Presse und Medien NEU ab 10/17

3.5.19 Freifam Entwicklungsneurobiologie, Entwicklungspsychologie sowie Bindungsforschung, haben nachgewiesen Elternverlust richtet massive Schäden an! "Sofortige Gehirnschäden bei Kindern durch Entzug eines Elternteils"

Der Verlust eines Elternteils, selbst wenn „nur“ über kurze Zeit, beeinflusst nicht nur die cerebralen Strukturen des Gehirns, er hat auch einen langfristigen Effekt auf die Gesundheit der Kinder und kann einen früheren Tod zur Folge haben. Wesentlich für die langanhaltende psychische wie physische Gesundheit der Kinder ist die Bindung zu beiden Eltern. Auf Basis einer starken Bindung entwickeln die Kinder ihr Vermögen, die Welt zu erkunden, autonom zu agieren, neugierig zu sein, und selbstbewusst mit anderen zu verhandeln. Daher ist die wichtigste Determinante für die gesunde Entwicklung des Kindes, die Zeit, die es mit seinen beiden Eltern verbringt.

Diese Zusammenhänge werden unter anderem in den wissenschaftlichen Publikationen von Prof. Dr. Gerald Hüther (Neurobiologe, Universität Göttingen), Prof. Karlen Lyons-Ruth (Psychologin an der Harvard Medical School), Dr. Robin Deutsch (Psychologin, Director of the Center of Excellence for Children, Williams James College) und jenen zur Traumatherapie des emeritierten Prof. Habib Davanloo (Psychiater, McGill University) beschrieben. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sind anerkannt und greifen im Fall von elterlichem Betreuungsboykott bzw. Familienlebenverhinderung.


25.4.19 Martin Durek Ich beschreibe hier sehr persönlich, wie wir die Trennung mit Kind gehandhabt haben. Eltern die es geschafft haben. "Das Wechselmodell ein Erfahrungsbericht"

#Wechselmodell, NICHT #Entfremdungsprämie #Unterhalt, ist das Beste fürs Kind!

Vor allem für unsere Tochter. Kurz nach der Anpassung sagte sie zu mir abends im Bett: „Stimmt‘s Papa, ihr macht das jetzt so wie ich es wollte. Lange bei dir und lange bei Mama.“

Seitdem geht es unserer Tochter deutlich besser. Sie hat Mama und Papa zu gleichen Teilen bei sich. Ihr ist nun klar, wann sie von wem abgeholt wird, dass sie immer sieben Nächte bei Mama bzw. Papa ist und dass sie den jeweils anderen dann wiedersieht. Und wir Erwachsenen können auch deutlich besser planen. Alles in allem für den Moment die beste Lösung – wenn man überhaupt von einer „besten“ Lösung sprechen kann. Ein wenig Flexibilität ist übrigens trotzdem wichtig und richtig: Mama muss am Wochenende arbeiten? Ok, Papa nimmt das Kind noch etwas länger. Papa hat an einem Tag einen wichtigen Termin? Ok, Mama holt das Kind aus der Kita. Das betreuende Elternteil wird krank, das Kind hat zu große Sehnsucht, der Urlaubsplan hat sich verändert… Es gibt unzählige Situationen, in denen ihr als Eltern Ausnahmen definieren und besprechen müsst.


12.4.19 Psychology Today Zusammenfassung der Ergebnisse der Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft von Kinderpsychologe Edward Kruk Ph.D. "Geteilte Erziehung, soziale Gerechtigkeit & Kinderrechte
Schlussfolgerungen der Vierten Internationalen Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft
"

Die Vierte Internationale Konferenz über gemeinsame Elternschaft, die vom Internationalen Rat für gemeinsame Elternschaft unter der Schirmherrschaft des Europarates organisiert wurde, ist kürzlich abgeschlossen worden. Nach der dritten Konferenz des Rates zum Thema „Das Wohl des Kindes“ in Trennung, in der festgestellt wurde, dass das Wohl der Kinder mit der gesetzlichen Annahme einer Mitelternschaft übereinstimmt, lautete das Thema der vierten Konferenz: „Shared Parenting, soziale Gerechtigkeit und Kinder“ Rechte. “Dies war die vierte internationale Versammlung von Familienforschern, Praktikern und NGO-Vertretern, die sich auf das Gebiet der gemeinsamen Erziehung spezialisiert hatten, mit vierzig Ländern.

Die Konferenz untersuchte, inwieweit die gemeinsame Erziehung den Grundsätzen und Artikeln der UN-Konvention über die Rechte des Kindes entspricht. Im Mittelpunkt der Konferenz stand daher die Untersuchung der Frage, inwiefern eine gemeinsame Erziehung, die im Interesse der Kinder von getrennten Eltern liegt, für Praktiker und politische Entscheidungsträger auf der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung ist, wenn es darum geht, das nationale Recht und die internationalen Gepflogenheiten in Deutschland neu auszurichten Einhaltung der Artikel des Übereinkommens.

Die Konferenz befasste sich mit vier zentralen Fragen:

Was sind die bestehenden Rechtssysteme und Herausforderungen in Bezug auf die rechtliche Vermutung der gemeinsamen Elternschaft als Kinderrecht in verschiedenen Ländern?
Was sind die aktuellen Trends und Forschungsergebnisse in Bezug auf soziale Einstellungen und Wissen über gemeinsame Erziehung?
Inwieweit können gemeinsame Erziehung, Geschlechtergleichstellung und Work-Life-Balance kombiniert werden, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern zu verbessern, deren Eltern getrennt sind?
Wie können nationale Gesetze und internationale Regelungen unter Berücksichtigung sich ändernder sozialer Normen und des Wissens über die gemeinsame Erziehung angepasst werden?

Wie bei den ersten vier Konferenzen des Rates wurde ein Konsens über eine Reihe wichtiger Themen erzielt, die als Richtschnur für Familiengesetzgeber, politische Entscheidungsträger und Praktiker auf der ganzen Welt in Bezug auf die Umsetzung der Gleichberechtigung in Recht, Politik, und üben.

Die Konferenz gelangte gemäß den Artikeln der UN-Konvention über die Rechte des Kindes zu folgenden Konsensbereichen.

Erstens fordern wir den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, Regierungen und Berufsverbände auf,

Identifizierung der gemeinsamen Erziehung als Grundrecht des Kindes
sich auf das spezifische Bedürfnis von Kindern getrennter und geschiedener Eltern zu konzentrieren, ihre Eltern kennenzulernen und von ihnen erzogen zu werden, und die gemeinsame Erziehung zu unterstützen, um sicherzustellen, dass dieses Bedürfnis bestmöglich geschützt wird
Respektieren Sie die Ansichten von Kindern von getrennten und geschiedenen Eltern in Bezug auf ihre bevorzugten Präferenzen für das Leben nach der Trennung
Definieren und operationalisieren Sie das Konzept der "besten Interessen des Kindes" im Kontext der elterlichen Trennung zu einem evidenzbasierten, kindgerechten Verständnis der "besten Interessen".
die gemeinsame Erziehung als im besten Interesse des Kindes zu identifizieren, da die Beziehung der Kinder zu beiden Elternteilen aufrechterhalten und Konflikte zwischen den Eltern verringert werden
das größtmögliche Überleben und die Entwicklung von Kindern von getrennten und geschiedenen Eltern gewährleisten und alle geeigneten gesetzgeberischen, administrativen, sozialen und erzieherischen Maßnahmen ergreifen, um diese Kinder vor allen Formen körperlicher oder geistiger Gewalt, Verletzung oder Missbrauch, Vernachlässigung oder Vernachlässigung zu schützen fahrlässige Behandlung, Misshandlung oder Ausbeutung einschließlich elterlicher Entfremdung als Form von emotionalem Kindesmissbrauch und familiärer Gewalt

Zweitens fordern wir Regierungen und Arbeitgeber auf,

Familienrichtlinien einführen, die die Beteiligung der Eltern am Berufs- und Familienleben unterstützen und schützen, einschließlich der gleichen Unterstützung für Mütter und Väter im Hinblick auf Elternurlaub und Elternurlaub aus familiären Gründen

Abschließend fordern wir den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, den Europarat und internationale Institutionen auf,

Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten Kinder von getrennten und geschiedenen Eltern nicht aufgrund ihres elterlichen Status diskriminieren, insbesondere im Hinblick auf die Entfernung eines Elternteils aus dem täglichen Leben eines Kindes;
Staaten, die Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens sind, ermutigen, die gemeinsame Erziehung als Grundlage des Familienrechts anzunehmen.

Die Delegierten der Vierten Internationalen Konferenz über gemeinsame Elternschaft kamen daher zu dem Schluss, dass es sowohl für Familiengesetzgeber als auch für Familienangehörige an der Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen, um die Mitelternschaft als Grundlage des Familienrechts, als ein grundlegendes Problem der sozialen Gerechtigkeit und als Recht auf soziale Gerechtigkeit festzulegen Kind.

Die fünfte Konferenz des International Council on Shared Parenting ist für den 29. Mai bis 1. Juni 2020 an der University of British Columbia im kanadischen Vancouver geplant. Das Thema der 2020-Konferenz lautet: “Der Schnittpunkt von gemeinsamer Elternschaft und Gewalt in der Familie” und wird die Arbeit führender Gelehrter und Praktiker in zwei Bereichen zeigen, Co-Elternschaft nach Scheidung und Gewalt in der Familie. Informationen zur Konferenz finden Sie unter:

https://vancouver2020.org


18.3.19 Süddeutsche Über den Einfluss von Vätern auf ihre Kinder Mütter können keine Väter sein "Wie Frauen verändern sich Männer durch die Geburt biologisch"

Für die Ausbildung des Selbstbewusstseins und der Geschlechtsidentität etwa sind Väter entscheidender als Mütter. Väter sind für die Entwicklung ihrer Kinder nicht wichtig – so dachten die Forscher lange. Die Oxford-Professorin Anna ­Machin weiß es besser:

Wie Mütter haben auch Väter einen Elternin­stinkt. Aber da sie nicht gebären und stillen, finden sie ihre Rolle oft erst, wenn sie mit dem Kind interagieren können. Körper­kontakt ist dafür von Anfang an wichtig.

 

17.3.19 Wallstreet Online, Welt Immer mehr Väter übernehmen die Betreuung ihrer Kinder Einer bezahlt, einer betreut kann nicht mehr gelten "Familienministerin Franziska Giffey verteidigt Trennungsfamilien-Vorstoß"

Die #Bundesfamilienministerin will das Sorge-, Umgangs- & Unterhaltsrecht reformieren. Der Aufschrei ist groß, Feministinnen warnen vor einer „Milchmädchenrechnung“. Franziska #Giffey gibt sich trotzig.
Im Grund genommen hat sie nur eine Selbstverständlichkeit formuliert. Dass es nämlich einen Unterschied machen müsse, ob ein Vater sich nach der Trennung intensiv um die Betreuung seines Kindes kümmert oder sich zurückzieht und nur Unterhalt zahlt.

„Wir brauchen deshalb sowohl eine Reform des Sorge- und Umgangsrechts als auch Änderungen im Unterhaltsrecht, die möglichst viel Flexibilität für verschiedene Betreuungsmodelle lassen“. Sie verteidigt ihren Vorstoß zur rechtlichen Neuordnung des Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrechts: „Immer mehr Väter übernehmen mehr Verantwortung.“ Es gelte, hier juristische Steine aus dem Weg zu räumen. 

Es entspricht auch dem Wunsch der meisten Kinder, weiter eine enge Beziehung zu beiden Elternteilen zu haben.

"Ich habe keine Angst vor Gesprächen darüber, wie man es besser machen kann. Vielleicht ist es die Quadratur des Kreises. Aber es ist offensichtlich, dass es ein riesiges gesellschaftliches Thema ist und dass wir uns darum kümmern müssen", sagte Giffey der "Welt am Sonntag".

Sie habe lediglich beschrieben, dass es einen gesellschaftlichen Wandel gebe, so Giffey. "Immer mehr Väter übernehmen mehr Verantwortung, entscheiden sich für Elternzeit und wollen Partnerschaftlichkeit." Das endet auch nicht unbedingt mit einer Trennung. Das Rechtssystem berücksichtige diese Veränderungen aber oft noch nicht, so die Familienministerin. "Es folgt noch immer dem klassischen Modell: Einer betreut, der andere zahlt." Immer mehr Familien betrachteten das Modell "Gemeinsam getrennt erziehen" für sich als den besten Weg, so Giffey weiter.

"Wir brauchen einen Weg, der sowohl für Mütter als auch für Väter gangbar ist. Uns geht es darum, getrennte Eltern, die gemeinsam oder allein erziehen, zu unterstützen", so Giffey. Das Wohl des Kindes müsse dabei an erster Stelle stehen. "Jede Trennung ist emotional höchst aufgeladen, aber auch finanziell für beide eine hohe Belastung", so Giffey. "Deshalb müssen wir sehen, wie wir in ganz unterschiedlichen Rechtsgebieten Steine aus dem Weg räumen können." In dem neuen sogenannten "Starke-Familien-Gesetz" werde zum Beispiel künftig geregelt, dass der #Unterhaltsvorschuss nicht mehr voll auf den Kinderzuschlag angerechnet werde.
Überwiegend stößt diese Forderung für grundsätzliche Reformen in Politik und Gesellschaft auf Zustimmung.

