilienministerin Giffey. 📷 
https://mainz.vaeteraufbruch.de/fileadmin/user_upload/Seiten/Sub/mainz/pdf/20200904_Offener_Brief_an_BM_Giffey_zu_Familienrechtsreformen_1.pdf

 
Die letzte Familienrechtsreform fand 1998 statt (Claudia Nolte, CDU). 15 Jahre später, 2013, SPD geführte Familien- und Justizministerien, ein Mini-Zugeständnis an nichteheliche Väter. Keine politische Initiative, trotz vielfacher Interventionen, sondern erstritten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Es wurde auch nur das nötigste umgesetzt. Nichteheliche Väter „dürfen“ seitdem ihr Sorgerecht vor Gericht „beantragen“. Bis dahin genügte es, wenn die Mutter einfach „Nein“ sagte. Die Forderung von juristischen Expert/inn/en - Praktiker/inne/n, den biologischen Vätern das Sorgerecht ab Geburt zuzugestehen, wird im SPD geführten Justizministerium, dem Vernehmen nach, aber immer noch genauso argumentativ abgelehnt: „Die Mutter wird schon einen Grund haben“. **Es reicht!

**Als weiterer Grund werden Schwangerschaften nach Vergewaltigung angeführt. „Kriminologisch begründete Schwangerschaftsabbrüche“ 2019: 17 – in Worten: „Siebzehn“ (destatis) Es reicht!

Die „PETRA-Studie“, Kindeswohl und Umgangsrecht, wurde 2015 beschlossen und 2016 in Auftrag gegeben. Die zahlreichen internationalen Studien wären nicht ausreichend. Belgische, schwedische , …, …, Kinder sind ja so anders als deutsche Kinder. In das Studiendesign wurde während der laufenden Studie mehrfach durch das SPD geführte Familienministerium eingegriffen. Die Eingriffe haben wir dokumentiert. Ein valides Studienergebnis halten wir, vor diesem Hintergrund, zumindest für fragwürdig. Ende April 2019 wurden die Studienergebnisse dem SPD geführten Bundesfamilienministerium vorgelegt und führen dort ein „Nicht-Dasein“. Auf politischen Druck der FDP und der öffentlichen Diskussion kam nun aber so etwas wie Bewegung in die Sache, nachdem noch kürzlich zunächst die unwahre Aussage durch das SPD Familienministerium getroffen worden war, dass noch keine Ergebnisse vorlägen.

Jetzt wurde bekannt, dass Frau Prof. Dr. Walper, im Auftrag des SPD Familienministeriums, die Studie „finalisieren“ soll. Frau Prof.Dr.
#Walper ist eine bekennende Verfechterin des Status Quo des Kindschaftsrechts.
- Eingriffe in die laufende Studie,
- das geheim halten der vorliegenden Studienergebnisse
- und schließlich die Einsetzung einer eindeutig voreingenommenen Person zur Finalisierung der Studie macht bereits jetzt die anstehende Ergebnispräsentation unglaubwürdig und verlangt nach einer neutralen, wissenschaftlichen Verifizierung.

Ich könnte noch weiter schreiben. Aber „Es reicht !“ Die „WELT“ hat sich bereits der Kritik an den Referentenentwürfen angenommen.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article215451768/Unterhaltsrecht-Versuche-den-Kampf-der-Geschlechter-anzuheizen.html

Es hat schon etwas humoreskes wenn die „WELT“ diesen Artikel mit der „Gleichstellungsstrategie“, aus 06/2020 Franziska Giffeys verlinkt. Diesen Wink mit dem Zaunpfahl muss man mal verstehen. Die Aussage unserer SPD Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, dass die Zeit für eine umfassende Reform nicht reichen würde ist der pure Hohn. Seit 2013 hält die SPD die Ministerien für Justiz und Familie besetzt. Nicht erst seit dem werden große Reformen von Experten, Praktikern und Verbänden immer wieder gefordert und angemahnt. Nicht zuletzt durch die SPD selbst im Beschluss* der SPD Bundestagsfraktion noch im März 2017. Nein, Es reicht! Wir müssen lauter und deutlicher in der Sprache werden. Wenn sich bis hier hin Befürworter und Abgeordnete der CDU genüsslich zurückgelehnt haben sollten und womöglich darüber feixen, wie sehr die beiden SPD Ministerien in der Kritik stehen, denen sei gesagt: Auch Sie stehen in der parlamentarischen Verantwortung. Nicht nur das. Sie lassen Ihren Koalitionspartner stillschweigend gegen Koalitionsvereinbarungen gewähren. Auch hier haben Sie alle eine Kontrollfunktion der Sie offensichtlich nicht nachkommen. Wer sich bei solchem Gebaren über Politikverdrossenheit, Zweifel an den „Altparteien“ wundert kann nur ignorant sein. Wir können von Glück reden, dass sich die Populisten gerade selbst etwas zerlegen. Vertrauen wir nicht darauf dass das so bleibt. Das Vertrauen in die Politik der Volksparteien wächst deswegen nicht. Viele wissen, dass ich SPD-Mitglied bin. Ich werde es auch bleiben. Meine Mit-Genossen denken jetzt vielleicht, dass ich ein Nestbeschmutzer wäre. Nein, liebe Genossinnen und Genossen. Ich habe es nicht beschmutzt ich weise nur auf den Dreck hin. Den machen andere. Ich übe mein Amt nun fast 8 Jahre aus und habe strickte Zurückhaltung geübt. Es reicht!

Autor: @Elmar Riedel (nicht verwandt) aber in der Sache vereint! 👍

 


 

Brandbrief an Ministerin Giffey: Es reicht! Verfassungswidrige Rückschritte im Familienrecht jetzt verhindern!

 

Im letzten Frühjahr kündigte die Bundesfamilienministerin umfassende Reformen im Unterhalts- und Sorgerecht an. Jetzt sind Entwürfe aus dem SPD-geführten Bundesjustizministerium aufgetaucht, die gegen die Rechte der Kinder verstoßen, gegen die Verfassung, die Väter diskriminieren und in vielen Fällen einen Rückschritt bedeuten. Schlimmer noch: einige auf den ersten Blick gut klingende Ansätze sind bei genauer Betrachtung wirkungslos. Von den großen Ankündigungen ist nichts geblieben.

Die Vorwürfe sind an Schärfe kaum zu überbieten. Die SPD solle sich gut überlegen, mit welcher Bilanz sie aus acht Jahren Regierungsverantwortung in den nächsten Wahlkampf ziehen möchte, heißt es in einem offenen Brief, der in dieser Woche bei Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) eintrudelte.

„Keine andere Partei hat aktiver an der Behinderung von Fortschritten hin zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen gewirkt als die SPD mit den von ihr besetzten Ministerien.“ Insbesondere aus dem Familienministerium seien „immer wieder Versuche zu beobachten, den Kampf der Geschlechter anzuheizen und damit eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben“. Abgeschickt wurde der Brandbrief vom Väteraufbruch für Kinder (VAfK) – ein Verein, der sich vor allem für die Interessen von getrennten Vätern & Kindern einsetzt und dessen Expertise inzwischen in vielen familienrechtlichen Belangen gefragt ist. So auch bei der geplanten Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts, die sich die Bundesregierung für diese Legislaturperiode vorgenommen hatte.



Sie haben erklärt KEINE Zeit für das Kindewohl auf Erhalt beider leiblicher Eltern zu haben, statt dessen haben Sie Zeit den Kindern statt ihren Vater, eine lesbische Mutter rechtlich über ihn und die Kinderrechte zu stellen.

Diesen gesellschaftlichen Verrat an der gesunden Familie die aus Vater und Mutter besteht, dessen männliche und weibliche Vorbilder Kinder für eine vollwertige Kindheit benötigen, wird die SPD bei der nächsten Wahl teuer zu stehen kommen.
Wer nur noch Politik für Frauen, gegen Männer macht hat hier nichts mehr verloren!
Den Anschlag auf das männliche Elternteil werden wir denen nie mehr vergessen. Mit dem Referentenentwurf zur Abschaffung der Vaterschaft und der Legalisierung von Kinderhandel, der Zuordnung einer lesbischen Liebhaberin der Mutter als Vaterersatz kommt dem einer verfassungsfeindlichen Organisation gleich.
Die geschiedene Fr. Lambrecht hat damit das Justizministerium für private Rachegelüste missbraucht und hat dafür personelle Konsequenzen zu tragen.

Wir fordern den Rücktritt dieser Person die die Würde und Kinderrechte unserer kleinsten Mitbürger mit Füßen getreten hat.
Wer wehrlose schutzbedürftige Kinder zu Geschäftszwecken und zur Entfremdung freigibt muss nach §235 StGB Strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Quelle: Kompletter Brandbrief


 

Brandbrief an #Bundestag, #Familienausschuss, #CDU #CSU CDU/CSU-Bundestagsfraktion


Frau Simone Fugel 👍 schildert, was dieses System der #Vätervernichtung anrichtet! 😢😡  
Respekt !! 😃
stellvertretende Leiterin eines Jugendamtes in Niedersachsen

1.9.20 Sehr geehrter Herr Marcus Weinberg (Familienpolitischer Sprecher), ich bin stellvertretende Leiterin eines Jugendamtes in Niedersachsen. Ich werde Ihnen diese Mail als eine Art Brandbrief senden, da Sie im Bundestag im Familienausschuss sind und ich hiermit auf unmögliche Zustände in unserem Familiensystem hinweisen möchte. Wie Sie Alle wissen, haben unsere Kinder- und Jugendheime seit Jahren einen stets steigenden Zulauf. Neben dem steigenden Migrationsaufkommen und Eltern, bei denen es auch schulisch versäumt wurde, dass Eltern sein, Zeitaufwand und Verantwortung heißt, machen mir besonders getrennt lebende Eltern große Sorgen, die von Ihnen als Hauptverantwortliche leider zum Teil völlig im Stich gelassen werden. Ich möchte Ihnen hierzu ein Beispiel geben, dass mich in den letzten Wochen sehr betroffen gemacht hat.