#Wechselmodell #Regelfall #FDP #Paritätsmodell

Weitere Pressestimmen dazu: Welt am Sonntag, Welt, Süddeutsche, OpenPR, VBM Verband berufstätiger Mütter, MSM Die Unterhaltsreform kann nur der Anfang sein, Bargmann: Was ein Kind braucht sind BEIDE Elternteile, Deutschlandfunk: Das Familienrecht hat Väter lange stark benachteiligt



8.3.19 Echte Mamas Entfremdung
Staatlich verordnetes Martyrium, Entväterung mit System: "Ich muss um jede Minute zu meiner/m Tochter/Sohn betteln!"

Millionenfaches Leid läuft immer nach der selben staatlich erzwungenen Foltermethode ab. Das Schema hier exakt beschrieben, am Ende keine Hilfe durch das rassistische Familienunrecht. Seelische Grausamkeit & Entfremdung gegenüber Vater & Kind wird in Deutschland nicht sanktioniert sondern sogar noch über die #Entfremdungsprämie #Unterhalt belohnt, vom misshandelten entrechteten Vater aus eigener Tasche bezahlt! Väter bezahlen ihre eigenen Henkerinnen!
Solange Mütter keine Lust zum Arbeiten haben weil sie sich statt dessen Geld vom Expartner erpressen können, wird sich daran nichts ändern.
KEIN Vater setzt Kinder in die Welt, um dann von ihnen getrennt zu werden. Mütter sind Unterhaltspflichtig zu stellen! Väter sind ja jetzt schon zur Betreuung VERPFLICHTET!
Nur lässt sie niemand, aus besagtem finanziellen Anreiz.
#Gesetzgeber, wie lange hast Du noch vor zu pennen?

Wir fordern Gleiche PFLICHTEN & RECHTE für Vater und Mutter von Geburt an!
Wir fordern erstrangig Betreuung, keine Ersatzzahlungen mehr!
Wir fordern die #Kindergrundsicherung weil JEDES Unterhaltsprinzip #Entfremdungsprämie ist!

#Regelfall #Wechselmodell #Doppelresidenz #Paritätsmodell

 

9.3.19 Welt Neue Gesetze für Sorgerecht, Umgang und Unterhalt bei Trennung sind längst überfällig. Familienministerium & Bundesjustizministerium kündigen große Familienrechtsreform an "Gebt Vätern endlich endlich die Chance auf Verantwortung!"

Eine Mutter muss das Geld für das gemeinsame Kind von ihm einfordern – oder einfordern lassen. Streit um Geld und Zeit ist programmiert. Die feministische Debatte um die Gleichstellung der Frau bestärkt in Teilen diesen Kampf, indem Väter wahlweise entmachtet oder zum Handeln verdonnert werden sollen.
All das befeuert Machtspiele, die Eltern nicht würdig sind. Väter sind nicht die schlechteren Eltern. Sie können und dürfen sich im Alltag um ihr Kind zu kümmern, ihm ein Zuhause zu geben und Verantwortung tragen. Nicht nur auf dem Papier.


18.2.19 Badische Zeitung Wenn Eltern sich trennen, müssen passende Lösungen für die Kinder her!
Fest verankert mit Mama und Papa: "Zwei Kinderzimmer für Lena"

2017 hat der Bundesgerichtshof beschlossen, dass das Wechselmodell auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden kann (siehe Hintergrund). Elternverbände fordern derzeit in einer Online-Petition, es als gesetzliches Leitbild dem Familienrecht zugrunde zu legen. Und eine Europarat-Resolution von 2015 legt den EU-Mitgliedstaaten nahe, das Wechselmodell als bevorzugtes Modell im Gesetz zu verankern. Genau das will auch die Bundestagsfraktion der FDP mit einem aktuellen Antrag erreichen – "sofern es nicht dem Kindeswohl widerspricht".

Lena, die heute 14 Jahre alt ist. Sind fand es cool, zwei Ansprechpartner zu haben – wenn der eine etwas nicht erlaubt hat, den anderen fragen zu können. Seit einem halben Jahr lebt Lena allerdings ganz bei ihrem Vater. Sie hatte genug vom Wechseln: "Ich fand es nervig, meine Sachen hin und her zu tragen … Ich wollte irgendwo fest sein." Das war natürlich zunächst schwer für die Mutter, aber sie sagt, sie hätten inzwischen alle ihren Frieden gefunden. Wichtig sei, dass es Lena gut gehe. Und Mutter und Tochter sehen sich nach wie vor häufig, meist zwei Nachmittage die Woche und jedes zweite Wochenende. Untersuchungen zufolge liegt Lena mit dieser Entscheidung im Trend: Demnach bevorzugen viele Kinder aus Wechsel-Familien als Teenys einen einzigen Wohnsitz.

Martina und Georg würden jederzeit wieder das Wechselmodell wählen.


16.2.19 Anwalt Bergmann Überfällige Reform oder übergriffige Rechtsgestaltung?
Gedanken eines Praktikers zur politischen Debatte Rund ums Wechselmodell: "Wechselmodell als Leitbild"

Es gibt auch intelligente Juristen die Zusammenhänge richtig erfassen können. Anwalt #Bergmann analysiert:
Was Familiengerichte anrichten: Selbst wenn bisher alles eigentlich gut lief, jetzt sicherlich nicht mehr. Das Verfahren eskaliert, der Streit der Eltern eskaliert.

Erstaunlich sind in diesen Diskussionen übrigens die Rollenverteilungen. Das #Leitbild #Wechselmodell bedeutet auch eine Pflicht. Nämlich die Pflicht zur gleichmäßigen Teilnahme an den Belastungen des Elterndarseins. Das war mal Inhalt unserer gesellschaftlichen Wunschvorstellung. Vielleicht sollten alle Menschen, die zu Recht und mit guten Gründen dafür kämpfen, dass die massiven Nachteile des Mutterdarseins beseitigt werden unter diesem Blickwinkel noch einmal das Wechselmodell betrachten.

Abschließend sei gesagt: Ich habe ganz bewusst das Wort “#Kindeswohl” nicht benutzt. Denn es geht hier nicht um Elternrechte contra Kinderrechte. Sondern darum, auf welcher Ausgangsbasis wir prüfen, was besser für die Kinder ist. Und vielleicht macht es Sinn als generellen Ausgangspunkt einer Einzelfallprüfung das Modell anzusetzen, dass generell und allgemein jedenfalls das für die Kinder beste Modell ist: "DAS WECHSELMODELL".

 

14.2.19 Tagesspiegel Trennungskinder Vom Wechselmodell für Trennungskinder profitiert auch die Gesellschaft, es sollte zum Leitbild werden. "Fördert das Wechselmodell!"

Das Wechselmodell ist meistens die bessere Lösung, vor allem für das Kind. Es leidet ohnehin schon darunter, dass sich Papa und Mama nicht mehr lieben. Beim Residenzmodell aber gibt es noch ein zusätzliches großes Problem in seinem Leben: Ein Elternteil verschwindet plötzlich aus dem Alltag. Auf einmal gibt es nur noch einen Menschen, dem das Kind vom Schultag erzählen kann oder von dem es Bittedanke-Sagen lernen kann.
Leitbild, ist kein Zwang
Und was ist mit dem von der FDP geforderten Leitbild für das Wechselmodell? Auch hier spricht viel dafür. Gesetze haben oft schon eine Wirkung, bevor sie überhaupt vor Gericht verhandelt werden. So wird zunehmend den Menschen klar, dass die Gesellschaft das Wechselmodell als Standard begreift. Entsprechend würden bald die meisten Eltern, die eine Trennung durchmachen, zumindest erwägen, das Wechselmodell zu leben.
Das würde allerdings auch bedeuten, dass Richter häufiger ein solches Modell anordnen, auch wenn der Vater oder die Mutter dagegen ist. Das ist hart, weil ein Wechselmodell nur dann optimal funktioniert, wenn beide Eltern dahinter stehen und auch bereit sind, sich viel abzusprechen.
Dennoch kann auch die Anordnung funktionieren. Entscheidend ist dann, dass Vater und Mutter viel Beratung und Mediation bekommen, auch dafür muss der Staat sorgen. Zudem müssen dann die Behörden regelmäßig überprüfen, wie es dem Kind damit geht.
Und natürlich müssen beide Eltern ein enges Verhältnis zu ihren Kindern haben: Sollte ein Gericht feststellen, dass Papa oder Mama überhaupt nicht mit ihrer Tochter oder ihrem Sohn kann, dann darf es natürlich nicht verordnen, dass sich die Eltern abwechselnd kümmern müssen. Aber es heißt ja auch Leitbild – und nicht Zwang - zum Wechselmodell.

 

14.2.19 man tau Armut Väter Wissenschaft Das Possenspiel im Rechtsausschuss. 8 Antworten auf das Dilemma vom 13.2.2019: "Eine moderne Familienpolitik und ihre Feinde"

Seit Jahrzehnten agieren scheinbare familienpolitische Gegner, nämlich konservative Familienpolitiker und feministisch inspirierte rotgrüne Mutterlobbyistinnen, tatsächlich gemeinsam und verhindern Modernisierungen des Kindschaftsrechts. So haben eben nun auch Feministinnen der Grünen, der SPD oder der Linken kein Problem damit, gemeinsam mit einem AfD-Ausschussvorsitzenden und konservativen Familienpolitikern Vätervertreter von der Anhörung des Rechtsausschusses fernzuhalten.
Die Anhörung des Rechtsausschusses wurde, gegen die Gepflogenheiten und trotz des großen öffentlichen Interesses, nicht im Fernsehen übertragen. So ist auch hier nach außen schwer nachvollziehbar, wer genau denn nun eigentlich dafür sorgt, dass das deutsche Familienrecht auch noch im Jahr 2019 in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts steckenbleibt.
Veränderungen werden also blockiert durch Erwachsene, die politisch gut vernetzt sind, die Konflikte zwischen Eltern und kindliches Leid professionalisieren und monetarisieren und die daher kein Interesse daran haben, dass dieses Leid gelindert oder beendet wird. Was für ein riesiger Skandal!

 

14.2.19 Welt Jugendamt & Gerichte sind eine streitbewirtschaftende Industrie Viele Väter wollen sich nach der Trennung um ihre Kinder kümmern „Ich bin doch kein Hausmütterchen“

„Es müsste gefördert werden, dass Eltern mehr miteinander reden als übereinander“, sagt sie. Jugendamt und Gericht hätten die Kommunikation letztlich eher behindert als befördert. „Es ist eine streitbewirtschaftende Industrie.“
Die Mutter könne doch Hartz IV beantragen, habe die Richterin noch geraten. „Ich fühle mich total machtlos. Plötzlich sehe ich mich in die Rolle des Hausmütterchens gedrängt. Dabei habe ich mich schließlich nicht allein für Kinder entschieden.“ Friedrichsen wünscht sich, dass die gleichberechtigte Elternschaft gesetzlich verankert wird. „Beide Eltern sollten zu gleichen Teilen finanzieren und betreuen – und beide brauchen den gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt.“
Bei Interessengruppen wie dem Bündnis Doppelresidenz rennt Friedrichsen damit offene Türen ein. „Wir wollen – wo immer möglich – Kindern beide Eltern im Lebensalltag erhalten und keinen Elternteil als alleinerziehend zurücklassen“, sagt Sprecherin Cornelia Spachtholz. Dass beide Eltern die Pflicht hätten, sich um die Betreuung der Kinder zu kümmern, werde häufig übersehen, sagt Spachtholz, die auch Vorsitzende des Verbandes berufstätiger Mütter ist. In einer Petition sammelt das Bündnis derzeit Unterschriften für das Anliegen, die Doppelresidenz als neues Leitbild zu etablieren.

 

14.2.19 Papalapapi Deutsches Familienrecht / Familienunrecht SPD – ist mutlos, gestrig und für uns Eltern und Väter vollkommen inakzeptabel: "Wechselmodell als Regelfall und die Scheinargumente seiner Gegner"

Wirre Argumente gegen das Wechselmodell kommen von den Feministinnen Barley und Giffey, schockiernd DUMME noch dazu! Wie könne ein viel arbeitender Vater, sich plötzlich 50% um sein Kind kümmern? Der hätte gar nicht das Wissen, müsste für Betreungsplätze sorgen und würde seinen Job vernachlässigen, das könne nicht gut sein für das Kind. Oder das Die Mutter sich nach Jahren der Hausarbeit nun plötzlich Arbeit suchen müsste, würde nicht gehen. Alles totaler wirr und hat nichts mit dem Elternrecht und den Rechten und Bedürfnissen der Kinder auf eine gesunde Beziehung zu beiden Eltern zu tun.

Die Haltung Barleys und der SPD ist unwürdig und inhuman. Von der Union (CDU/CSU) und der Familienminsterin Franziska Giffey (SPD) erwarte man genauso viel Unqualifiziertes. Hier gefällt man sich in den alten Rollenbildern, obwohl die vor der Brandt-Ära anders waren: Da hatte die Frau keine Rechte. Jetzt aber ist die Zeit der konsequenten Gleichberechtigunng und deren staatliche Durchsetzung gegen den Willen der Mütter. Das Familienrechtssystem und Deutschland ist krank, ist ein zutiefst schädigendes, ungerechtes und unmenschliches System. Viele Bürger wissen das. Wenn weiter Juristen und Gutachter entscheiden, was für unsere armen Trennungskinder das Beste sein soll (für den Geldbeutel der Juristen), wird der Krieg und die Menschenverachtung in den Familiengerichten nie aufhören. Wird es weiter Opfer geben, Tote, Kranke, einsame, beschädigte, traumatisierte Menschen.

 

13.2.19 Freifam Bundesjustizministerin Katarina Barley schadet den Kindern als Feministin Die Heuchlerin tritt unverhohlen öffentlich für Diskriminierung von Kindern & Vätern ein. "Katarina Barley und das Ende des Residenzmodells"

Seit dem denkwürdigen Auftritt der Frau #Barley in den Tagesthemen, ist das #Residenzmodell Geschichte und die Mauer gegen die gleichberechtigte Elternschaft könnte schneller bröckeln, als sie und andere Regierungsmitglieder dachten.
Im Interview hat sie sich am Ende des Interviews als rückwärtsgewandt geoutet: Sie will das Wechselmodell nicht für alle Kinder, weil einer Mutter nicht per Gericht aufgezwungen werden darf, dass ihr Leben nach der Trennung anders sein soll als davor. Was für eine Ideotie!
Das ist unverhohlen die öffentlich eingestandene Diskriminierung von Kindern und Vätern.
Frau Barley verlor am 13.02.2019 in den Tagesthemen ihre Integrität. Hoffentlich haben ihre eigenen Kinder das Interview nicht gesehen, denn politisch hat sie sie und alle Kinder Deutschlands damit verraten.
Ingo Zamperoni stellte die exzellenten Fragen zum #Wechselmodell bzw. zur #Doppelresidenz. Er brachte die wichtigsten Argumente für das Wechselmodell und nannte europäische Nachbarländer, in denen es als #Regelfall schon Realität ist. Er ließ nicht locker.
Frau Barley meint die Eltern weiter verspotten zu können: "Wir wollen so ändern, dass alles bleibt so wie es ist!"

Am Schluss wirkte die #Bundesjustizministerin ähnlich unsicher wie Günter Schabowski anno 1989, als man ihn fragte, wann endlich die Grenzen geöffnet werden.
Nach dem Interview verschwand die Ministerin zu einer feministischen Feier, von wo aus Sie auf mit Geschlechterkrieg auf Kurs gebracht wurde.

 

13.2.19 Tagesspiegel Das Wechselmodell. Ein durchsetzbarer Anspruch genügt nicht! Nun dringt ein in immer mehr Trennungsfamilien gelebtes Modell mit Wucht in die familienpolitische Debatte "Trennungskinder brauchen ihre Väter"

Eine "Durchsetzbarkeit" des #Wechselmodell's bedeutet Rechtstreit. Wäre es Regelfall, wäre ein Rechtstreit nur dann erforderlich, wenn ein Elternteil nachvollziehbare Gründe dagegen vorbringen kann.
Es geht also nur darum, die Zahl der Familienverfahren hoch zu halten.
Die Erkenntnis, dass Trennungskinder ihre Väter brauchen, übersieht leider, dass ein Rechtstreit zur Entfremdung führen kann: Zu leicht wird das Elternteil, bei dem das Kind wohnt, in der Lage versetzt, dem Kind durch (unterschwellige) Botschaften einzuimpfen, dass das andere Elternteil Schuld für den Rechtstreit trägt!
Daher #Wechselmodell #Doppelresidenz als Regelfall, um die Zahl der Verfahren zu reduzieren!
Und bitte die Verfahren wieder öffentlich machen, damit klar wird, wer Geld-geil ist!


 

13.2.19 Saarbrücker Zeitung Leitartikel Sorgerechtsdiskussion: Wechselmodell Eine Trennung der Eltern ist ein Unglück für jedes Kind: "Für Trennungskinder sind zwei halbe Zuhause besser als keins"

Man sollte das Wechselmodell endlich so fördern, dass es als gleich gute Variante in Erwägung gezogen werden kann. Im Steuerrecht, bei Hartz IV und beim Wohngeld, bei der Aufteilung des Kindergeldes oder des Familienzuschlages. Und auch von den Familiengerichten. Das ist alles bisher noch auf das Alleinerziehermodell zugeschnitten. Außerdem muss man die Mediation ausbauen, also die Eltern besser in dieser konfliktreichen Zeit beraten. Womöglich würden dann nicht nur 15 Prozent der Trennungseltern das kooperative Wechselmodell wählen, sondern viel mehr. Ihnen und den Kindern wäre es zu wünschen.

 

13.2.19 TAZ Wechselmodell bei Trennungskindern, Väterverbände wurden DISKRIMINIERT, zur Anhörung nicht eingeladen. Papi Du bist einfach der Beste: "Die Hälfte Mama, die Hälfte Papa"

Betreuungsverfahren sind in der Regel emotional hoch aufgeladen, manche Prozesse dauern Jahre und gehen vor allem zu­lasten der Kinder und Väter.
Der Konflikt, der sich daraus ergibt, wird verschärft, dass Väterverbände zur Anhörung nicht eingeladen worden sind. Gerd Riedmeier von der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV) findet das „undemokratisch“: „Väteranliegen werden ignoriert.“ Seit dem Sommer habe der Verband dem Rechtsausschuss seine Expertise angeboten, sagte Riedmeier der taz: „Aber jetzt überwiegt die Mütterlobby.“
Ungeachtet dessen ist eine Debatte über die Betreuung von Kindern nach Trennungen geboten. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Lebensrealität von Eltern verändert: Immer mehr Mütter arbeiten auch Vollzeit, Väter nutzen zunehmend die Elternzeit und bringen sich in die Familie ein. Das früher mehrheitlich gelebte Modell „Sie sorgt, er zahlt“ hat ausgedient. Trotzdem werden laut Allensbach heute nur ein Viertel der „getrennten Kinder“ gleichermaßen von Mutter und Vater betreut. Da ist der Gesetzgeber gefragt. SPD-Justizministerin Katarina Barley will im Sommer dazu einen Referentenentwurf vorlegen.

 

13.2.19 ZDF Eltern und die FDP fordern das Wechselmodell als gesetzlichen Regelfall. In Belgien gelebte Realität: "Wechselmodell - in Belgien längst Gesetz"

2006 wurde das entsprechende Gesetz geändert, seitdem gilt die sogenannte Co-Elternschaft als Regelmodell. Der rechtliche Wohnsitz wird dabei einem Elternteil festgeschrieben. Doch beide Eltern müssen sich zu gleichen Teilen um das Kind kümmern. Das heißt, nicht nur alle wesentlichen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, sondern es wird auch abwechselnd und gleich lange betreut.

Mustervertrag: "Die Beherbergung der Kinder wird abwechselnd im einwöchigen Rhythmus vom Freitagabend 19 Uhr bis zum drauffolgenden Freitagabend 19 Uhr wahr genommen, wobei die Kinder in der geraden Woche beim Vater, in der ungeraden Woche bei der Mutter sind." Schulferien: Jeder verbringt die Hälfte der Zeit mit seinem Kind. Jedes Kind ab zwölf Jahren wird im Trennungsfall vor dem Richter um seine Meinung gefragt. Jüngere Kinder dürfen vorsprechen, müssen aber nicht. Wegzug eines Elternteils ist nicht möglich ohne Einverständnis des anderen Elternteils & Kindes. Ankündigung muss 6 Monate vorher erfolgen.

 

12.2.19 Focus Kinder nach der Trennung Wenn Eltern sich trennen, stehen Familien vor schweren Entscheidungen. "50 Prozent Mama, 50 Prozent Papa: Was das "Wechselmodell" für Trennungskinder bedeutet"

In vielen Ländern, wie beispielsweise Schweden, Belgien, Frankreich, Italien oder Norwegen ist das Wechselmodell schon lange Standard. In Australien und manchen Teilen der USA ist es gesetzlich vorgeschrieben.
Wichtig beim Wechselmodell ist, dass die Tage fest zugeteilt sind und beide Eltern sich an gewisse Rahmenbedingungen halten. Verbringen die gemeinsamen Kinder etwa Sonntag bis Mittwoch bei der Mutter und Donnerstag bis Samstag beim Vater, muss sichergestellt sein, dass beide Elternteile an ihren Tagen für ihre Kinder Sorge tragen können. Das geht oft mit Einschränkungen der Arbeitszeit einher. Aber nicht nur die Eltern, auch die Kinder müssen einen komplett neuen Alltag etablieren. Schließlich müssen sie alle paar Tage oder Wochen „umziehen“ - das erfordert gute Organisation und viel Flexibilität. Statt in einem festen Zuhause, müssen sie sich dann in zwei verschiedenen Wohnungen oder Häusern heimisch fühlen.
Wer sich für das Wechselmodell entscheidet, sollte außerdem nicht zu weit entfernt voneinander leben – lange Fahrtzeiten könnten die Machbarkeit stark beeinträchtigen. Das Sorgerecht bleibt beim Wechselmodell im Übrigen bei beiden Elternteilen, solange niemand das alleinige Sorgerecht beantragt.
Wenn eine Familie sich für das Wechselmodell entscheidet, muss im Normalfall kein Elternteil dem anderen Unterhalt zahlen – solange sich beide Elternteile zu gleichen Teilen um die Kinder kümmern und die Kosten aufteilen.
Und egal, ob die Eltern noch miteinander auskommen oder nicht: Es ist in jedem Fall empfehlenswert, einen neutralen Mediator hinzuzuziehen. Er kann dabei helfen, neutrale Entscheidungen zu treffen und Kompromisse zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind.



12.2.19 Spiegel Das Wechselmodell ist in Schweden gesetzlicher und gelebter Normalfall!
Von Wissenschaftlern als das Beste Modell positiv bewertet: "Ein Kind, zwei Leben und neidische Blicke"

In Schweden ist das üblich. Dort hat sich das Wechselmodell als Selbstverständliche Betreuung der Kinder nach Trennung etabliert. So sehen es die Gesetze vor, dass kein Kind mehr seinen Vater verlieren darf und sie natürlich genauso beim Papa leben, anders als bisher in Deutschland wo der Staat die Väter wie Verbrecher jagt und Geld erpresst, statt Liebe und Erziehung einzufordern.
Es ist verfassungs- kinder- und menschenrechtswidrig wenn Vater und Mutter nicht gleiche Rechte und Pflichten haben.

9.2.19 Spiegel Wenn Kinder abwechselnd bei Papa und Mama leben! Trennungskind: "Papa, Mama, Pendelkind"

Titelstory auf Seite 1: Eine Trennung ist ein Drama, auch für die Kinder. Die meisten leben danach bei der Mutter und beim Vater noch eher selten, was der Staat bisher aktiv verhindert hat. Doch es geht anders und viel besser!
Besser umgehen mit der Trennung
Die Eltern wussten, dass es vorbei war, aber ganz enden sollte es nicht. Der Vater hatte ein Buch geschenkt bekommen, "Eine Woche Mama, eine Woche Papa", einen 184-Seiten-Ratgeber. Die Mutter hatte einen Plan geschrieben. An einem Sommerabend im Jahr 2016 setzten sie sich zusammen. Vor sich, auf den Küchentisch, legten sie die Zukunft ihrer Familie, skizziert auf DIN A4.
Auch Bundesjustizministerin Katarina Barley präferiert das Wechselmodell als Leitbild: Presseartikel


5.2.19 Welt Getrennt gemeinsam erziehen!
Das Modell der Doppelresidenz sollte endlich zum Leitbild werden: "Eine Woche bei Mama eine Woche bei Papa!"

Es darf keinen Wettstreit um die eigenen Kinder geben. Derzeit haben wir aber einen Rechtsrahmen, der förmlich dazu animiert, dass sich Eltern gegeneinander ausspielen. Die Bedürfnisse und das Wohl der Kinder stehen nicht im Mittelpunkt, das müssen wir ändern!
Wir als FDP plädieren deshalb für die Einführung des Doppelresidenzmodells nach der Trennung der Eltern als neues Leitbild in der Familienpolitik. Anstatt einem Kind einen ständigen Wechsel mit Koffer für ein Wochenende und einen Nachmittag zuzumuten, wohnt es je nach Alter eine ganze Woche oder auch zwei am Stück bei der Mutter oder dem Vater.
Bei beiden hat es ein Zuhause. Beide Eltern sind Eltern im Alltag. Natürlich gibt es Einschränkungen: Dem Kind muss zum Beispiel garantiert werden, dass es die gleiche Schule oder Kita besuchen kann, sein gewohntes soziales Umfeld behält.
Der Staat muss dafür sorgen, dass es sich lohnt, wenn sich die Eltern im Sinne des Kindes einigen. Solange das Recht eher den Streit schürt, ist das aber kaum zu realisieren.
Die Politik muss konsequent die Aspekte im Familienrecht ändern, die dem Kindeswohl widersprechen. Vor allem das Unterhaltsrecht oder die Alleinentscheidungsbefugnis bei Alltagsentscheidungen.
Es gibt genügend Beispiele aus dem europäischen Ausland, aber auch Australien, wo das Doppelresidenz- beziehungsweise Wechselmodell die Regel ist. In Australien dank Familienzentren mit dem großartigen Nebeneffekt, dass Rechtsstreitigkeiten vor Familiengerichten innerhalb von drei Jahren um 40 Prozent zurückgegangen sind.
Die Rollenverteilung „Einer betreut, einer bezahlt“ ist überholt. Wir brauchen ein modernes Familienrecht, dass ein echtes „getrennt gemeinsam Erziehen“ ermöglicht.
Ziel muss es sein, dass die Kinder auch nach einer Trennung beide Eltern selbstverständlich um sich haben.
Wenn es allgemein anerkanntes Leitbild ist, wenn diese Lebensrealität aus Familien auch nach einer Trennung normal wird, dann wird es auch selbstverständlich sein, dass Mutter und Vater die Kinder zum Kindergarten bringen, vom Sportverein abholen oder gleichberechtigt die Kinder bei sich zu Hause haben. Auch wenn sie kein Paar mehr sind.