Im Herbst 2018 hatte ein getrennt lebender Vater von vier Kindern einen Verkehrsunfall. Im Februar diesen Jahres musste die Mutter mit einer schweren Depression und einem Burnout in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sie ist seit März wieder zuhause, die Kinder sind seither auf ungewisse Zeit in 3 Heimen untergekommen. Die Mutter hat mir damals offenbart, dass ihr Ex-Ehemann in Wirklichkeit keinen Unfall hatte und mir unter Tränen den Abschiedsbrief zum Durchlesen gegeben. Ich habe seither ein wirklich schlechtes Gewissen, denn der Vater kümmerte sich trotz seiner Vollzeitstelle so gut es ihm möglich war, um seine vier Kinder. Unser Jugendamt hatte damals die Aufgabe, so gut es ging Unterhalt von Ihm zu fordern. Er zahlte jeden Monat fast 1500 Euro für seine Kinder und ihm blieben 1080 Euro Selbstbehalt. Im Abschiedsbrief schrieb er, dass die Kinder bitte bis zum Erwachsenenalter nichts erfahren sollen. Er hatte damals eine Wohnung mit 2 Kinderzimmern und ihm blieben nach festen Kosten für Wohnung und Auto genau 72 Euro zum Leben. Er hatte sich 2015 noch einmal einen Kredit aufnehmen können. Als dieser verbraucht war, sah er keinen Ausweg mehr. Er schrieb an seine Exfrau: Es tut mir so leid um die Kinder, aber ich kann doch nicht von meinen Kindern verlangen, dass sie mir den Kühlschrank auffüllen, wenn sie bei mir sind… Die Mutter sagte mir dazu, dass es immer wieder eine große Entlastung für sie war, dass sie auf den Vater bauen konnte!

Nun sind die Kinder alle im Heim, vermissen ihren Vater (ich habe mit jedem von Ihnen gesprochen) und neben der seelischen Tragödie, man mag es kaum schreiben, aber es scheint ja bei unseren Politikern die größte Rolle zu spielen, kosten die vier Kinder dem Steuerzahler annähernd 20000 Euro mtl. Ich frage mich immer wieder, in welchem Land wir leben, in dem getrennt lebende Eltern so erbärmlich fallengelassen werden. Sie müssen sogar noch die höchste Steuerlast aufbringen, Elternteile, bei denen die Kinder haupsächlich leben, werden in Stkl. 2 besteuert, die Elternteile bei denen die Kinder bis zu 40% leben und die für den Unterhalt aufkommen, sogar in der höchsten Stkl. 1. Es ist doch nicht nachzuvollziehen, dass ich einem Elternteil, der Unterhalt für seine Kinder zahlt, Steuern bezahlt, eigentlich dazu raten müßte, aufhören zu arbeiten, da er als Hartz 4 Bezieher Anspruch auf eine größere Wohnung hätte, und Anspruch auf Betreuungsgeld für die Kinder. Dieses würde dann vom Staat bezahlt.

Hätte ich es nur gemacht, dann würde der Vater wahrscheinlich noch leben! Ich schäme mich mittlerweile für die Politiker aus der Koalition, die seit 3 Jahren eine Unterhaltsreform machen wollen, diese aber seither verschleppen! Besonders jene Unionspolitiker, die einer Ankündigung von einem !! Prozent mehr Vermögenssteuern auf die Barrikaden gehen, aber die Not bei getrennt lebenden Familien nicht sehen wollen. Der Staat gibt für die Bewachung jedes einzelnen Gefährders mtl. zwischen Einhundert- und Einhundertfünfzigtausend Euro aus und für Eltern, die Eltern sein möchten bleibt nichts übrig. Bei Google erfährt ein Millionär, was er tun muss, um keine Steuern zu zahlen. Mir als Angestellte bleibt im Moment nur noch eines zu schreiben: Ich schäme mich für Euch Politiker, die im Familienausschuss „sitzen“ und trotz besten Diäten nichts hinbekommt! Wir an der Basis müssen es ausbügeln. Schreiben Sie bitte den Kindern in ein paar Jahren eine Entschuldigung, weshalb sie in einem Heim aufwachsen mussten und keinen Vater mehr hatten!

 


#Grüne, #SPD & #Linke wollen die #Vaterschaft in dieser Gesellschaft auslöschen, gedultet von #CDU #CSU! 😡

1.9.20 Wundern sich über solche Reaktionen & die Tatsache nicht mehr gewählt zu werden?
Sind die von allen guten Geistern verlassen? Die Hälfte aller Eltern sind Väter, die Hälfte aller Menschen sind Männer!
Wer Kinder- & Menschenrechte mit Füßen tritt, #Alleinerziehung=#Entväterung=#Entfremdung #Kindesmissbrauch fordert und fördert, macht KEINE Familienpolitik, sondern betreibt #Geschlechterkrieg, #Diskriminierung & #Familienzerstörung.
Jedes Kind braucht Vater & Mutter für eine gesunde Entwicklung!😍

#Doppelresidenz #Wechselmodell #Regelfall #Resolution2079


Katja Dörner (familienpolitische Sprecherin der Grünen) will Oberbürgermeisterin von Bonn werden 😂🤣 hier auf Twitter:
https://twitter.com/katjadoerner/status/1300771331605245952

 


 

Reform des Sorge-, Betreuungs-, & Unterhaltsrechts für 2018 angekündigt, Bundesregierung verschleppt bis heute!

Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/AW) Die FDP-Fraktion verlangt Auskunft über die von der Bundesregierung angekündigte Reform des Sorge- und Umgangsrechts. In einer Kleinen Anfrage (19/21185) will sie unter anderem wissen, wann die vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene 2,4 Millionen € teure Studie von 11/2015 (seit 4/2019 abgeschlossen) "Kindeswohl und Umgangsrecht" fertiggestellt und veröffentlicht werden soll, welche Interessengruppen an der Anhörung des Familienministeriums zur Reform des Sorge- und Umgangsrecht teilgenommen haben und ob der Referentenentwurf des Ministeriums für das Gesetz zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts den anderen Ressorts in der Bundesregierung zur Abstimmung vorgelegt wurde. Zudem möchte sie wissen, ob die Bundesregierung weiterhin den angekündigten Gesetzentwurf vorlegen wird und wann dies geschehen soll.

hib - heute im bundestag Nr. 796
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Do., 30. Juli 2020


Als Reaktion auf die 2015 vom Europarat beschlossene Resolution 2079, welche die Diskriminierung der Vaterrolle bei Trennung benennt und Abhilfe von den Mitgliedstaaten fordert, stellte das  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fest, dass internationale Studien, welche die Sinnhaftigkeit der Doppelresidenz längst belegen, auf deutsche Kinder nicht übertragbar sind und beauftragte im November 2015 eine eigenständige Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht". Auftragnehmer waren die Universität Bremen, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR), sowie die Projekt PETRA GmbH & Co. KG aus Schlüchte. Als Studienkoordinator wurde Dr. Stefan Rücker benannt.

Bereits kurz nach Beginn der Studie wurde öffentliche Kritik laut, weil Kriterien, nach denen die zu befragenden Eltern auszuwählen seien, nicht kommuniziert wurden. Im Laufe des Jahres 2016 intervenierte das BMFSFJ unter Führung der damaligen Ministerin Manuela Schwesig (SPD) mehrmals in die laufende Studie und veränderte Kriterien zur Auswahl der zu befragenden Eltern. Diese Änderungen führten dazu, dass bei vielen Trennungsfamilien nicht beide Eltern zu der Studie herangezogen werden konnten. Dies schließt eine wichtige Zielgruppe aus der Studie aus und stellt ihren wissenschaftlichen Wert grundsätzlich in Frage.

Auch die Zusammensetzung des wissenschaftliche Beirats wurde vom Ministerium unter Verschluss gehalten und erst nach  formaler Antragstellung im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) benannt. Hierbei zeigte sich, dass dieser Beirat nicht mit neutralen Wissenschaftlern, sondern mit für einseitige Positionen bekannte Personen und wissenschaftsfernen Parteipolitikern besetzt war. Vertreter für Väterpositionen wurden diskriminierend generell nicht berufen.

Trotz der für eine neutrale, wissenschaftliche Studie schlechten Ausgangsvoraussetzungen scheint deren Ergebnis für das BMFSFJ ein unerwünschtes Ergebnis geliefert zu haben. Nachdem die Studie laut deren Koordinator im April 2019 an das Ministerium übergeben wurde, verschwand sie aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit. Mehrere Anfragen nach dem IFG wurden vom Ministerium abschlägig beschieden. Abweichend von der Darstellung des Studienkoordinators wurde mitgeteilt, dass dem BMFSFJ nur "erste Entwurfsteile der Studie" vorlägen und eine Verzögerung  durch den Tod des mitbeteiligten Prof. Dr. Franz Petermann am 1. August 2019, also vier Monate nach der Übergabe, eingetreten sei.

Eine Nachfrage der Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr (FDP) zum aktuellen Stand wurde vom BMFSFJ, inzwischen unter der Führung von Ministerin Franziska Giffey (SPD) am 28. Januar 2020 lediglich wie folgt beantwortet: "Die zum Abschluss der Studie unternommenen Anstrengungen werden weiter fortgeführt, auch um ausstehende rechtliche Fragen zu klären. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die Studie numehr so schnell wie möglich zum Abschluss gebracht wird". Ein konkreter Zeitplan wurde nicht benannt.

Es ist für neutrale Beobachter nicht nachvollziehbar, dass eine bereits im Vorfeld durch die Politik massiv beeinflusste Studie offenbar solch unerwünschte Ergebnisse lieferte, die eine monatelage "Nachbearbeitung" erfordern, um den Wünschen des Auftragsgebers zu entsprechen. Dies dürfte kaum den grundlegenden Werten von Wissenschaftlern entsprechen. Die Eingriffe und Verzögerungen lassen zudem den Eindruck entstehen, dass es dem Ministerium nicht um die Bedürfnisse der betroffenen Kinder, sondern vorrangig um die Interessen von Lobbyvertetern und der am Unglück der Kinder verdienenden Trennungsindustrie geht.
Quelle


Britisches oberstes Gericht entscheidet bei Eltern-Kind-Entfremdung (Parental Aliennation) für Aufenthaltswechsel des Kindes

Das Berufungsgericht in London hat bereits im April 2020 für ein Kind einen Aufenthaltswechsel zum Vater angeordnet, weil die Mutter Entfremdung betrieben hat, was das Gericht als psychischen Missbrauch an dem Kind wertete.