Deshalb an Petition 89358 Grundsätzliches Leitbild Wechselmodell des Bundestages teilnehmen: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_12/_22/Petition_89358.mitzeichnen.html

 

17.1.19 Spectrum, Welt Online Die Folgen der NS Erziehung. Bindungsarmut, das Kind gehört zur Mutter. Die Wurzeln des faschistischen Familienunrechtes "Erziehung für den Führer!"

Um eine Generation aus Mitläufern und Soldaten heranzuziehen, forderte das NS-Regime von Müttern, die Bedürfnisse der Kleinkinder gezielt zu ignorieren. Die Folgen dieser Erziehung wirken bis heute nach, sagen Bindungsforscher.

Dieser Einfluss der #NS_Pädagogik ist bis heute bei Richtern & Jugendämtern, die Kindern bei Trennung/Scheidung einen #Alleinerziehenden & ein #Besuchselternteil vorsetzen erhalten geblieben.
Statt die #Bindung zum Vater zu erhalten wird sie staatlich bekämpft. Die negativen körperlichen & seelischen Konsequenzen für Kinder, als auch für den ausgegrenzten Elternteil, sind allgemein bekannt.
In den Ärzteleitfäden der Ärztekammern und den KiMiss Studien, kann darüber nachgelesen werden, welche Formen der #Kindesmisshandlung den Kindern, von einem feindselig-aggressivem Elternteil angetan werden.

#StreitAlsStrategie, #OpferTäterUmkehr und strategisch induzierte #Loyalitätskonflikte, führen zum Verlust eines liebenden Elternteils und dadurch in den meisten Fällen zu Reaktionsbildung bei den Kindern.
Bindungen müssen unterstützt und erhalten werden, von beiden Eltern, wie dies auch durch §1684 BGB und §171 Stgb versucht, aber bis heute nicht erreicht wurde.

Ausgrenzung = Bindungsblockade = Kindesmisshandlung
Alle die von der Familienzerstörung leben --> Mögen sie in der Hölle schmoren!



16.1.19 MDR, Welt, Deutschlandfunk Und ja, es reicht!
Erziehungswissenschaftlerin fordert: Mütter, denkt um! "Neue Väter brauchen neue Mütter!"

Frauen sollen Männer nicht mehr als ihren Versorger benutzen.
Es ist in jedem Fall hilfreich sich einfach mal in die andere Seite hinein zu versetzen um Lösungen zu finden.
Wir müssen und wollen zusammenleben und alles was dem entgegen steht in Familie und Beruf haben wir aus dem Weg zu räumen.

Die öffentliche Diskussion lief bisher oft einseitig so: Wenn sich Männer mehr beteiligen würden, dann hätten es die Frauen leichter. Das stimmt so nicht, sagt Margrit Stamm, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Uni Fribourg in der Schweiz. Stamm ist selbst Mutter von erwachsenen Kindern.

Ihr neues Buch mit dem Titel "Neue Väter brauchen neue Mütter" kommt zur rechten Zeit, weil die Gleichstellungspolitik zu lange nur auf die Frauen gerichtet war. Das war in den 70er, 80er Jahren auch bitter nötig. Und auch heute ist es das in vielen Bereichen noch, aber: Die Gleichstellungspolitik hat Männer zu wenig einbezogen, deren Belange kaum beachtet, ja ganz im Gegenteil, sogar ins Lächerliche gezogen. Das trifft auf viele Bereiche zu: Denken wir nur an Väter, die nach der Paartrennung um Betreuungs- und Sorgerecht für ihre Kinder kämpfen, an Männer, die Opfer von Gewalt sind. Männer gelten bis heute, so Stamm, als wenig unterstützungswürdig."inder werden belogen und betrogen.

Sachbuch: Neue Väter brauchen neue Mütter! Warum Familie nur gemeinsam funktioniert. Bestellen: Piper Verlag



24.11.18 Focus Die größte Lebenslüge für Kinder kommt von der Mutter.
Geschichte eines Trennungskindes "Meine Mutter belog mich mein Leben lang, dann zog ich aus."

Kinder werden belogen und betrogen. Diese unverzeihbare schlimmste Lebenslüge ist nichts anderes als Kriminalität, Gewalt gegen Kind und Vater. Den leiblichen Vater aus der Kindheit des gemeinsamen Kindes zu radieren ist Kinderquälerei, diese Kindesmisshandlungen gehören endlich unter Strafe gestellt.
Vater und Mutter sind Eltern die ihre Liebe, gleiche Pflichten und Rechte gegenüber ihrem Kind war zu nehmen haben, ohne wenn und aber.
Klärt endlich die Kinder in Krippen, Kitas und Schulen auf weshalb ihnen ihre Papas genommen wurden und werden!
Jedes Kind hat einen leiblichen männlichen Vater!
Fragt nach wo er ist und wieso sein Kind nicht auch bei ihm lebt und wer die Schuld dafür trägt!
Hinterfragt dieses perfide Entväterungssystem und verurteilt die Täter/innen und ihre Helfer/innen!



17.11.18 FAZ Jetzt geht es zum Bundesgerichtshof.
"Es herrscht Willkür und Väterdiskriminierung an deutschen Familiengerichten! Gleichberechtigte Elternschaft und Kindeswille wird pauschal ignoriert wenn es um Väter geht."

"Rituelle Gewalt ist planmäßige und systematisch ausgeführte körperliche und psychische Gewalt im Kontext einer Ideologie."

„Weil uns #Juristen die Empathie für #Kinder, der Intellekt zum selbstständigen Denken und eine gesetzliche Grundlage für
"im Besten Interesse des Kindes, ist das Leben mit den BEIDEN leiblichen Eltern"
fehlt, machen wir weiter so wie bisher und verdienen daran.

Wir haben den Vätern schon immer ihre Kinder genommen ! Was also interessiert uns die Wissenschaft, Europarat, Kindeswohl oder der Kindeswille ?

Im kostenpflichtigen Anschlussverfahren haben wir uns damit dann die Grundlage geschaffen Einkommen zu erfinden, wegen der Zwangsreduzierung der Mitbetreuung des Vaters auf ca. 20%, dennoch 100% Unterhalt zu erpressen, weil wir auch noch zu "doof" zum Rechnen sind, um dieses dann durch unsere Bullterrier zwangsvollstrecken zu lassen.

Es wird Zeit, dass diese Folterknechte/innen und Väter- und/oder Mütter-Rassisten/innen aus ihren Sesseln und aus ihren Roben geholt werden.

Es wird Zeit, dass die Interessen der Kinder auf Erhalt ihres Vaters nun endlich umgesetzt werden.
Und das Geschäftsmodell "Alleinerziehung" beendet.

Die vom Familiengericht zugebilligte Möglichkeit, mit seinen Kindern nur alle 14 Tage ein verlängertes Wochenende in seinem Haus zu verbringen, reichte dem Kläger nicht aus. Er will den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt beim Bundesgerichtshof anfechten. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falles hat das Oberlandesgericht diese Möglichkeit zugelassen.



7.11.18 editionf Väter haben mit Vorurteilen und Klischees zu kämpfen, die es denjenigen, die sich gleichberechtigt um ihre Kinder kümmern wollen, schwer machen.
"Warum Männer sich schaden wenn sie keine gleichberechtigte Elternschaft leben."

Vorweg: Der Gesetzgeber hat die Verhinderung von Gleichberechtigter Elternschaft vorgesehen. Es gibt dafür keine gesetzliche Grundlage, im Gegenteil die Väter werden als solche bekämpft und enteignet.
Für ein modernes Väterbild, in dem Männer sich alles zutrauen und unsere Gesellschaft ihnen weder unterstellt, dass die Kinder öfter Beulen bekommen oder sie wie Helden feiert, wenn sie wickeln können, müssen Männer sich zusammenschließen und dieses Väterbild etablieren. Auch Väter bauen schon vor der Geburt eine Bindung zu ihrem Kind auf. 

Wie kommen Menschen auf die Idee, ein Vater habe vor der Geburt seines Kindes zu ihm grundsätzlich keine Bindung?

Bei den Personen, die das Kind austragen und gebären, würde fast niemand einen Zweifel daran anmelden, wie stark die Bindung auch zum ungeboren Kind bereits ist. Für viele Schwangere setzt diese große emotionale Nähe zum Baby sehr früh ein, weshalb auch frühe Fehlgeburten oft wie der Verlust eines bereits geborenen Menschen aufgefasst und betrauert werden. Wird ein Kind still geboren oder stirbt kurze Zeit nach der Geburt, besteht in der Regel kein Zweifel daran, dass auch der Vater trauert.
Beim Thema Fehlgeburten tut sich unsere Gesellschaft schwer damit, auch Vätern oder den nicht-austragenden Partner*innen das gleiche Maß an Trauer zuzugestehen, was die vormals Schwangere nun bewältigen muss. In Neuseeland gab es dazu in diesem Jahr einen recht einzigartigen Vorstoß, der auf höchster politischer Ebene diskutiert wurde: ein Gesetztesentwurf sah vor, nach einer Fehlgeburt eine dreitägige, bezahlte Freistellung von der Arbeit zu ermöglichen – für beide Elternteile. 

Ein solcher gesetzlich verankerter Schutzraum wird Vätern und Co-Eltern bislang vorenthalten. Sie genießen keinen Kündigungsschutz, es gibt aktuell kein Pendant zum „Mutterschutz“ und das vorherrschende Vaterbild macht es Männern in der Berufswelt nachweislich schwerer, flexible Arbeitsmodelle auszuhandeln. Der fehlende rechtliche Rahmen ist einer der Gründe, warum ein Großteil der Väter bereits direkt oder kurz nach der Geburt weiterarbeitet. Denn ein Recht auf Freistellung nach der Geburt, zudem bezahlt, gibt es für sie nicht.  Väter organisieren dies vor allem durch Urlaubstage, „moderne“ Unternehmen geben einen bis mehrere Tage Sonderurlaub. So können viele Väter zwar nach der Geburt für Kind und Partnerin da sein, doch es gibt immer noch viele, die hier durchs Raster fallen. Väter genießen wenig gesetzlichen Schutz, um Zeit für ihre Familie zu haben.


3.11.18 uepsilonniks Wenn schon Alleinerziehend, dann sind die Papas die besseren Elternteile:
"Neue Dänische Studie kommt zum Ergebnis: Paradigmenwechsel kommt durch Erkenntnisgewinn."

Die Studie aus Dänemark kommt zu einem erstaunlichen Resultalt: Wenn schon alleinerziehend, dann sollte das Kind besser zum Vater als zur Mutter. Das Sozialforschungsinstitut in Kopenhagen hat Vergleiche zwischen alleinerziehenden Müttern und Vätern angestellt. Es kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Es sind die Väter, zu denen die untersuchten Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren ein «weniger problematisches Verhältnis» haben.

Alleinerziehende Väter, so die Studie, sind toleranter, neigen weniger zu Wutanfällen und strafen weniger, um Konflikte zu lösen. Für Kinder, die bei ihren Müttern leben, war ein generöses Umgangsrecht mit den Vätern lebenswichtig. «Kinder mit hochinvolvierten Vätern wurden besser stimuliert, was unter anderem an schulischen Leistungen abzulesen war».

Dieser „andere Umgang“ der Väter mit den Kindern zeichnet auch hier ein Bild, welches mit dem geläufigen Geschlechterbild nicht übereinstimmt. Die Väter als die besseren Eltern nämlich. Wo zum Beispiel die Mütter die Kinder als Waffe in ihrem Kampf missbrauchen oder sich die Liebe ihrer Kinder mit teuren Geschenken kaufen wollen, kümmern sich die Väter mit ausschließender Aufmerksamkeit, sind ganz für ihre Töchter und Söhne da – mit durchschlagendem Erfolg.

Väter sind also gut für das Kindeswohl und Kindeswohl ist… eine der am häufigsten missbrauchten Begriffen in unserer Gesellschaft. Denn bei uns gilt die Formel: „Kindeswohl = Mutterwohl“. Man muss nur der Mutter ihren Willen lassen, dann regelt sich alles bestens zum Kind. Das ist allgemein akzeptiert und wird von den Institutionen wie Jugendamt oder Familiengericht auch so durchgesetzt im sogenannten „Patriarchat“, in welchem Männer die „institutionelle Macht“ innehaben. Wie es aber aussieht, scheint sich diese Theorie etwas mit der Wirklichkeit zu beißen, so schreibt Bitterman weiter zu den allmächtigen Müttern, die die Kinder missbrauchen, um den Vater zu erpressen und zu bestrafen:

„Die Kinder sind in über 90% der Fälle der »Knackpunkt«. Mit grauenvollen Folgen für »die Brut«, wie Angelika das formuliert. Eine Schwangerschaft, ein Kind, wird häufig dazu mißbraucht, die angeknackste Beziehung / Ehe zu kitten. Manchmal ist der Versuch erfolgreich, mißlingt er jedoch, ist das Kind dennoch auf der Welt. Plötzlich ergibt sich dann ein Besitzanspruch auf das Kind, die Kinder. Dieser Besitzanspruch ist gleichzeitig eine Waffe gegen den Partner, die gerade während einer Auseinandersetzung gezielt eingesetzt wird Der Part des Kindes in diesem Teufelskreis ist der beklagenswerteste. Es ist von zwei Seiten »egoistischer Liebe« ausgesetzt. Es sind fast ausnahmslos Frauen, die sich »der Kinder bedienen«. Der Kampf ums Sorgerecht wird in der Regel gewonnen.“ Und weiter: „Weitaus schlimmer ist die Aufrechterhaltung der Fassade bei der Kindererziehung. Denn hier wird nicht wiedergutzumachend gesündigt. Über 39% der Frauen beklagen, daß ihre Kinder Bettnässer sind, Sprachstörungen haben oder andere Defekte, die ganz eindeutig auf schwerste psychische Belastungen deuten. Diese Frauen setzen ihre Kinder dem gleichen Wechselbad der Gefühle aus, mit welchem sie ihre Partner / Ehemänner »umerziehen« wollen. Psycho-Zuckerbrot und Psycho-Peitsche finden rücksichtslose Anwendung. Weil die Väter mit ihren Kindern meist völlig anders umgehen, wird der Terror komplett.“

Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA:
• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Wenn es also um das Kindeswohl ginge, hätte man schon lange umdenken müssen.
Deshalb: GLEICHE PFLICHTEN und RECHTE für BEIDE Eltern!