Vorangegangen war eine Entscheidung zur wechselseitigen Betreuung des Kindes (Doppelresidenz). Die Mutter versuchte dieses zu verhindern, in dem sie das Kind manipulierte. So fanden dann Familienzeiten nicht statt. Das Berufungsgericht führte aus, dass der Wechsel des Lebensmittelpunktes keinesfalls die letzte Möglichkeit der in Betracht zu ziehenden Maßnahmen ist. Ferner wurde klargestellt, dass es für ein Kind mittel- bis langfristig besser ist, wenn der Kontakt zu dem Elternteil eingeschränkt wird, der es für eigene Zwecke missbraucht und kurzfristige Anpassungsschwierigkeiten (neuer Beziehungsaufbau zum entfremdeten Elternteil) dafür in Kauf zu nehmen sind.


Beitritt der EU zur EMRK

Recht und Verbraucherschutz/Kleine Anfrage

Berlin: (hib/MWO) Nach dem aktuellen Stand der Verhandlungen über einen Beitritt der EU zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) fragt die FDP-Fraktion die Bundesregierung. Wie die Abgeordneten in ihrer Kleinen Anfrage (19/21204) schreiben, ist die Europäische Union (EU) der Konvention noch nicht beigetreten, obwohl sich alle Mitgliedstaaten der EU verpflichtet hätten, die Menschenrechte und Grundfreiheiten in ihrem Hoheitsgebiet zu achten. Der Vertrag von Lissabon sehe vor, dass die EU der EMRK beitreten wird, aber dies sei noch nicht erfolgt. Nach Ansicht der Fragesteller ist ein Beitritt der EU zur EMRK entscheidend, um einen einheitlichen Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten in der EU zu garantieren. Gefragt wird unter anderem nach den Voraussetzungen für einen Beitritt der EU zur EMRK, nach möglichen Hürden für den Beitritt sowie nach Plänen der Bundesregierung, den Beitritt der EU zur EMRK im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft voranzubringen.

hib - heute im bundestag Nr. 789
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Di., 28. Juli 2020


Posttraumatische Belastungsstörung (Post Traumatic Stress Disorder - „PTSD“) eine Form der Depression

ist eine schwerwiegende Krankheit die viele von der deutschen Familienjustiz entsorgte und misshandelte Väter und Kinder entwickeln.
VÄTER: Lasst euch behandeln und geht damit an die ÖFFENTLICHKEIT, so wie es die „MeToo“ Bewegung auch getan hat. Wenn Väter still und alleine leiden ist niemandem geholfen. Werdet ÖFFENTLICH! #PapaAuch
Viele „Alleinerziehende“ scheuen es betroffenen KINDERN professionelle Hilfe zukommen zu lassen, weil sie Nachteile im Sorgerechtsstreit oder als Täterin strafrechtliche Konsequenzen fürchten. So wird die Situation für Kinder noch schlimmer.
Marian Turski, Auschwitz Überlebender, sagte: „Ich konnte den Hunger, die Kälte und die Arbeit ertragen. An der Demütigung und dem Unrecht bin ich zerbrochen.“
ZERBROCHEN wie so viele Väter und Kinder im deutschen Familienrecht. Aufklärung dazu: Link

 


Woran Täterin/Täter erkennbar sind - 17 primäre Entfremdungsstrategien die dem Kind großen Schaden zufügen, zusammengefasst auf: hochstrittig.org

Lesezeit: 12-14 Minuten

Die amerikanische Psychologin Dr. Amy Baker, welche sich umfangreich mit dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung beschäftigte, fasste aufgrund ihrer Beobachtungen in Entfremdungsfällen die 17 primären Entfremdungsstrategien des entfremdenden Elternteils zusammen (Baker, A.LJ & Sauber, R.S.(2013). Working with Alienated Children And Families — A Clinical Guidebook. New York: Routledge), welche so in der Praxis tagtäglich zu beobachten sind.

zum Download (pdf)

An Eltern gerichtet sei der dringende Appell, die nachfolgende Liste als absolutes no-go zu verstehen, als Verhaltensweisen, die ihren Kindern erheblichen Schaden zufügen.

Für Fachkräfte ist die Liste ein guter Anhaltspunkt um rechtzeitig einzuschreiten, wenn solche Verhaltensweisen und Strategien bei Eltern beobachtet werden. Es handelt sich zum einen um einen Verstoß gegen die elterliche Loyalitätspflicht, zum anderen um emotionalen Missbrauch des Kindes, der verhindert, zumindest aber beendet, werden muss.