22.10.18 WDR 75% aller Familienverfahren und Gutachten sind FALSCH weil von Geschlechterdiskriminierung geprägt: "Wenn Gerichte, Jugendamt und Gutachter Familien zerstören."

Kindeswohlgefährdung ist Voreingenommenheit, einseitige ideologische Prägung: "Kinder können nur bei der Mutter leben", dafür wird der Vater entsorgt damit er zum Zahlen zweckentfremdet werden kann.
Mit dem Leid der Kinder und Väter wird Kasse gemacht. Ein Geschäft dem die Grundlage entzogen gehört.
Massiv ungeschulte Richter, die auf die üblichen Blockademanöver der Anwälte/innen und ihrer Mandanten/innen reinfallen, um das andere Elternteil aus seiner Kindesverantwortung zu kegeln, die sich einfachsten Entscheidungen entziehen und dafür exorbitante Kosten verursachen. Ein riesiger Skandal!

11.10.18 DPA ADN Väterverbände weisen auf prekäre Lage vieler Väter hin: "Berlin, Pressekonferenz "Väter und Unterhalt". Wie Politik und Medien zu Unrecht Väter und ihre Kinder diffamieren."

Die Wahren Unterhaltspreller sind diejenigen, die den viel wertvolleren Naturalunterhalt (die Betreuung, Identität, Liebe & Co) nicht zulassen!
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-10/44985284-vaeter-sind-keine-unterhaltspreller-vaeterverbaende-weisen-auf-prekaere-lage-vieler-vaeter-hin-007.htm

 

29.09.18 LVZ RBB Abschied von altem Sorgerecht ist beschlossene Sache. Deutscher Juristentag: "DAV Deutscher Anwaltsverein fordert das paritätische Wechselmodell als REGELFALL"

DAV Der Deutsche Anwaltsverein forderte genauso wie der ISUV Verband auf dem Deutschen Juristentag das #Wechselmodell als #REGELFALL !
Präsident Ulrich Schellenberg: "Ich begrüße es, dass wir über ein liberales Bild der Familie nachdenken. Für Kinder, deren Eltern getrennt leben, ist es gut, wenn sie bei beiden einen Teil ihrer Zeit verbringen können. Beide Partner sollten einen gleichberechtigten Zugang zum Kind haben. Tradierte Strukturen sind aufzubrechen.
Es gibt Eltern, die machen nach einer Trennung das Kind oft zum Spielball ihrer gekränkten Eitelkeiten. Da muss im Einzelfall das Gericht entscheiden, ob das Kind eventuell nur bei einem Elternteil besser aufgehoben ist."

Wer Streit verursacht, nicht kommuniziert/kooperiert und das andere Elternteil an seiner Betreuungspflicht hindert wird sein Sorgerecht verlieren.

"Grundsätzlich aber wirbt der Deutsche Anwaltverein für eine Parität unter den leiblichen Eltern, also dass beide GLEICHBERECHTIGT für das Kind zuständig sind. Das sollte der REGELFALL sein."

"Die Abteilung Familienrecht forderte den Gesetzgeber im Ergebnis nun zu umfassenden Änderungen des Kindschafts- und Sorgerechts auf. Betreuungsmodelle, bei denen sich die Eltern nach der Trennung gleichberechtigt um die gemeinsamen Kinder kümmern, bedürften neuer Regelungen – insbesondere beim Unterhalt."

Hier muss die #Kindergrundsicherung die #Entfremdungsprämie #Kindesunterhalt ablösen.

"Auch gegen den Willen eines Elternteils soll die geteilte Betreuung gerichtlich angeordnet werden können, weil dies den Bedürfnissen der Kinder entspricht."
Der Abschied vom alten Papier Sorgerecht ist beschlossene Sache!

Es wird und darf KEINE Einteilung der Eltern in Unterhaltszahler und Betreuerin mehr geben!
Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu betreuen.

#BMJV #BMFSFJ BMJV BMFSFJ Sorgerecht Sorgerechtsreform 2018/2019
#Sorgepflicht #Sorgerecht #Betreuungspflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#InternationalerVatertag

Fernsehbeitrag des MDR dazu:  Reportage zum Juristentag 2018 und den Diskriminierungen in Deutschland

 

22.09.18 Echo online Deutsche Familiengerichte betreiben Kindesmisshandlung, dort wo der Vater nicht selbst betreut. "Viele Kinder leiden enorm unter der Trennung von ihren Eltern"

Jedes Jahr sind laut Experten rund 200 000 Kinder von einer Trennung betroffen. „In acht von zehn Fällen entstehen massive Konflikte nach der Trennung“. Die meisten Kinder leben bei der Mutter und haben nur am Wochenende "Kontakt" zum Vater. „In fast allen Fällen entscheidet nur die Mutter, ob der Vater Papa sein darf“, sagt Hans-Peter Dürr. Am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Tübingen leitet der Gesundheitswissenschaftler das „KiMissProjekt“. Eine Studie, die die Frage untersucht, in welchem Ausmaß das Getrenntleben der Eltern zu einer Sorgerechtsproblematik, einer Eltern-Kind-Entfremdung oder zum Sorgerechtsmissbrauch führt. „20 Prozent der Trennungen in Deutschland verlaufen hochstrittig. Die Auswirkungen auf die betroffenen Kinder sind gravierend. Teilweise muss man sich fragen, ob es sich dabei nicht sogar um Kindesmisshandlung handelt“, sagt Dürr.

Der Gesetzgeber hat den Streit vorgeschrieben, er diffamiert und diskriminiert Väter, die einen kostenpflichtigen Antrag bei Gericht stellen müssen, wenn sie ihrer elterlichen Pflicht aus Artikel § 1+2+6 Grundgesetz zur paritätischen Betreuung ihrer eigenen Kinder nachkommen wollen.
In 93% aller Anträge verwehrt das Gericht diese Selbstverständlichkeit, was ein Menschenrechtsverbrechen und Kindesmisshandlung ist.
UN - Kinder- und Menschenrechtskonvention: Jeder Vater hat sein Recht auf Familienleben mit seinem Kind, jedes Kind hat sein Recht bei beiden Eltern aufzuwachsen, die Bindungen zu den leiblichen Eltern darf kein Staat oder Dritte vorsätzlich zerstören.
Der einseitige Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen nicht:
Keine Lösung für die Mehrzahl der 10.000den von Fällen, die jährlich vor Gericht landen.
Keine Lösung für die davon betroffenen Kinder.
Keine Lösung für die dadurch entsorgten Elternteile.

Wo bleibt der Hinweis auf das allen ohne jede Prüfung der Kindeswohlverträglichkeit übergestülpte Einzelhaft-Residenzmodell?
Wo bleibt die Forderung nach einer dringend fälligen Korrektur mit einem Ausweg aus dem allen aufgenötigten Einzelresidenzmodell?
Wo bleibt der Hinweis auf die in internationalen Studien festgestellte überwältigend konstruktive Alternative des Wechselmodells – oder besser: der Doppelresidenz?

Wir brauchen noch viele Generationen von schlauer gewordenen AutorInnen, um aus der zähen Brühe unserer doktrinären Familienrechtspraxis heraus zu kommen.

 

10.08.18 Altrapagina.it Italien setzt Europaratsbeschluss 2079 in seiner Sorgerechtsreform um "Paritätisches Wechselmodell 12 Tage, 50/50 REGELFALL per Gesetz in Italien"

365/2 = 182 Tage hat jedes Elternteil sein Kind zu betreuen, es besteht #FÜRSORGEPFLICHT im Interesse der Kinder!
Wegzug, Verstoß, Entfremdung wird strafrechtlich verfolgt.
 
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Kinder sich nach der Trennung in jedem Fall je zur Hälfte bei beiden Eltern (mindestens zwölf Tage bei jedem) aufhalten werden. Altersgerechte Abweichungen 7/14/30 Tage zu vereinbaren obliegt den Eltern. Kinder haben rechtlich nach Trennung generell immer zwei Wohnsitze. Der Unterhaltsbeitrag für die Kinder soll/darf nur noch in direktem Naturalunterhalt geleistet werden, in der ehemaligen Wohnung verbleibt der Eigentümer, eine verpflichtende Mediation soll vor der Elterntrennung eingeführt werden. Frauen haben sich selbst zu ernähren.
 
Kritiker bemängeln und bestätigen, dass sich die vorgesehene Mediation sehr nachteilig auf die Kinder auswirkt, wenn sie nicht sofort nach Trennung hälftig bei den Eltern leben, weil als sicher gilt, dass ein Elternteil die Kinder negativ beeinflusst, entfremdet und großen Schaden anrichten wird.
Mediation macht nur bei Hälftiger Betreuung von Anfang an begleitend Sinn, ansonsten gefährlich und es passiert das Gegenteil!
 
Das Anliegen eine paritätische Aufgabenteilung zwischen den Eltern herzustellen teilen auch weltweit Frauenverbände, fordern aber von den Regierungen, diese Aufgabenteilung muss am Beginn der Elternschaft gefördert und möglich gemacht werden. Die nötigen Maßnahmen hierzu können von den skandinavischen/europäischen/amerikanischen/australischen Ländern kopiert werden, die das seit Jahrzenten erfolgreich praktizieren.
Gleiche Elternzeiten ohne Übertragbarkeit für beide Eltern, Sorgepflicht ab Vaterschaftsanerkennung.



6.07.18 Adeba.de Mehr Rechte für ledige Väter in Deutschland
"Menschenrechtsgericht stärkt Rechte lediger Väter"

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stellt fest: Das Alleinsorgerecht einer Mutter ist ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention !!! #EGMR
Selbst bei langjähriger Partnerschaft und dem Zusammenleben in einer (nichtehelichen) Lebensgemeinschaft bekommt der Vater ohne die Zustimmung der Mutter kein Sorgerecht. Für engagierte Väter bitter, aber in Deutschland/Österreich/Schweiz leider noch Realität.

Ein lediger deutscher Vater hat nun gegen diese offensichtliche Ungleichbehandlung geklagt und vom Europäischen Menschenrechtsgericht Recht bekommen. Die Richter stellten fest, dass die Bevorzugung von einer unverheirateten Mutter gegenüber dem ledigen Vater ein eindeutiger Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention darstellt. Das derzeit in Deutschland geltende Recht diskriminiert ledige Väter gegenüber Frauen und auch gegenüber geschiedenen Vätern.

Als 1. Reaktion stellt die amtierende Justizministerin Katarina #Barley immerhin eine Neuregelung in Aussicht. In den meisten europäischen Ländern gilt übrigens die kindeswohlorientierte Sorgerechtsregelung, da besteht auch bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften ein gemeinsames Sorgerecht selbstverständlich automatisch von Geburt an.

Ab 1. Juli 2018 gilt auch das neue Samenspendergesetz. Durch eine neue Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch erhalten Spenderkinder die Sicherheit, beim zentralen Samenspenderregister Auskunft über ihre Abstammung und damit über ihre eigene Identität zu erhalten.
Jedes Kind hat das Recht mit/bei seinem biologischen Vater aufzuwachsen und ihn zu kennen, wer das verhindern will macht sich strafbar.

Liebe Freunde, dies sind die größten #Meilensteine in der Geschichte dieser vom Gesetzgeber gemachten vaterlosen Gesellschaft.
Dass Mütter den Kindern die Väter nehmen, auch aus Geldgier, muss endlich der Vergangenheit angehören. Jedes Kind hat ein Grundrecht auf Leben mit seinem Papa und seiner Mama.
Der Vater muss zahlen, verliert seine Kinder und wird erpresst, die Mutter erzwingt die Alleinbetreuung, das darf es nicht mehr geben!

Erstrangig hat ein Vater selbst zu betreuen. Weil die Kinder als #Unterhaltsgeiseln von den Müttern gehalten werden ist das #Unterhaltsrecht ganz abzuschaffen!

Dem Kind und den Eltern nutzt ein Papiersorgerecht nichts, einzig das Zuhause bei beiden Eltern im paritätischen #Wechselmodel, der Rythmus an das jeweilige Alter angepasst, erhält den Kindern ihre Familie, wozu der Staat verpflichtet ist.
Jetzt muss endlich der gesetzliche #REGELFALL kommen das Kinder bei ihrem Vater genausoviel Zeit leben können wie bei der Mutter, wie in der Welt längst selbstverständlich und das Beste fürs #Kind.

Jeder Vater sollte sich nun ermutigt fühlen, künftig eine aktive Rolle im Leben seines Kindes zu spielen und für seine Kinder zu kämpfen, so wie ich das getan habe.
Die Kinder werden es Euch danken, es lohnt sich.

#Sorgerecht #Sorgepflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#Vater #Väter #Papa #Papi #Familienrecht #Kindschaftsrecht #Reformen #Neu #Gesetze #Alleinerziehung #Abschaffung #Justizministerium #Frauenministerium #Familienministerium



16.06.18 Bild Protestfahrt am 16. Juni in Mannheim!
"1000 Biker kämpfen für Rechte von Vätern und Kindern"

Es werden sogar Harley-Fahrer aus Texas erwartet. Motorradfahrer Andreas Wahl (60) aus Mössingen: „Auch aus dem Raum Stuttgart werden sich hunderte Motorradfahrer auf den Weg machen."
Demo-Organisator Otto Höfler (61) zu BILD: "Viele Väter leiden unter der Trennung von ihren Kindern. Wenn sie ihre Rechte geltend machen wollen, haben sie bei Behörden und Gerichten oft einen schweren Stand."
Infos zum Event: https://www.facebook.com/events/1740723925951381/

6.06.18 Welt #Kindeswohl mit BEIDEN Eltern aufzuwachsen soll Vorrang haben! "Deutscher Anwaltsverein dringt auf eine Reform des Kindschaftsrechts."

Der Deutsche Anwaltsverein #DAV drängt auf die längst überfälligen #Gesetzesreformen im #Familienrecht und weiteren Rechtsgebieten, will das Drama der #Vaterlosigkeit beenden und hat auf dem Deutschen #Anwaltstag am 7.6.2018 in Mannheim einen Reformvorschlag für das NEUE Kindschafts-, Steuer-, Melde- und #Unterhaltsrecht vorgestellt. Damit will sich der Gesetzgebungsausschuss aktiv in die im Justizministerium laufende Diskussion um Neuregelungen einbringen.

Das #Einzelresidenzmodell wird abgeschafft, dass paritätische #Wechselmodell bzw. die alternierende Betreuung zur #REGEL, was sich nicht auf "#Scheidungskinder" beschränkt, sondern für ALLE #TRENNUNGSKINDER gilt!

Demnach können und sollen diese am Kindeswohl orientierten, beide Eltern erhaltenden, Betreuungsmodelle gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden, wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht und die Eltern sich nicht einigen können. Als Grundsatz soll die „originäre gemeinsame Verantwortung“ leiblicher Eltern gelten. 

Das kontaminierte Wort „Umgang“  wollen die Anwälte ganz aus dem Wortschatz streichen und durch den Begriff „#Betreuung“ ersetzen. Weltweit spricht niemand mehr von Sorgerecht, sondern nur von #Sorgepflicht und von elterlicher Verantwortung. 

„Eltern haben keinen #Umgang mit ihrem Kind, sie betreuen es im Rahmen ihrer #Elternverantwortung“, sagt Horndasch. Das bisherige Wort „#Aufenthaltsbestimmungsrecht“ soll dem Begriff „#Betreuungsverantwortung“ weichen, um deutlich zu machen, dass es hier nicht allein um das Recht geht, über den Aufenthalt des Kindes zu bestimmen, sondern um das Recht und die Pflicht, es angemessen zu BETREUEN. 

Um die Abstimmungsnotwendigkeiten zu reduzieren, sollen Mütter und Väter künftig mehr Dinge allein entscheiden können und sich nur noch über wesentliche Dinge mit „schwer abzuändernder Auswirkung“ – wie etwa Operationen, die Wahl der Schule oder einen Religionswechsel – mit dem anderen Elternteil abstimmen müssen.
Im Herbst geht die Stellungnahme an die Expertenarbeitsgruppe des Justizministeriums.

#Vaterliebe #Doppelresidenz #Paritätsmodell #REGELFALL

 

27.03.18 Dänemark #Wechselmodell in Dänemark als #REGELFALL beschlossen!: "Gleichwertige Elternschaft wird ab jetzt das Grundprinzip. Im Ausgangspunkt wird die Sorge der Kinder gleichmäßig zwischen den Eltern verteilt."

"Die dänische Regierung hat am 27. März in Zusammenarbeit mit sämtlichen Parteien im Parlament eine Gesetzesänderung zum Trennungsrecht beschlossen."
Dabei strebt man eine 7/7-Regelung (Bei älteren Kindern 14/14 bis zum 3 Wochen Modell) an. Das heißt, das Kind wohnt sieben Tagen bei dem einen Elternteil und danach sieben Tage bei dem anderen.
Abweichungen davon können die Eltern jederzeit frei vereinbaren, z.B. bei Schichtdienst.

Beide Eltern sind künftig sogenannte Wohnorts-Eltern. Das heißt, dass alle Mitteilungen aus z.B. der Schule an beide Eltern geschickt werden. Der sogenannte Kinderscheck (eine regelmäßige Zahlung vom Staat an den Eltern) wird 50/50 zwischen den getrennten Eltern geteilt.

Die dänischen Politiker haben erkennbar die Kritik, Vorschläge und neue Forschungen zur Kenntnis genommen, und die dänischen Interessensorganisationen, auch die Väter-Organisationen, sind mit dem neuen Beschluss zufrieden.

Bisher wurden Konfliktfälle, wenn die Eltern gegeneinander um die Sorge der Kinder kämpften, in der sogenannten Staatsverwaltung (Statsforvaltningen) behandelt. Jedoch gab es sehr viel Kritik, dass die dort angestellten Frauen oft voreingenommen gegen Väter waren. Jetzt wird das ganze System völlig verändert. Es wird dreisträngig und relativ einfach.

Es entsteht eine neue Behörde, "Familieretshuset" (das Familiengerichtshaus). Hier werden alle Scheidungsanträge behandelt. Die Fälle werden zuerst in drei Typen eingeteilt:

1) Grün. Einfache Fälle, wo die Familienmitglieder alles selber arrangieren können, und das Mitwirken von Behörden kaum notwendig ist.
2) Gelb. Weniger einfache Fälle. Hierhin kommen Familien, die erst durch den Rat von Behörden eine Lösung ihrer Konflikte finden können. Wenn das nicht gelingt, kommt die Sache vor Gericht.
3) Rot. Fälle, wo die Lage schon am Anfang schwer zu entwirren ist. Diese Fälle gehen direkt zum Gericht. Das Familiengericht behandelt nur solche Fälle, die nicht vom Familiengerichtshaus gelöst werden können. Es behandelt auch Fälle, wo z.B. die Eltern nach der Scheidung ihre Verpflichtungen nicht einhalten, z.B. wenn die Mutter das Kind nicht zum verabredeten Termin dem Vater überlässt.

In diesem Familiengerichtshaus etabliert man auch die "Børneenhed" (Kinder-Einheit), die dafür sorgt, dass die Rücksicht auf das Kind immer Vorrang hat. Diese Einheit sorgt auch dafür, dass es immer einen Erwachsenen gibt, mit dem das Kind sprechen kann, wenn es möchte."*

Die Quote ist pikant: 60.000 grüne, 30.000 gelbe und nur 7.000 rote Fälle. Es gibt also - nur durch Einführung des Wechselmodells - einen erheblich kleineren Prozentsatz strittiger Fälle als in Deutschland. Das deutsche System dagegen versagt vollkommen. Es ist nicht nur erheblich schlechter, es produziert sogar durch Fehlanreize aktiv die Katastrophen für Kinder.



18.03.18 rbb Berlin Vorstoß für das Wechselmodell:
"Wechselmodell" soll getrennte Eltern gleich belasten.

Das derzeitige #Einzelresidenzmodell ist Einladung bei Unwillen Streit zu provozieren. Können Eltern sich nicht einigen, entscheidet das Familiengericht. Bisher läuft es dabei meist rücksichtslos auf das Einzel- #Residenzmodell bei der Mutter hinaus. Streit gibt es bei Eltern nicht nur um die Betreuung, vielfach geht es auch um Geld.
"Leitbild muss deshalb der #REGELFALL #Wechselmodell sein, Standard heißt, dass es Abweichungen im Einzelfall geben kann."
Kindern von Eltern, die sich die Elternschaft nach der Trennung teilen, geht es besser. Und: Streit belaste die Kinder stets, aber geteilte Elternschaft trage eher dazu bei, die negativen Auswirkungen von Konflikten zu reduzieren, als Residenzmodelle.
Das würde viele Mütter aus Hartz IV bringen und ihnen die Möglichkeit geben eine eigene Rente zu erwirtschaften. Sonst droht auch in der Rente Hartz IV, eine Belastung für die gesamte Gesellschaft.


15.03.18 Deutschlandfunk Familien im Wechselmodell:
"Wenn Kinder HALBE HALBE machen."   

"Einer betreut, einer bezahlt" ist schlecht für die Kinder." In der Zwischenzeit haben sich die Rollenverständnisse geändert. Väter wollen genauso an der Erziehung und Betreuung der Kinder teilhaben, Mütter wollen mehr die Hände freihaben für ihre eigene berufliche Laufbahn. Deswegen ist es jetzt längst an der Zeit, dieses klassisch gewachsene Einzel-Residenzmodell einer Revision zu unterziehen."
Stephan Thomae FDP

 

15.03.18 Stuttgarter Zeitung Ein Wochenend-Vater ist kein vollständiger Vater! "Wochen-Kinder statt Wochenend Väter"

Ein Wochenend-Vater ist kein vollständiger Vater!
Die Auffassung, die Mutter betreut, der Vater bezahlt, ist aus Sicht vieler Väter und Mütter sowie aller Kinder nicht mehr zeitgemäß. Initiativen wie der Verein Väteraufbruch mit Sitz in Stuttgart machen sich für das Wechselmodell stark, das hierzulande dann praktiziert wird, wenn sich die Eltern darauf einigen können. Die Kinder sind dann paritätisch „aufgeteilt“, leben abwechselnd beispielsweise eine Woche bei der Mutter, eine Woche beim Vater. Befürworter wie Reinhard Rode, Gründer der bundesweiten Trennungskinder-Initiative „Papa Auch“, stellen fest, dass ohne eine annähernd hälftige Aufteilung die Bindung zu einem Elternteil leidet, was von der Wissenschaft eindeutig seit Jahrzehnten belegt ist.



14.03.18 Welt Den Vater zu verlieren ist eine Katastrophe:
Das überholte Prinzip "Einer erzieht, einer zahlt"

Weil jeder Tag ohne Vater ein verlorener Tag ist, wartet die FDP nicht mehr bis die langwierige "Petra Umfrage" endlich vorgelegt wird.
Sie will Ergebnisse sehen und schickt ihre Gesetzgebungsvorlage in die Ausschüsse Recht und Verbraucherschutz, wo entgegen dem Familienausschuss auch richtige Männer, Väter und normale Eltern sitzen und keine mütterzentrierten IdeologInnen.
"Auf eine Regierungsstudie können wir nicht warten. Es geht um das Wohl von jährlich Hunderttausenden Kindern und auch deren Eltern und Großeltern, unabhängig vom Trauschein. Wir als Politiker stehen in der Verantwortung“, sagt der FDP-Familienpolitiker Daniel Föst.

 

11.03.18 MOZ Neueste schwedische Studie bestätigt: "Gleich viel Zeit mit BEIDEN Eltern ist das Beste fürs Trennungskind"

Gleich viel Zeit mit BEIDEN Eltern ist das BESTE für Kinder, bestätigt eine neue Studie aus Schweden! (Daten von rund 4000 Drei- bis Fünfjährigen).
Die Befunde widersprechen dem, was Anhänger der Bindungstheorie behaupten - nämlich, dass kleine Kinder eine konstante Bezugsperson brauchen und nur kurz von der Mutter getrennt sein sollten.
Kinder, die viel bei beiden Eltern sind, haben nicht mehr Probleme als ihre Altersgenossen in intakten Familien - hauptsächlich bei einem Elternteil/Alleinerziehende lebende Kinder dagegen schon, heißt es in der Zeitschrift "Psychologie Heute" (Ausgabe April 2018).