1. Schlechtreden

Der entfremdende Elternteil (eE) nutzt verbale und nonverbale Kommunikation, um das Kind davon zu überzeugen, dass der ausgegrenzte Elternteil (aE) das Kind nicht liebt, nicht sicher Oder nicht erreichbar ist. Existente Fehler und Schwächen werden übertrieben und nichtexistente Schwächen werden erfunden. Das Schlechtreden wird Oft wiederholt, erfolgt mit Nachdruck, großer Ernsthaftigkeit und wird durch keinerlei positiven Bemerkungen ausgeglichen.

2. Kontaktreduzierung

Der eE hält sich nicht an Umgangspläne oder nutzt Mehrdeutigkeiten zur Verlängerung seiner Betreuungszeit. Dadurch ergeben sich für den aE weniger Gelegenheiten, um dem Schlechtreden entgegen zu treten und dem Kind positive und relativierende Erfahrungen mit ihm zu ermöglichen. Hierdurch wird die Bindung und Beziehung zwischen Kind und aE ausgedünnt. Das Kind gewöhnt sich infolgedessen daran, weniger Zeit mit dem aE zu verbringen. Das Gericht belohnt den eE möglicherweise damit, den neuen Status Quo als neuen Umgangsplan zu definieren.

Einer der frustrierenden Aspekte, wenn Sie ein ausgegrenztes Elternteil (aE) sind, ist Ihre Zeit mit Ihrem Kind immer mehr zu verlieren. Die Einschränkung des Kontakts kann eine Reihe von Formen annehmen die zu Verletzungen des ausgegrenztes Elternteil (aE) führen sollen: das Kind wird jeweils 15 Minuten früher abholt, externe Veranstaltungen werden einfach verhindert, dass Kind kann nicht zur geplanten Elternzeit kommen ("Entschuldigung, Jonny kann heute nicht kommen; er fühlt sich nicht gut / er hat andere Pläne / muss ein Projekt beenden… ”)

Diese Strategie erfordert eine dreigliedrige Reaktion. Zuerst müssen Sie Ihr Kind darüber informieren dass Sie versucht haben den Kontakt zu realisieren, indem Sie etwas sagen wie: „Ich dachte, wir würden uns letzte Woche treffen, aber leider konntest du nicht kommen. " Versuchen Sie so viel wie möglich, diese Sprache zu verwenden, denn das weist dem anderen Elternteil nicht direkt die Schuld zu, macht aber deutlich, dass Sie verfügbar bleiben und ständig am Kontakt interessiert sind.

Zweitens müssen Sie jeden Verstoß dokumentieren und sich mit einem Rechtsanwalt in Verbindung setzen. Möglicherweise gibt es Möglichkeiten, den Erziehungsplan zu ändern, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern dass der andere Elternteil den Kontakt einschränken kann oder vielleicht ein Elternkoordinator mitgebracht werden kann, um in dieser Situation in Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln und sicherzustellen, dass der Plan durchgesetzt wird. Wenn dein Anwalt diese scheinbar geringfügigen Verstöße minimiert oder bagatellisiert, informieren Sie Ihren Anwalt darüber was elterliche Entfremdung ist und wenn er nicht tätigt wird, erwägen Sie, einen neuen Anwalt zu nehmen.

Drittens, wenn es eine bestimmte Problemstelle gibt (z. B. wenn der andere Elternteil zu früh kommt) überlegen Sie sich einen kreativen Weg, um dem Plan des entfremdenden Elternteils (eE) entgegenzuwirken. Beispiele hierfür sind das Deaktivieren der Türklingel oder das schicken des Kindes an den vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit (keine Minute zu spät oder zu früh) oder mit einem Familienritual mit einem Frühstück am Morgen vor der Abholung außer Haus und der Rückkehr nach Hause gerade rechtzeitig, damit das Kind mit dem anderen Elternteil dann pünktlich gehen kann, oder spielen Sie im Hinterhof, damit das Kind die Türklingel oder klopfen nicht hören kann.

3. Störung der Kommunikation

Der eE verlangt Kommunikation mit dem Kind während der Umgangszeiten mit dem aE, erlaubt aber dem aE keinen Zugang zum Kind während seiner Betreuungszeiten. Es wird nicht ans Telefon gegangen, Textnachrichten werden blockiert oder nicht weitergegeben. Der aE hat dadurch weniger Gelegenheiten, an den kleinen Dingen des kindlichen Lebens teilzuhaben.

4. Verhinderung symbolischer Kommunikation

An einen Elternteil zu denken, über ihn zu sprechen oder Fotos von ihm anzusehen, kann dem Kind helfen, sich dem aE auch während seiner Abwesenheit nah und verbunden zu fühlen. Der eE schafft eine Umgebung, in der sich das Kind nicht wohl fühlt, Dinge zu tun, die es an den aE erinnert oder mit ihm zu tun haben. Wenn sich das Kind beim aE aufhält, sorgt der eE dafür, dass er permanent für das Kind präsent ist, indem z.B. häufig besorgt angerufen und gefragt wird, ob es dem Kind auch gut geht. Durch die Omnipräsenz des eE bleibt im Inneren des Kindes kaum Raum die Gedanken und Gefühle bezüglich des aE

5. Liebesentzug

Der eE macht dem Kind deutlich, dass seine Zustimmung zu allem eine überwältigende Wichtigkeit hat. Dadurch würde das Kind alles tun, um einen Liebesentzug seitens des eE zu vermeiden, der auf die Enttäuschung oder Verärgerung des eE erfolgt. Typischer Weise löst die Zuneigung und Liebe des Kindes zum aE den meisten Ärger und Schmerz beim eE aus. Um also die Liebe eines Elternteils nicht aufs Spiel zu setzen, muss das Kind auf die Liebe zum anderen Elternteil verzichten. Der Liebesentzug wird nicht explizit angedroht, dennoch lebt das Kind in Angst, die Liebe und Zustimmung des eE zu verlieren.

6. Dem Kind sagen, der andere Elternteil wäre gefährlich

Eine Sonderform des Schlechtredens, bei dem der Eindruck beim Kind erweckt wird, dass der aE gefährlich ist oder gewesen ist. Es werden Geschichten darüber erzählt, wie der aE dem Kind versucht hat wehzutun. Daran hat das Kind zunächst keine Erinnerung. Wenn die Stories oft genug erzählt und vom Kind in Gedanken nachvollzogen werden, glaubt das Kind diese Geschichten und kann nicht mehr unterscheiden, ob die angeblichen Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben oder nicht. Es gibt für das Kind keinen Unterschied im Erinnern an Erlebtes oder Erzähltes

7. Das Kind zwingen zu entscheiden

Der eE wird Mehrdeutigkeiten im Umgangsplan oder Interessenkonflikte des Kindes nutzen (z.B. Party während der Umgangszeiten mit aE veranstalten), um ihm eine Entscheidung gegen die Wahrnehmung des Umgangs mit dem eE abzuringen. Wenn sich beide Eltern an demselben Ort aufhalten, wird das Kind den eE favorisieren und den aE ignorieren oder sich unhöflich ihm gegenüber verhalten.

8. Dem Kind sagen, dass der andere Elternteil es nicht mehr lieben würde

Eine weitere Spezialform des Schlechtredens tritt ein, wenn der eE dem Grund zur Schlussfolgerung gibt, dass der aE es nicht mehr liebt. Dabei wird das Ende der Paarbeziehung der Eltern mit dem Ende der elterlichen Liebe zum Kind gleichgesetzt. (z.B. „Mama hat uns verlassen“, „Papa liebt uns nicht mehr“). Der eE wird im Kind den Glauben schoren. vom aE zurückgewiesen oder verlassen worden zu sein. Situationen werden dementsprechend umgedeutet und als Nachweis des Verlassen Werdens durch den angeführt.

9. Das Kind bezüglich der Belange der Erwachsenen ins Vertrauen ziehen

Der eE bezieht das Kind in das Geschehen bei Gericht ein und gibt persönliche und private Informationen über den aE weiter, die das Kind nicht zu wissen braucht. Der eE stellt sich als Opfer des aE dar, so dass das Kind Mitleid mit dem eE empfindet und diesen beschützen mochte. Zusätzlich empfindet das Kind Ärger und Enttäuschung gegenüber dem aE. Das Kind fühlt sich besonders wertgeschätzt und vertrauenswürdig, weil es vom eE in private Angelegenheiten eingeweiht wurde

10. Das Kind dazu nötigen, den anderen Elternteil abzuweisen

Es werden durch den eE Situationen kreiert, in denen das Kind den aE aktiv zurückweist. z.B. durch Anrufe, bei dem das Kind dem aE mitteilt, dass es nicht zum Umgang kommt, oder dass es nicht möchte, dass der aE an besonderen Schulfeiern teilnimmt. Es wird dem aE nicht nur mitgeteilt, dass er nicht erwünscht ist bei Ereignissen, an denen er teilhaben möchte, sondern diese Botschaft wird zusätzlich durch das Kind aktiv übermittelt. Das führt zu verletzten Gefühlen und Frustration beim aE, der möglicherweise im Affekt mit harschen Worten gegenüber dem Kind reagiert. Dadurch wird die zerbrechliche Beziehung zwischen aE und Kind weiter untergraben. Weiterhin rechtfertigt das Kind vor sich selbst die Abweisung des aE, weil dieser sich in der Ablehnungssituation ihm gegenüber aus Frust nicht korrekt verhalten hat.