 

8.03.18 Mitteldeutsche Zeitung/BILD/Stern/Focus 8 jähriges Mädchen Ronja schrie, als es mit Staatsgewalt aus der Grundschule in #Helbra (Mannsfeld) von seinem Vater getrennt wird "Die Schande von Helbra, Familiengerichte Traumatisieren Kinder und ihre Väter"

Eine Mutter nutzt ihre gesetzliche Monopolstellung aus und lässt das gemeinsame Kind, obwohl es 2 Jahre beim Vater glücklich aufgewachsen ist und sie sich nicht um ihr Kind kümmern wollte, per Zwangsvollstreckung aus der Schule entführen.
Steht sogar daneben und schaut zu wie das Kind gefoltert und mißhandelt wird. Das Kind hatte im Verfahren eindeutig seinen Willen geäußert weiter beim Papa leben zu wollen. Das die Gerichte nicht in der Lage waren das #Wechselmodell dem Kind und den Eltern ans Herz zu legen mit einer Übergangsphase sind deutliche Zeichen von völligen Versagen der Beteiligten Professionen wie Gutachter, Anwälte, Richter, Jugendamt und Justizministerium.
Die #CDU #CSU Bundestagsfraktion, die #SPD Bundestagsfraktion, die #Grüne Bundestagsfraktion, die #Linke Bundestagsfraktion teilen auf Anfrage mit: "Sie sehen keine Veranlassung die Gesetze zu ändern, Kinder brauchen ihre Väter NICHT, die werden nur zum zahlen von Unterhalt gebraucht und sollen arbeiten gehen". Üble Praxis in ganz Deutschland, wo es noch nie um das wirkliche Kindeswohl ging beide Eltern dem Kind zu erhalten.
#Väterrassismus #entsorgt #entfremdet
Quelle: https://www.mz-web.de/landkreis-mansfeld-suedharz/kommentar-familiendrama-an-grundschule--die-schande-von-helbra-29846554
Mit Video und Erklärung: https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sorgerecht/polizei-trennt-maedchen-von-ihrem-vater-55028000.bild.html

8.3.18 RTL TVNow Betreuungsboykott und die Schäden bei den Kindern in ihrer ganzen Tragweite. "Wenn Mütter die Kinder manipulieren und vom Vater entfremden, leiden die Kinder ein Leben lang!"

Minute 21:12 !!! #Väterrassismus #entsorgt #entfremdet
Hundertausende Väter in Deutschland sehen ihre Kinder nicht mehr geschweige können ihr Familienleben umsetzen. Kinder die von den Müttern isoliert werden sind traumatisiert.
Zehntausende Eltern haben sich bei Facebook vernetzt um diese #Diskriminierung zu beenden. Warum misshandeln Mütter die Kinder? Dieses Drama muss aufgedeckt werden!
Entführte Kinder und der Staat schaut weg. Das ist UNMENSCHLICH !!
Der Fall aus #Erfurt ist kein Einzelfall sondern tragische systematische #Massenentväterung.

 

8.3.18 WDR Frau TV Für die Kinder ist es das Schlimmste, wenn ein Elternteil fehlt (meist der Vater) der zum zahlen statt betreuen gezwungen wird. "Streitpunkt Unterhalt - Es geht besser mit dem Wechselmodell"

Jedes Jahr trennen sich in Deutschland zehntausende Eltern. Für die Eltern ist das schlimm, für die Kinder noch schlimmer. Klar, dass da oft ganz schön die Fetzen fliegen, wenn es um Kinderbetreuung und Unterhalt geht: wer sieht die Kinder wie oft, wer zahlt was, etc.? In den allermeisten Fällen wohnen die Kinder nach einer Trennung noch bei der Mutter, der Vater lebt nur an bestimmten Tagen und hälftig in den Ferien mit ihnen und zahlt – bestenfalls – Unterhalt. Für wenige klappt das gut, die meisten machen das Einzelresidenzmodell nicht mehr mit und weigern sich.


17.01.18 der Standard.de Glückliche Trennungskinder haben ZWEI Zuhause.
"Laut einer aktuellen großen Studie leben Kinder bei BEIDEN Eltern am Besten"

Es ist die bisher größte norwegischen Umfrage, die den Einfluss unterschiedlicher Varianten der Kinderbetreuung nach Trennung auf die kindliche Entwicklung untersuchte. Rund 7.700 junge Menschen beantworteten ausführlich Fragen zur Trennung ihrer Eltern, zu den finanziellen Ressourcen der Familie und dazu, wie und mit wem sie nach der Trennung lebten.
In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Eltern, die sich nach einer Trennung für ihre Kinder zwei Zuhause ausgesucht haben, stark angestiegen, wobei das Kind ungefähr genauso viel mit der Mutter wie mit dem Vater lebt. Mehrere internationale Studien zeigen eine Korrelation zwischen dieser Lebensform und weniger psychischen Problemen bei Kindern mit getrennten Eltern verglichen mit denen, die überwiegend bei der Mutter oder dem Vater leben.



13.12.17 MDR Exakt Für ein glückliches Aufwachsen von Kindern sind beide Elternteile gleichermaßen notwendig. Experten sind sich da einig.
"Väter werden bei der Trennung benachteiligt und abkassiert!"

Deutsche Gerichte scheint das wenig zu interessieren. Mütter leben parasitär vom Vater und nehmen dazu die Kinder in Haft. Das ist die Konsequenz des menschenfeindlichen deutschen Familienunrechts. Familienrichter die beim 30/70, 40/60 oder 49/51 Verhältnis zu doof sind zum rechnen und Väter als Gelddruckmaschinen erpressen, statt als lebensnotwendige Eltern die erstrangig zur Erziehung auf dieser Welt sind zu erhalten. Das Familienleben von Vater und Kind nach Trennung ist Lebensselbstverständlichkeit, niemand hat das zu verhindern. 77% aller ELTERN, 82% aller Väter wollen das Paritätische Wechselmodell für ihre Kinder, nur 25% können es bisher leben. Kindesunterhalt ist Kindeswohlgefährdung und gehört ganz abgeschafft!


1.12.17- 21.3.18 Franzjörg Krieg Wenn Kinder sich befreien, der Lebenslüge und Gefangenschaft den Rücken kehren. Nicht viele können das schaffen, doch dieser Junge T.. hat es und sein Papa ist stolz auf ihn:
"...der Tag, an dem sich die Welt dreht!" Wind of Change

Das System – alles, was in unserem Land Familienrechtspraxis ausmacht – ist auf den Alleinbesitz des Kindes durch die Mutter ausgerichtet und fördert deren Geschäftsmodell, durch Muttersein jede andere Leistung in der Gesellschaft ersetzen zu können. Kinder werden dabei in zu vielen Fällen zu Zwangsschicksalsgefährten auch von prekären und defizitären Müttern, die nicht davor zurückschrecken, das Kind in Geiselhaft zu halten, um damit ihre offizielle Adelung als Gutmenschin und ihre finanzielle Versorgung zu erpressen.

Dass ein Kind sich aus einer solchen symbiotischen Verklammerung befreien kann, ist ein seltener Vorgang. Aber – es kann dennoch geschehen, wenn der Vater nicht schon vorher aufgegeben hat.

Hier das neueste Beispiel:

Lieber Franzjörg,

Der Kampf, Vater für meinen Sohn sein zu wollen und dies auch leben zu können, hat alles gekostet: 5 Mitarbeitern den Job, mich meine Existenz, gesundheitliche Probleme und maximale Einschränkungen in meinem Privatleben. Meine Familie und mein jüngster Sohn haben auch sehr darunter gelitten. Durch Unterhaltsverfahren, ausgelöst von der Mutter, nachdem sie alle Betreuungs- und Sorgerechtsverfahren blockiert hatte, wurde der Schuldenberg dann nur noch größer und vernichtender.

ABER!!! Die HOFFNUNG stirbt zuletzt! Und wenn man nicht aufgibt, weil man das seinem Kind schuldig ist, kommt irgendwann der Tag, an dem sich die Welt dreht!

Nie hätte ich geglaubt oder es jemals für möglich gehalten, was in den letzten Wochen passiert ist!

Mein Sohn ist mit 14 von der Mutter dauerhaft zu mir gezogen mit allen Konsequenzen.

Sicher hätte er die Kraft dazu niemals gehabt, hätte ich ihn nicht unterstützt. Dann kam doch noch die manchmal erloschene Sohn-Vaterbindung und Liebe hinzu.

 

Vorbei!! Er hat sich für Freiheit, Selbständigkeit, Vaterliebe, Förderung und Zukunft entschieden. Er sagt mit Überzeugung, er lässt sich nicht mehr einsperren bei der Mutter, Sie bleibt seine Mutter, die er liebt, aber er wird nicht mehr zurück gehen.

Weder habe ich bisher ein Sorgerecht, noch ist die Mutter gewillt, Kindergeld oder Unterhalt zu zahlen. Das Einzige, was zählt: der Sohn ist nun Zuhause angekommen, dort, wo er nicht mehr missbraucht und manipuliert wird. Ich habe immer dafür gekämpft, dass er bei BEIDEN Eltern zu gleichen Teilen aufwächst, so, wie das selbstverständlich ist und von jedem Elternteil zu erbringen ist. Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu erziehen und mit ihm sein Familienleben zu leben.

Die Mutter hat aber gegen die Doppelresidenz gekämpft mit allen Mitteln und Intrigen. Sie hat ihm ein Ultimatum gestellt, als er sich für das “Wechselmodell” entschieden hat: Er könne nur bei einem Elternteil bleiben und solle sich entscheiden, in der Hoffnung, dass er sich wie gewohnt auf die Seite seiner Mutter stellen würde.

Er hat sich mit großer Enttäuschung über diesen Erpressungsversuch für seinen PAPA entschieden.

Sie droht mit S..., wenn er nicht zurückkommt, weil das Geschäftsmodell “mütterlicher Alleinbesitz”, Teilzeitarbeit und Alimentierung durch den Vater so nicht mehr funktioniert.
Diese Belastung für unseren Sohn war so unerträglich, dass er sich selbst etwas angetan hat.

Kindesunterhalt ist in unserer überkommenen Form Kindeswohlgefährdung und gehört so geregelt, dass Eltern immer einen maximalen finanziellen Anreiz haben, die Kinder zu betreuen, statt über Geiselerpressungszahlungen vernachlässigt zu werden. Die Politik setzt seit Jahrzehnten gegen jede gesellschaftliche Realität die falschen Anreize durch die Entfremdungsprämie der Düsseldorfer Tabelle.

Dass Kinder und Väter so traumatisiert werden, ist diesem Familien(UN)recht, diesem Geschlechterrassismus zuzuschreiben.

Familiengerichte und Anwälte sind komplett in ihrer jetztigen Form abzuschaffen! Trennung bringt genug Leid und Verzweiflung für alle mit, da darf es niemals noch zusätzliche Parasiten geben, die damit Geld verdienen, Öl ins Feuer zu gießen und die Menschen in die Vernichtung zu treiben.

Auch wenn die Hölle für uns nun ein Ende hat, bleibt es problematisch…

Die Politik hat immer noch nicht verstanden, dass sie mit dreister und dummer Sturheit einen ideologisch begründeten Systemfehler bedient, der Systemopfer erzeugt und darüber hinaus unsere Gesellschaft nachhaltig schädigt.

Nachtrag: T.. lebt seit dem stabil bei seinem Vater, es geht ihm wieder gut, er holt in der Schule auf. Nachdem die Mutter den Kontakt abgebrochen hat verbessert sich das Verhältnis wieder. Ende der Sommerferien und zwischen Weihnachten und Silvester 2018 verbrachte er die Zeit mit ihr.
Die Mutter hat den Sorgeerklärungen des Vaters von 2004, 2007, 2010, 2013 nun nach 14 Jahren auf Wunsch des Sohnes zugestimmt. Es gibt keine weiteren Verfahren.
Was bleibt ist das Trauma, ein riesiger Schuldenberg und die Hoffnung, dass der Sohn einmal an keine Frau gerät die ihm seine Kinder nimmt und die Gesetze sich so ändern, dass jedem Kind das Grundrecht garantiert wird weder Vater noch Mutter zu verlieren.
Beide Eltern haben immer gleiche Anteile an der Betreuung und Finanzierung ihres gemeinsamen Kindes, es sei denn, sie einigen sich freiwillig auf eine andere Handhabung.
Ausbeutung und Sklaverei der Väter und die Geiselnahme der Kinder müssen der Vergangenheit angehören.
Kinder lieben immer Papa und Mama, haben das Kinderrecht bei Beiden aufzuwachsen, von ihnen gefördert und geliebt zu werden.



12.11.17 Die Chefin Führungsfrauen fordern:
"Eine Woche Papa eine Woche Mama"

Es wird oft behauptet, die Doppelresidenz würde nur von Vätern gewünscht. Nein, es ist ein Thema für Mütter, Väter und Kinder. Emanzipierte Frauen wissen: Es gibt immer mehr Väter und Mütter, die sich auch nach der Trennung die Erziehung zu 50 Prozent teilen wollen. So zeigt der Monitor Familienforschung des Bundesfamilienministerium aus dem Jahr 2015, dass die gleichberechtigte Aufteilung der Erziehungs- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen das bevorzugte Familienmodell ist. Bereits heute praktizieren immerhin fast ein Viertel der getrennten Eltern mit ihren Kindern das Wechselmodell.
Die bisherige Praxis bringt außerdem viele Nachteile mit sich: Väter sehen ihre Kinder trotz Sorge- und Betreuungsrecht in vielen Fällen nur am Wochenende, müssen aber einen Großteil der materiellen Last alleine schultern. Die Mütter wiederum tragen die Hauptlast der Erziehungsarbeit und können als Alleinerziehende Familie und Beruf nur schwer vereinbaren. Viele alleinerziehende Frauen können nur Teilzeit arbeiten, daher nur wenig Rentenansprüche erwerben und sind spätestens im Alter von Armut bedroht. Und oft geht es auch den Kindern bei dieser Aufteilung nicht gut, weil sie sich mehr Zeit mit beiden Elternteilen wünschen.
Rechtlicher Rahmen würde Sicherheit geben
Das Sorgerecht besteht unabhängig vom Betreuungsrecht – und umgekehrt. Das heißt, dass jedes Elternteil ein Recht auf Betreuung seines Kindes, selbst dann, wenn es nicht das Sorgerecht hat. Wichtig auch: Das Kind hat auch das Recht Betreuung von seinen beiden Elternteilen. Die Doppelresidenz im Familienrecht würde insofern auch dem Betreuungsrecht der Eltern und des Kindes stark entgegenkommen.