11. Das Kind dazu anhalten, den anderen Elternteil auszuspionieren

Für den eE interessante Informationen (Unterlagen, Kontoauszuge, Arztberichte etc.), die ihm zusätzlich vor Gericht vermeintliche Vorteile einbringen können, werden durch das Kind dem eE zugetragen. Die Bitte darum kann direkt oder indirekt erfolgen, indem der eE behauptet, dass der aE ihm diese Informationen unrechtmäßig vorenthält. Wenn die Kinder Informationen an den eE weitergegeben haben, fühlen sie sich schuldig und zusätzlich unwohl in Anwesenheit des aE, wodurch die Entfremdung weiter vorangetrieben wird

12. Das Kind bitten, Geheimnisse vor dem anderen Elternteil zu bewahren

Der eE deutet an oder sagt, dass bestimmte Informationen dem aE vorenthalten werden sollen, damit dem Kind keine Nachteile entstehen. z.B. „Wenn Mama wüsste, dass wir am Wochenende in den Freizeitpark fahren wollen, würde sie zum Gericht gehen und das verhindern. Also sagen wir ihr das erst am Samstag, wenn sie nichts mehr dagegen machen kann.“ Wie beim Ausspionieren führt dies zur Distanzbildung zwischen Kind und das Kind fühlt sich schuldig und unwohl in der Anwesenheit des aE. Wenn der aE herausfindet, dass das Kind Informationen vorenthalten hat, wird dieser ärgerlich und verletzt reagieren.

13. Den anderen Elternteil beim Vornamen nennen

Statt den aE mit „Mama/Papa“, „Deine Mama/Dein Papa“ zu bezeichnen, spricht der eE vom aE nur mit seinem Vornamen. Die Botschaft an das Kind ist dabei, dass der aE keine besondere Autoritätsfigur mehr darstellt und auch keine besondere Bindung an den aE fortbesteht. Wenn der eE den aE mit seinem Vornamen bezeichnet, stuft er ihn auf das Level eines Gleichaltrigen oder Nachbarn zurück.

14. Einen Stiefelternteil als“Mama“ oder „Papa bezeichnen und das Kind dazu anhalten, dies ebenfalls zu tun

Der neue Partner wird als Elternteil (einzige Mama, einziger Papa) bezeichnet. Den Lehrern oder Eltern von Freunden wird der Stiefelternteil als „Mutter“ Oder „Vater• vorgestellt. Vom Kind wird ebenfalls erwartet, dass es dieselbe Bezeichnung wählt. Wenn der aE herausfinden sollte, dass das Kind den Stiefelternteil als Elternteil bezeichnet, reagiert er wahrscheinlich ärgerlich und verletzt dem Kind gegenüber.

15. Medizinische, schulische oder andere wichtige Informationen vorenthalten, den Namen des aE auf Dokumenten nicht angeben

Alle Unterlagen der Schule. von Sportclubs, Kirchengruppen usw. enthalten Fragen zur Angaben beider Eltern. Der eE wird diese Informationen sowohl auf den Dokumenten nicht angegeben als auch dem aE die Informationen vorenthalten, dass und wo er sie hätte ausfüllen müssen. Dadurch wird der aE von der Informationsweitergabe oder Information im Notfall abgeschnitten. Außerdem wird der eE alle wichtigen Informationen nicht weitergeben, die der aE zur Ausübung seiner Elternschaft braucht. Im Ergebnis wird der aE in den Augen des Kindes und wichtiger Erwachsener in seinem Leben in die Bedeutungslosigkeit abgedrängt. Der aE kann auf diese Weise kaum ein aktiver und eingebundener Elternteil mehr sein.

16. Den Namen des Kindes ändern, um die Verbindung zum anderen Elternteils zu reduzieren

Wenn der eE die Mutter ist, könnte diese nach der Scheidung den Mädchennamen wieder annehmen und diesen Namen als Nachnamen des Kindes angeben. Oder sie heiratet wieder und verwendet dann den neuen Familiennamen als Nachnamen für das Kind. Ist der eE der Vater, könnte er das Kind beim Spitznamen nenne und ihm so eine Identität verschaffen, bei der der eE die wichtigste Bezugsperson darstellt. Der aE fühlt sich ausgeschlossen und seltsam, wenn sich das Kind selbst mit dem neuen Namen bezeichnet. Zusätzlich könnte sich der aE dadurch zurückgewiesen fühlen und Ärger und Enttäuschung zum Ausdruck bringen.

17. Abhängigkeit kultivieren und die Autorität des anderen Elternteils untergraben

Entfremdete Kinder sprechen von den eE, als wären diese perfekt, unerreichbar und besonders. Außerdem verhalten sie sich, als wären sie abhängig vom eE, was meist ihrem Alter nicht entspricht. Die eE nähren die Abhängigkeit im Kind, anstatt sie zu lehren (was typisch für nicht entfremdende Eltern ist), kritisch zu denken, ein Gefühl von Selbstwirksamkeit sowie Autonomie und Unabhängigkeit zu entwickeln. Außerdem unterminiert der eE die Autorität des aE, um sicher zu gehen, dass das Kind nur gegenüber einem Elternteil Loyalität entwickelt. Beispielsweise werden Regeln aufgestellt, die ebenfalls beim aE zu gelten haben oder Regeln des aE unterwandert. Der eE wird in den Augen des Kindes erhöht, während der aE immer weniger wichtig und bedeutsam wird.

Alle Techniken zielen auf die Unterwanderung der Autorität des anderen Elternteils ab und auf die Deprivation (Entbehrung, Entziehung, Beraubung) seiner Beziehung zum Kind. Nicht alle Techniken müssen in einem Fall beobachtbar sein. Es kommt darauf an, wie effektiv der entfremdende Elternteil die Techniken einsetzt.