11.11.17 Zeit Die FDP fordert die Doppelresidenz, das paritätische Wechselmodell bei Regierungsbildung ein: "Und das Kind gehört noch zur Mama?"

Die FDP hält an Ihrer Forderung fest: Sie will, dass Trennungskinder eine Recht darauf haben, abwechselnd bei Vater und Mitter zu leben. Doch Union und Grüne blockieren ohne Sinn und Verstand. Die Zeit erklärt das Wechselmodell, was in anderen Ländern längst gesetzlicher #REGELFALL ist.

 

10.11.17 TAZ 30.000 € !!! - Dreißigtausend Euro - Strafe für das Verhindern von Vater-Kind Erziehung: "Wer den Ex-Partner diskreditiert zahlt!"

So viel muss eine italienische Mutter zahlen, weil sie ihren Ex-Mann in Anwesenheit des gemeinsamen Sohnes „diskreditiert hat“. Ein Zivilgericht in Rom fällte das entsprechende Urteil Anfang September 2016.
Diese REGEL-Strafe fordern wir für solche Mütter und Alleinerzieherinnen auch in Deutschland !!! Kindesmisshandlung ist kein Kavaliersdelikt!
Darin heißt es, die Mutter habe durch ihre Äußerungen versäumt, Vater und Sohn einander anzunähern und so verhindert, dass das Verhältnis des Sohnes zu seinen Eltern ein gesundes Gleichgewicht findet. Dafür bedürfe es beider Elternteile gleichermaßen, so das Gericht. Dies sei wichtig für das Heranwachsen des Kindes.
Mehr noch: Das Gericht behalte sich vor, in Zukunft in ähnlich gelagerten Fällen noch höhere Strafen auszusprechen und das Sorgerecht zu entziehen.

26.10.17 FAZ Elternzeit: "Weg mit den Jammer Müttern!"

Geht’s noch? „Wir wollen doch Gleichberechtigung“. Da seien die Kosten egal, schließlich gebe Deutschland „für wesentlich unsinnigere Dinge Geld aus“, da könne sich das Land auch leisten, wenn die Väter nach der Geburt ebenfalls 14 Wochen bezahlt zu Hause bleiben, übrigens gerne zusätzlich zu einem reformierten Elterngeldgesetz, das dann gleich vier verpflichtende Partnermonate vorsieht.
Niemand hindert sie daran, sich hier und heute mit ihren Männern auf eine andere Aufteilung der Babypause zu einigen. Warum beharren sie nicht auf der Halbierung der Elternzeit, wenn es ihnen so wichtig ist, warum nicht gar darauf, dass der Vater den Löwenanteil der Fürsorge übernimmt? Sie müssen es nur tun, statt zu jammern und immer neue, teure Hilfestellungen zu verlangen. Mir scheint das, als warteten sie darauf, dass der Staat die Mühe des Aushandelns der Arbeitsaufteilung in der Familie endlich für sie erledigt.

 

25.10.17 Gesundheitsportal Berlin Breite Zustimmung bei Kinderpsychologen: "Kinder profitierten vom Paritätsmodell ab Vorschulalter!"

Kindliche Psyche: Verteidiger des Wechsel- bzw. Paritätsmodells sind schon lange der Meinung, dass sich die gleichwertige Unterstützung durch beide Elternteile positiv auf das Wohlbefinden der Kinder auswirke.
Für Kinder sind beide Elternteile unentbehrlich!
In den positiven Ergebnissen der Studien sehen die Forscher mehrere Faktoren. Zum einen sei ein enger Bezug zu beiden Elternteilen generell wichtig und überwiege offenbar auch die Probleme, die sich aus dem häufigen Wechsel ergeben könnten. Zudem sei ein stark in die Erziehung involvierter Vater förderlich für die geistig-seelische Entwicklung des Kindes. Die Wissenschaftler sehen aber auch eine indirekte Wirkung des Paritätsmodells, denn für die Eltern bedeute es meist weniger Stress, wenn sie sich die Kinderbetreuung teilen – und davon profitieren letztlich auch die Kinder.

 

25.10.17 FAZ Feindbild Vater: "Das entfremdete Kind"

Und ewig verhallt die Stimme der Vernunft. Entfremdung: kaum einer will es hören, von begreifen ganz zu schweigen!
Seit etlichen Jahren geistern die Stimmen von unzähligen entfremdeten Vätern und auch Müttern durch die Jugendämter und Gerichtssäle der Republik. Entfremdete Elternteile, die sich um ihre Kinder sorgen und redlich bemühen, um ihnen Vater oder Mutter zu sein, aber nicht sein sollen oder - nicht sein dürfen. Wir reden nicht über ein neues Phänomen in unserer ach so modernen Zeit, sondern vielmehr über etwas, was seit Jahrzehnten durch die „Weggucker“ Eliten, Interessengemeinschaften - der Schwerpunkt liegt auf dem Wort gemein - und von Lobbyisten gefördert wird, weil die Kinder immer das Zünglein an der Waage sind. Sie sind für eine der streitenden Seiten der viel beschworene Dosen -oder Türöffner. „Wer die Kinder hat, hat die Macht“ ein Ausspruch einer krankhaften Narzisstin und Entfremderin. Die Aussage bedarf keines weiteren Kommentares. Alles auf einen psychisch krankhaften und boshaften Ex-Partner zu schieben ist jedoch zu einfach. Narzissten sind im Grunde nichts anderes als erbärmliche Demagogen. Sie verstehen es perfekt ein Netz von Lügen auszulegen und die Personen, die ihnen nahe sind, für ihre niederträchtigen Ziele zu indoktrinieren. Ihr Hauptziel besteht einzig und allein darin dem Ex-Partner zu schaden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Was im Krieg oder in der Liebe erlaubt sei, ist ihnen geradezu recht und vor allem billig. Das Wohl der Kinder liegt ihnen ebenso fern, wie der Wahrheitsgehalt ihrer abenteuerlichen Behauptungen. Getreu dem Motto: „Je größer und öfter eine Lüge wiederholt wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man mir glaubt und die Feindbildkonstruktion gelingt.“ Sie sind sich ihres Handels bewusst, schließlich wissen sie genau: Bevor die Wahrheit sich die Schuhe zugebunden hat, ist die Lüge schon dreimal um den Erdball rum.
Zigtausende Väter und Mütter erleben dies Jahr für Jahr durch ihren Ex-Partner. Hinzu gesellen sich noch evtl. die neuen Lebensgefährten, die dem „Entfremdern“ blindlinks folgen und unterstützen. Natürlich werden die Thesen der „Entfremder“ zusätzlich von Oma und Opa (also den Eltern der Entfremder) unterstützt, die sich zum Wohle der Kinder hinter dem krankenhaften Entfremder stellen und diesen mit aller Kraft beistehen.
Typisches Verhalten von krankhaften Entfremder:
- Schuld hat immer der andere Elternteil
- ein Narzisst kennt keine Schuld o. Schuldgefühle
- bei jeder Gelegenheit wird der andere Elternteil schlecht gemacht
- im Beisein der Kinder wird permanent abwertend über den fehlenden Elternteil gesprochen. Selbst die Freunde der Kinder werden indoktriniert.
- Anrufe vom Ex werden blockiert, bestenfalls angenommen u. sofort aufgelegt
- Wenn Oma, Opa, Tante o. Onkel von Seite des anderen Elternteils anrufen, wird ebenfalls aufgelegt und der Kontakt blockiert.
- Später lässt der Narzisst lauthals vor dem Kind verlauten, dass der andere Elternteil bzw. Oma und Opa von diesem Teil der Familie nicht angerufen hätten und offensichtlich keinen Kontakt zum Kind / Enkel mehr pflegen wollen.
- Karten, Briefe, Geschenke werden angenommen - aber nicht dem Kind ausgehändigt. Sofern es sich um Geldgeschenke handelt, wandert das Geld oftmals in die Taschen der Entfremder (kein vorhandenes Unrechtsbewusstsein) ohne dem Kind davon zu berichten. Geschenke landen heimlich im Müll o. werden bei ebay verschachert, ohne dass das Kind davon erfährt.

Dazu der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph:
„Wenn ein Elternteil entfremden will, um den anderen Elternteil aus dem Leben der gemeinsamen Kinder zu entsorgen, hat der andere Elternteil kaum eine Chance das zu verhindern.“ Dieser Kindesmissbrauch - nichts anderes ist es - ist in der Regel nicht nachweisbar.

Der entfremdete Elternteil muss demnach darauf hoffen, dass der manipulierten Nachwuchs, der über all die Jahren durch den „AlleinVerziehenden“ Elternteil förmlich zur narzisstischen Feuerwaffe herangezüchtet wurde, sich mit seiner eigenen amputierten Biographie auseinandersetzt und überhaupt gewillt ist der Wahrheit eine Chance zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass der gehirngewaschene Nachwuchs dazu den Mut aufbringt, dürfte angesichts des verlogenen Erziehungsumfeldes sehr gering sein. Die Wahrscheinlichkeit - mit Ende 30 - einen Stammplatz auf der Couch beim Psychiater inne zu haben, um über die verfälschte Biographie zu klagen, ist dagegen deutlich größer.

Das Wechselmodell ist aktuell die einzige Alternative für Trennungseltern und deren Kindern vom ersten Tag an der Kindesmanipulation einen Riegel vorzuschieben. Eine Garantie ist das Wechselmodell jedoch nicht. Zu guter Letzt liegt es an den Eltern und deren Geisteshaltung den Kindern ein normales Heranwachsen zu ermöglichen ohne den anderen Elternteil zu stigmatisieren.

Die aufkeimenden Hoffnungen auf Gleichberechtigung oder das Wechselmodell ausüben zu können, werden größtenteils im Keim erstickt, sobald ein Elternteil nicht mitziehen will. In der Realität wird das Kind der Mutter zugesprochen, was ein Verbrechen ist und der Gesetzgeber abzustellen hat. Solange das so bleibt ist die einzige Chance das Prozedere und das damit verbundene Elend zu verhindern, die strikte Weigerung sich zu vermehren.


24.10.17 Zeit Online An der Ungleichheit von Vätern und Müttern ändert das gar nichts:
"Die verlorenen Söhne"

Viele Menschen glauben, dass ein leiblicher Vater automatisch das Sorge- und Betreuungsrecht für sein Kind habe – weit gefehlt. Leibliche Vaterschaft bedeutet im Grunde nichts. Vater wird man vielmehr nur durch Heirat oder anderweitige Zustimmung der Mutter.
Die klassische Ehe diente früher zur Beruhigung der ewigen männlichen Unsicherheit bezüglich der Nachkommen. Man muss ihr keine Träne nachweinen. Dass wir bislang kein Konzept für die Vaterschaft ohne Ehe haben, ist allerdings ein Versäumnis, dessen Dramatik kaum zu überschätzen ist.

Immer häufiger wachsen Jungs überhaupt ganz ohne Männer auf. Sie leben bei einer alleinerziehenden Mutter, treffen auf Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen. Männlichkeit erscheint ihnen als etwas sehr Fernes, nur durch Überanstrengung Erreichbares. Daraus resultiert dann das, was heute oft fälschlicherweise als "toxische Männlichkeit" bezeichnet wird.

Das Konzept moderner Vaterschaft in Zeiten der DNA ist eigentlich lächerlich simpel: Auf die Leiblichkeit kommt es an. Muss man wirklich daran erinnern, welch starkes Band sie ist?

 

18.10.17 ZDF Trennungsväter werden vernachlässigt: "Die Gesetzliche Diskriminierung der Väter ist verfassungswidrig"

Das #Massaker der #Väter und #Kinder ist SOFORT von der Bundesregierung zu beenden. Wir rufen ALLE #Eltern auf ihr zerstörtes #Familienleben bei den Familienpolitikern aller Parteien anzuzeigen.
Ihnen steht #Schadensersatz und #Schmerzensgeld zu. Sucht Euch Juristen wenn ihr noch könnt, die gegen diese Menschenrechtsverletzung und #Kindesmißhandlung vorgehen!
Es ist NICHT im Sinne der #Kinder, wenn der #Vater zum zahlen gezwungen wird, statt seine Kinder zu lieben, zu erziehen und sein Familienleben zu leben.

Wir wollen unsere Kinder zurück!   #Elternerhalt statt #Barunterhalt.  Wir sind Väter keine Sklaven! ??

Wir fordern: Keinen Tag länger Kinder und Jugendliche in Unterhaltgeiselhaft sperren! Sie haben ein Grundrecht auf ihren Papa und damit auf 2 Kinderzimmer, auf eine vollwertige Kindheit mit BEIDEN Eltern.

Väter müssen bei Gericht Anträge stellen um ihrer grundgesetzlich auferlegten Erziehungspflicht nachkommen zu dürfen und haben diese Verfahren auch noch zu bezahlen! Völliger Irrsinn!

#Wechselmodell #Paritätsmodell #Regelfall #Doppelresidenz #Vatersein #Vaterliebe #Familienleben #Vaterschaft #Kinderrechte #FDP #Frieden

Hier der Film des ZDF zu den Auswüchsen der VÄTERDISKRIMINIERUNG in Deutschland:


Sollte die Meldung erscheinen "DIESES VIDEO EXISTIERT NICHT" (bis 17.10.18) bitte Seite solange neu laden bis es erscheint, da die Mediathek manchmal ausgelastet ist.